Archiv: Ab 2025/26 | 2019/20–2024/25 | 2009/10–2018/19 | 1999/2000–2008/09 | bis 1998/99
Saison 2008/2009
1. Spieltag
TSV Großhennersdorf – Dt. Alpenverein Zittau 2:1 (25:22 / 13:25 / 15:13)
TSV Großhennersdorf – SV Wittgendorf 0:2 (20:25 / 16:25)
SG Robur Zittau Hobby – ZSG Jonsdorf 0:2 (22:25 / 24:26)
SG Robur Zittau Hobby – TSG Olbersdorf 0:2 (12:25 / 19:25)
2. Spieltag
SG Robur Zittau Hobby – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:13 / 25:17)
SG Robur Zittau Hobby – SV Wittgendorf 1:2 (25:19 / 22:25 / 05:15)
TSG Olbersdorf – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:12 / 25:19)
TSG Olbersdorf – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:17 / 25:22)
Spielbericht:
Am 30.10. hatte die TSG Olbersdorf zu ihrem ersten Heimspieltag der aktuellen Saison geladen. Es fanden gleich 2 Lokalderbys statt, denn als Gegner reisten der DAV aus Zittau aus der einen und die ZSG aus Jonsdorf aus der anderen Richtung an.
1. Match
Im ersten Spiel trafen die Olbersdorfer auf die Mannschaft vom Alpenverein. Man ging beiderseitig mit großem Ergeiz in die Partie, wenngleich auch aus unterschiedlichen Gründen. Die TSG sicherlich bestrebt, die Tabellenführung zu behaupten und der DAV, um die bittere Auswärtspleite am ersten Spieltag in Großhennersdorf auszumerzen. Allein die Umsetzung des Angestrebten sollte sich recht unterschiedlich gestalteten.
Während die TSG vom Beginn des ersten Satzes an konzentriert und zielstrebig zur Sache ging, verlor sich der Alpenverein in häufige Annahmefehler und daraus resultierender fehlender Präzision und Härte im Angriff. Stets fand Olbersdorf in Defensive als auch Offensive die bessere Antwort. Dass sich dabei auch hin und wieder das Netz als waschechtes Olbersdorfer erwies, kann man wohl unter „das Glück des Tüchtigen“ zählen. Die Gründe für den schnell wachsenden Punkteabstand zwischen beiden Teams lässt sich nur allein daraus natürlich nicht ableiten. Der DAV ließ unter anderem auch die notwendige Schnelligkeit auf den Beinen vermissen, während die TSG mit größerem Einsatz Punkt um Punkt erzielte. Folgerichtig konnte Olbersdorf recht schnell und deutlich den ersten Satz mit 25:12 für sich verbuchen.
Im zweiten Durchgang legte der DAV eine merkliche Steigerung an den Tag, welcher die TSG aber nur aber nur unzureichend daran hinderte, mit gewohnt druckvollen Angriff und gut positionierter Abwehr abermals deutlich in Führung zu gehen. Auf Zittauer Seite kämpfte man nun jedoch mit mehr Einsatz um (fast) jeden Punkt. Folgerichtig gestaltete sich der zweite Satz etwas anders wie der erste. Von einem ausgeglichenem Spiel konnte man jedoch noch nicht sprechen. So ging auch der zweite Satz an die Olbersdorfer, die 25 Punkte sammelten, während der DAV nur deren 19 für sich einstreichen durfte.
Das Fazit läßt sich recht schnell ziehen. Während die TSG nicht voll in die Tasten hauen mußte, um erfolgreich zu sein, war der DAV leider wieder einmal nicht in der Lage sein gewiß vorhandenes Spielvermögen auch im Wettkampfbetrieb abzurufen.
2. Match
In der zweiten Begegnung des Abends kam es zum ersten Spitzenspiel, der in der Liga Ton angebenden Teams.
Durchgang 1 sah zunächst einen stark nervös wirkenden Gast aus Jonsdorf. Vielleicht war der eigene Erwartungsdruck doch zu hoch? Im Gegensatz zum ersten, souveränen Auswärtsauftritt bei Robur, zeigte die ZSG doch ungewohnte Schwächen bei der Ballanahme. Ursache dessen waren natürlich in erster Linie auch die druckvollen Angaben des Meisters, welcher stets Herr der Lage war. In Windeseile waren die Olbersdorfer auf ein zwischenzeitliches 13:3 davon gespurtet. Es mehrte sich jedoch der Eindruck, die TSG wolle sich nun auf ihrem Punktepolster ausruhen und einen Gang zurückschalten. Die ständig hohen Einsatz zeigenden Nachbarn aus Jonsdorf kämpften sich noch einmal ein Stück heran und bauten sich dadurch auch wieder selbst auf. Am Ende konnten sie am 25:17 Satzverlust jedoch nichts mehr ändern.
Wer dachte, Olbersdorf würde es im zweiten Satz durch den starken Einsatzwillen der Gäste schwerer haben, wurde eines Besseren belehrt. Man fühlte sich schnell in der ersten Durchgang zurückversetzt. Die kontinuierliche Annahmeschwäche der Jonsdorfer und konstant sichere Angaben der TSG sorgten u.a. wieder für eine schnelle Führung des Ligaprimus. Erst nach acht Punkten auf Olbersdorfer Seite konnte der Vizemeister den ersten Zähler für sich verbuchen. Infolge der beruhigend erscheinenden Führung ließ die TSG abermals die nötige Konzentration vermissen und offenbahrte ungewohnte Nachläßigkeiten in der Annahme sowie im Angriff. Dieser wiederum wurde von Jonsdorf immer stärker. Im Zusammenspiel mit einer nun gut einhergehenden Verteidigung kam Jonsdorf nochmal auf ein vorher nicht mehr für möglich gehaltenen Ausgleich zum 19:19 heran. Die TSG besann sich aber wieder auf ihre Stärken und behielt mit guten Nerven die Oberhand zum 25:22 im letzten Satz des Abends.
Fazit: Mit einer wie in Zittau gezeigten Leistung wäre für Jonsdorf durchaus eine Überraschung drin gewesen. So aber konnten die an diesem Abend bereits frühzeitig auf die Siegerstrasse eingebogenen Olbersdorfer nicht gefährdet werden. Zwei deutliche 2:0 Heimsiege wurden eingefahren und somit die Tabellenführung ausgebaut.
3. Spieltag
ZSG Jonsdorf – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (23:25 / 07:25)
ZSG Jonsdorf – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:19 / 25:18)
SV Wittgendorf – SG Robur Zittau Hobby 2:0 (25:19 / 25:13)
SV Wittgendorf – TSG Olbersdorf 0:2 (21:25 / 24:26)
Spielbericht:
Am dritten Spieltag dieser Spielzeit eröffnete auch die ZSG Jonsdorf ihre Heimspielsaison. Als Gäste reisten der Alpenverein aus Zittau und der TSV Großhennersdorf an.
1. Match
In der ersten Partie des Abends trafen die favorisierten Gastgeber auf den bis dato sieglosen DAV. Die Jonsdorfer wollten sich sicherlich für die 0:2 Pleite am vergangenen Spieltag im benachbarten Olbersdorf rehabilitieren. Die Zittauer um Kapitän Rene Barth hingegen warteten immer noch auf ihren ersten Sieg in der laufenden Saison.
Beide Mannschaften begannen den ersten Satz demenstprechend spürbar nervös. Licht und Schatten waren dicht beieinander. Es waren auf beiden Seiten immer wieder Schwächen in der Defensive aber auch im Angriff zu erkennen. Somit konnte sich kein Team enstscheidend absetzen. Der Alpenverein legte zum Ende des Satzes etwas mehr Aggression und Siegeswillen in die Ballwechsel, so dass der Durchgang mit 25:23 gewonnen werden konnte.
Zu Beginn des zweiten Satzes stellte die ZSG ihre Aufstellung um. Diese Massnahme führte jedoch zu keinem Zeitpunkt des Satzes zum gewünschten Erfolg. Zittau steigerte sich in Abwehr und Angriff, während die Jonsdorf zusehends den Spielfaden verlor. Schwächen in der Annahme oder im Zuspiel ließen keinen Punkte bringenden Spielfluss zu. Auch der sonst so ausgeprägte Kampfeswille war nicht zu erkennen. Der DAV hingegen zeigte ein geradliniges, fast fehlerloses Spiel und zog schnell uneinholbar davon. Ohne an Zielstrebigkeit einzubüßen, setzte der DAV diese Spielweise bis zum Ende des Satzes fort und gewann schließlich diesen aus Jonsdorfer Sicht rabenschwarzen Satz mit 25:7 und verbuchte den ersten Zweier der Saison.
2. Match
In der zweiten Partie standen sich die ZSG Jonsdorf und der TSV Großhennersdorf gegenüber. Beide Teams agierten zunächst auch etwas hektisch auf dem Feld. Dies konnte die ZSG mit einem höherem kämpferischen Einsatz zu ihren Gunsten nutzen und setzte sich von den Gästen ab. Man führte schnell mit 10 Punkten und mehr. Eine 24:12 – Führung und somit zahlreiche Satzbälle ließen die Jonsdorfer aber wieder unsicherer werden. Der TSV holte Punkt um Punkt auf. Schließlich konnte die Heimmannschaft um Kapitän Andreas Göring aber noch den verbleibenden Punkt holen und gewann den ersten Durchgang mit 25:19.
Satz 2 begann abermals mit einem besseren Start für die Hausherren. Schnell war eine 5:1 – Führung herausgespielt. Großhennersdorf besann sich jetzt aber auf ihr Können und Ihren Einsatzwillen und kam durch erfolgreichere Abwehr- und Angriffsbemühungen zum zwischenzeitlichen 10:10 Ausgleich. Von da an nahm aber wieder Jonsdorf das Heft des Handelns in die Hand und konnte auch immer wieder durch druckvolle Angriffe von Ingo Finger punkten. Schließlich konnten die Hausherren den Satz mit 25:18 und somit die Partie mit 2:0 für sich entscheiden.
Fazit: Der Gastgeber erhielt im Kampf um den Vizetitel erneut einen Dämpfer und muss sich im Mittelfeld orientieren.
Der DAV ist mit einem (kleinen) Paukenschlag endlich in der Saison angekommen und gibt die rote Laterne an den TSV Großhennersdorf ab.
4. Spieltag
Dt. Alpenverein Zittau – SG Robur Zittau Hobby 2:0 (25:22 / 25:22)
Dt. Alpenverein Zittau – SV Wittgendorf 0:2 (20:25 / 18:25)
TSV Großhennersdorf – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:12 / 25:13)
TSV Großhennersdorf – TSG Olbersdorf 0:2 (19:25 / 21:25)
5. Spieltag
ZSG Jonsdorf – TSG Olbersdorf 1:2 (25:10 / 28:30 / 13:15)
ZSG Jonsdorf – SG Robur Zittau Hobby 2:0 (25:15 / 25:16)
SV Wittgendorf – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:14 / 25:16)
SV Wittgendorf – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:14 / 25:18)
Spielbericht:
Am fünften Spieltag lud der SV Wittgendorf in die eigene Halle. Der Einladung folgten die Gastmannschaften vom DAV aus Zittau, sowie vom TSV aus Großhennersdorf.
1. Match
Im ersten Spiel des Abends versuchte zunächst der DAV, den Wittgendorfern, welche bis dato eine starke Saison spielten, Paroli zu bieten. Personell gut aufgestellt legte der SV auch gleich ein ordentliches Tempo vor, welchem der DAV nicht folgen konnte. Durch gute Angaben und druckvolles Angriffsspiel setzte sich Wittgendorf schnell ab. Der DAV hingegen schwächelte wie so oft in der Annahme. Die dadurch viel zu wenig zur Geltung kommende Angriffsstärke der Gäste bereitete den Gastgebern zu keiner Zeit ernsthafte Probleme. Schnell verbuchte Wittgendorf den ersten Durchgang mit 25:14 für sich.
Im zweiten Satz versuchte der DAV noch mal das Ruder herumzureißen, musste jedoch schnell einsehen, das gegen den Tabellenzweiten an diesem Abend kein Kraut gewachsen war. Wiederum konnte sich der SV Wittgendorf durch sehr gute Angriffsarbeit Punkt um Punkt erkämpfen, während der DAV immer wieder an mangelnder Spritzigkeit und fehlendem 100%-igem Kampfgeist scheiterte. Wittgendorf hingegen war auch in der Abwehr flink auf den Füßen und konnte somit den zweiten Satz mit 25:16 und somit das Spiel mit 2:0 gewinnen.
6. Spieltag
Dt. Alpenverein Zittau – ZSG Jonsdorf 0:2 (16:25 / 26:28)
Dt. Alpenverein Zittau – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:12 / 25:20)
TSG Olbersdorf – SV Wittgendorf 2:1 (25:12 / 26:28 / 15:08)
TSG Olbersdorf – SG Robur Zittau Hobby 2:0 (25:14 / 29:27)
Spielbericht von Tino:
Am 16/03/2009 trat der deutsche Alpenverein zum zweiten Heimspieltag der Saison in die Sporthalle an der Buschschule gegen die ZSG Jonsdorf und den TSV Großhennersdorf an.
1. Match
Das erste Spiel bestritten die Hausherren gegen die ZSG. Diese fand gleich von Beginn an gut ins Spiel und überzeugte immer wieder durch ihren präzisen und erfolgreichen Angriff. Der DAV stand zu statisch auf dem Feld und brachte seinerseits durch mangelnde Annahme und dadurch fehlende Genauigkeit weniger Angriffe erfolgreich zum Abschluß. Jonsdorf zog Punkt um Punkt davon und sicherte sich mit einem souveränen 25:16 den ersten Satz.
Im zweiten Durchgang fand der DAV besser ins Spiel. Durch bessere Abwehr und mancher Ungenauigkeit im Gästespiel entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Alpenverein wirkte im Vergleich zum vorhergehenden Satz aktiver und konnte somit Jonsdorf Paroli bieten. Leider wurde es versäumt, vermehrt eigene Punkte zu machen oder auch mal einen ewig dauernden Ballwechsel für sich zu enstscheiden. Folgerichtig hatte Jonsdorf auch das Glück des Tüchtigen und erkämpfte sich den zweiten Durchgang mit 28:26 und somit einen 2:0 Auswärtserfolg.
2. Match
In der zweiten Partie des Abends ging es für den DAV gegen Großhennersdorf. Die Gäste präsentierten sich in Bestbesetzung und bereits das Aufwärmen ließ erahnen, dass es für Zittau sicherlich nicht einfacher werden würde. Umso erstaunlicher verlief das Spiel. Der DAV stand recht gut und konnte konstant punkten. Großhennersdorf hatte dagegen doch einige Abstimmungsprobleme. Somit konnte das gewiß vorhandene Potential nicht ausgeschöpft werden. Schnell baute der DAV seine Führung auf über 10 Punkte aus und hielt diesen Vorsprung konstant bis zum schnellen Satzgewinn mit 25 zu 12 Punkten.
Satz 2 gestaltete sich aus Großhennersdorfer Sicht kaum anders. Die Gäste ließen den ganz großen Angriffsdruck vermissen. Somit hatte der inzwischen gut agierende Alpenverein keine Mühe, den zweiten Satz und den einhergehenden 2:0 Heimerfolg für sich zu verbuchen.
Spielbericht von Kai:
An diesem Donnerstagabend waren die Wittgendorfer und die Hobbyvolleyballer von Robur nach Olbersdorf gekommen, um die Meisterschaft noch einmal spannend zu machen.
1. Match
Im ersten Spiel traf somit der Zweite auf den Ersten. Im ersten Satz jedoch bekam man nie das Gefühl, dass sich die Olbersdorfer noch in irgendeiner Form die Meisterschaft würden streitig machen lassen. Zu dominierend agierten sie mit ihren Aufgaben und besonders dem variablen Angriffsspiel. Die Gäste hatten in dieser Phase nichts entgegenzusetzen, besonders, da die Angreifer nur unzureichend in Szene gesetzt wurden. Ein ganz anderes Bild bot sich im zweiten Satz. Der Spitzenreiter – wie schon in oft in dieser Saison – wurde nachlässig, was sich in der hohen Fehlerquote bei den Aufgaben ausdrückte. Wittgendorf kam so immer besser ins Spiel und führte zwischenzeitlich schon mit 7 Punkten. Am Ende kämpfte der Gastgeber sich noch einmal heran, jedoch es nutzte nichts: Immer wieder schlugen die Gäste über den Block der beiden Olbersdorfer Zuspieler und gewannen folgerichtig diesen Satz. Der Tie-Break schien eine klare Angelegenheit für den Spitzenreiter zu werden, der schon mit 6:1 in Führung lag. Nun waren es die Wittgendorfer, die Moral bewiesen und sich heranarbeiteten. Letztendlich aber wurde die Annahme immer nachlässiger, so dass der Zuspieler der Gäste bei den letzten drei Bällen diese nicht mehr wie gewohnt verteilen konnte. Auch wenn die Wittgendorfer in dieser Phase mit dem Schiedsrichter haderten, am Ende ging der Sieg der Olbersdorfer, bedingt auch durch den klaren ersten Satzgewinn schon in Ordnung.
2.Match
Im zweiten Spiel des Abends schien von der Papierform her eigentlich alles klar, doch es sollte nicht so einfach werden für die Einheimischen. Robur benötigte den ersten Satz, um sich auf das druckvolle Spiel der TSG einzustellen. Wiederum ließen besonders die Aufgaben und die Angriffe über die Mitte die Annahme der Gäste ein ums andere Mal wackeln. Somit war der erste Satz auch die erwartet schnelle Angelegenheit. Was die Olbersdorfer im zweiten Satz allerdings boten, hatte mit Volleyball nicht mehr viel zu tun. Auf einem Hühnerhof geht es wohl geordneter zu als zu diesem Zeitpunkt auf der Feldhälfte der Gastgeber. Robur wusste diese Schwächeperiode zu nutzen und war nun auf einer Augenhöhe mit dem Favoriten. Am Ende setzte sich der Favorit dank seiner größeren Cleverness – oder wollen wir es einfach mal Glück nennen – durch. Die Zittauer spielten in dieser Begegnung allerdings auch keinesfalls wie ein Tabellenletzter.
Somit scheint die Meisterschaft so gut wie entschieden, denn die TSG-Herren müssen „nur noch“ eines der folgenden Spiele gewinnen, um endgültig „durch“ zu sein! Dass das bei den beiden noch ausstehenden Begegnungen nicht leicht wird, ist klar: Großhennersdorf – vor der Saison als erklärter Herausforderer gehandelt – wird in Olbersdorf alles geben, na und beim Alpenverein konnte die TSG noch nie glänzen. Wir werden sehen!! (oert)
7. Spieltag
ZSG Jonsdorf – SV Wittgendorf 0:2 (19:25 / 15:25)
SG Robur Zittau Hobby – Dt. Alpenverein Zittau 2:1 (25:17 / 22:25 / 15:12)
TSG Olbersdorf – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:16 / 25:20)
8. Spieltag
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Olbersdorf 0:2 (14:25 / 20:25)
TSV Großhennersdorf – SG Robur Zittau Hobby 2:0 (25:18 / 25:12)
SV Wittgendorf – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:20 / 25:20)
Tabelle der Saison 2008/2009
| Tabelle | ||||||||
| Mannschaft | Sp | S | N | Punkte | Sätze | Punkte | Diff | |
| 1. | TSG Olbersdorf | 10 | 10 | 0 | 20:0 | 20:2 | 526:411 | 115 |
| 2. | SV Wittgendorf | 10 | 8 | 2 | 16:4 | 17:5 | 502:411 | 91 |
| 3. | ZSG Jonsdorf | 10 | 4 | 6 | 8:12 | 9:12 | 438:461 | -23 |
| 4. | Dt. Alpenverein Zittau | 10 | 3 | 7 | 6:14 | 8:14 | 439:474 | -35 |
| 5. | TSV Großhennersdorf | 10 | 3 | 7 | 6:14 | 6:15 | 396:465 | -69 |
| 6. | SG Robur Zittau Hobby | 10 | 2 | 8 | 4:16 | 5:17 | 419:498 | -79 |
| Heimtabelle | ||||||||
| Mannschaft | Sp | S | N | Punkte | Sätze | Punkte | Diff | |
| 1. | TSG Olbersdorf | 5 | 5 | 0 | 10:0 | 10:1 | 270:195 | 75 |
| 2. | SV Wittgendorf | 5 | 4 | 1 | 8:2 | 8:2 | 245:185 | 60 |
| 3. | TSV Großhennersdorf | 5 | 3 | 2 | 6:4 | 6:5 | 229:215 | 14 |
| 4. | ZSG Jonsdorf | 5 | 2 | 3 | 4:6 | 5:6 | 230:223 | 7 |
| 5. | SG Robur Zittau Hobby | 5 | 2 | 3 | 4:6 | 5:7 | 241:244 | -3 |
| 6. | Dt. Alpenverein Zittau | 5 | 2 | 3 | 4:6 | 4:6 | 214:229 | -15 |
| Auswärtstabelle | ||||||||
| Mannschaft | Sp | S | N | Punkte | Sätze | Punkte | Diff | |
| 1. | TSG Olbersdorf | 5 | 5 | 0 | 10:0 | 10:1 | 256:216 | 40 |
| 2. | SV Wittgendorf | 5 | 4 | 1 | 8:2 | 9:3 | 257:226 | 31 |
| 3. | ZSG Jonsdorf | 5 | 2 | 3 | 4:6 | 4:6 | 208:238 | -30 |
| 4. | Dt. Alpenverein Zittau | 5 | 1 | 4 | 2:8 | 4:8 | 225:245 | -20 |
| 5. | SG Robur Zittau Hobby | 5 | 0 | 5 | 0:10 | 0:10 | 178:254 | -76 |
| 6. | TSV Großhennersdorf | 5 | 0 | 5 | 0:10 | 0:10 | 167:250 | -83 |
Saison 2007/2008
Ergebnisse 1. Spieltag:
vom 26.02. bis 03.03.2007
Dt. Alpenverein Zittau – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:19; 25:16)
Dt. Alpenverein Zittau – ZSG Jonsdorf 1:2 (21:25; 25:15; 8:15)
Robur Zittau Hobby – Traktor Mittelherwigsdorf Hobby verlegt
Robur Zittau Hobby – TSG Olbersdorf/ Jugend 0:2 (19:25; 21:25)
SV Wittgendorf – TSG Olbersdorf I 0:2 (14:25; 21:25)
SV Wittgendorf – TSG Galone 2:0 (25:22; 25:23)
Nun, Freunde des Hobbyvolleyballsports, wir stehen wieder am Anfang einer neuen Saison. Leider reichte die Vorbereitungszeit diesmal nicht aus, um nach Bekanntgabe der Ansetzungen einen kompletten ersten Spieltag zu spielen. Somit bleibt es bei den vier Begegnungen, deren Ergebnisse ihr oben lesen könnt.
Zur Spielrunde beim Alpenverein bekam ich einen Spielbericht der Gastgeber, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanke. Ungekürzt und unzensiert folgt hier der Bericht:
Im ersten Spiel begannen die Großhennersdorfer druckvoll. Der Alpenverein kam sehr langsam ins Spiel und konnte mit seinen Angreifern nach und nach die Großhennersdorfer überwinden. Im zweiten Satz ließ der Alpenverein nichts mehr anbrennen und Großhennersdorf fand nicht mehr ins Spiel zurück.
Im zweiten Spiel des Tages schenkten sich beide Manschaften im ersten Satz nichts und Jonsdorf gewann glücklich. Im zweiten Satz fanden die Jonsdorfer nicht ins Spiel zurück und so konnte der Alpenverein sicher punkten. Die Entscheidung musste nun im dritten Satz fallen. Die Jonsdorfer begannen wieder druckvoll und konnten so Punkte machen. Der Alpenverein verschlief die erste Phase des Satzes und die Zuspiele waren nicht mehr so genau. Der Rückstand konnte nicht mehr aufgeholt werden, somit konnten die Jonsdorfer sicher gewinnen.
Die Hobbyvolleyballer von Robur Zittau empfingen am Dienstagabend lediglich die TSG Jugend, da Mittelherwigsdorf so kurzfristig nicht antreten konnte. Im somit einzigen Spiel des Abends kam die Jugend gegen den Angstgegner des Vorjahres zu einem klaren 2:0-Sieg, ohne jedoch voll und ganz zu überzeugen. Immerhin wurde konzentriert an die zu erwartende Aufgabe herangegangen und vorbildlich um jeden Ball gekämpft. Diese kämpferische Überlegenheit musste der Gastgeber letztendlich anerkennen, wobei man den Roburianern zugute halten sollte, dass eine Stütze der Vorjahresmannschaft an das Leistungsklasseteam „verloren“ ging und andere nicht so effektiv wie in der vergangenen Saison agierten. Für die jungen Olbersdorfer bleibt die Erfahrung, dass man erfolgreich sein kann, wenn die Einstellung stimmt und man gemeinsam als Mannschaft an der Bewältigung auftretender Fehler arbeitet.
In Wittgendorf stand ebenfalls nur ein Spiel auf dem Plan, da die TSG-Erste absagen musste. So entwickelte sich zwischen den Gastgebern und Galone ein interessantes Spiel, welches letztendlich an Wittgendorf ging, wobei die knappen Satzergebnisse von großer Spannung zeugen. Die Einheimischen waren wohl einen Tick druckvoller und machten insgesamt weniger Fehler als die unterlegenen Gäste.
Im Nachholer standen sich die Wittgendorfer und die Olbersdorfer Erste gegenüber. Insgesamt stand das Spiel unter ungünstigen Vorzeichen, da Günter Reimann gerade einmal 6 Leute aufstellen konnte, wobei einige von ihnen Erfahrung aus der Kreisklasse mitbringen sollten. Die Olbersdorfer mussten sich Hilfe aus der eigenen Jugend holen, die auch gut einschlug. Der erste Satz begann verhalten bis zum Stand von 8:9. Dann zogen die Gäste nach einer Aufgabenserie davon und zogen ihr Spiel ganz ruhig durch. Im zweiten Satz zeigten die Olbersdorfer ihre arteigenen Schwächen: Im Gefühl des sicheren Sieges wurde in der Annahme und im Stellungsspiel geschlampt und der Gegner ein ums andere Mal stark gemacht. Die Wittgendorfer glänzten durch druckvolle Aufgaben, hatten jedoch im Block an jenem Abend ihre Schwächen, was besonders die Außenangreifer der Olbersdorfer immer wieder erfolgreich nutzen konnten. Insgesamt kein glanzvoller, jedoch nach dem Spielverlauf ein verdienter Sieg des Vorjahressiegers.
Ergebnisse 2. Spieltag:
vom 26.02. bis 03.03.2007
TSG Galone – Dt. Alpenverein Zittau 2:1 (19:25; 25:22; 15:10)
TSG Galone – Hobby Mittelherwigsdorf 2:0 (25:18; 25:19)
ZSG Jonsdorf – TSG Olbersdorf I 0:2 (11:25; 14:25)
ZSG Jonsdorf – TSG Olbersdorf/ Jugend 2:1 (25:22; 24:26; 15:12)
TSV Spitzkunnersdorf – SV Wittgendorf verlegt auf 30.10.07
TSV Spitzkunnersdorf – SG Robur Zittau Hobby 2:0 (25:19; 25:13)
In der zurückliegenden Woche wurde der zweite Spieltag ausgetragen und es hat schon ein paar Überraschungen gegeben. Besonders der klare Sieg der Spitzer Mixed-Mannschaft über den Vorjahresvize war sicher so nicht zu erwarten gewesen. Aber der Reihe nach:
Am Montag standen sich Galone und der Alpenverein zum ersten Spiel in der neuen Heimstätte der Gastgeber gegenüber. Die Gäste legten los wie die Feuerwehr und konnte trotz wachsender Gegenwehr durch Galone den ersten Satz deutlich für sich entscheiden. Im zweiten Spiel fing sich die TSG-Mannschaft und es kam zu einem wirklich hochklassigen Spiel, in dem Galone das bessere Ende für sich hatte. So musste der Tie-Break entscheiden und hier hatte der Alpenverein den druckvollen Aktionen der Galonies nicht mehr viel entgegen zu setzen. Großen Anteil an dem letztendlichen Sieg hatte Lutz Engelhardt, der an diesem Abend über sich hinauswuchs und viele seiner Angriffe druckvoll ins Ziel brachte.
Im zweiten Spiel war Mittelherwigsdorf der Gegner und es entwickelte sich eine Begegnung, die lange nicht die Spannung aufwies, wie die erste Partie. Galone passte sich dem Niveau der Gäste an, konnte aber den Sieg sicher nach Hause fahren.
In Jonsdorf standen sich der Gastgeber und zuerst die Olbersdorfer Erste gegenüber. Der Gastgeber, der sich auf der Angriffsposition verstärkt hatte, konnte jedoch dem druckvollen und variablen Spiel der Gäste kaum etwas entgegensetzen und so ging der erste Satz deutlich an die Olbersdorfer. Im zweiten Satz offenbarte sich anfangs ein anderes Bild, da Jonsdorf mehr Druck machte und die Erste der TSG plötzlich in der Annahme wackelte. Doch nach dieser Anfangsperiode konnten sich die Gäste wieder auf ihre Stärken besinnen, setzten den Gastgeber ihrerseits unter Druck und gewannen am Ende auch den zweiten Satz recht deutlich.
In der zweiten Begegnung forderte die Olbersdorfer Jugend die Jonsdorfer und es entwickelte sich ein spannendes Spiel auf ausgeglichenem Niveau. Die Jugend kämpfte vorbildlich um jeden Ball und schaffte es immer wieder, Anschluss zu halten. Leider passierten zu viele einfache Fehler und auch der Mannschaftsgeist nahm Mitte der Begegnung Schaden. Somit hatte Jonsdorf am Ende verdient das bessere Ende für sich, auch wenn die Partie auch leicht an die Gäste hätte gehen können. Der Gastgeber machte einfach weniger Fehler und war am Ende das geschlossenere der beiden Teams.
Folgender Spielbericht liegt von der Partie in Spitzkunnersdorf vor: Am Dienstag, den 23.10.07 fanden wir uns, zum ersten Heimspiel dieser Saison, in unserer kleinen, kalten Halle zum Punktspiel gegen SG Robur Hobby zusammen. Der Respekt vor dem Saisonzweiten des letzten Spieljahres war durchaus vorhanden! Jedoch war uns auch klar, dass wir zu hause gegen starke Gegner sehr wohl bestehen können. Der erste Satz gestaltete sich sehr ausgeglichen. Robur konnte immer wieder mit wenigen Punkten in Führung gehen und machte es uns schwer im Spiel anzukommen. Durch starke Angaben und ein präzises Angriffsspiel und ein bisschen Glück kamen wir dann endlich in Schwung und schafften den Anschluss wieder. Beim Stand von 23:19 zwangen wir den Gegner in eine Auszeit, was unserem Sieg jedoch nicht mehr im Wege stand. Im zweiten Satz war bei den Roburianern „der Wurm“ drin! Bälle fielen einfach zu Boden da sich niemand verantwortlich fühlte, die Annahme wackelte und gute Angriffe wurden demzufolge zur Rarität. Nadine Hirsch glänzte unsererseits mit einer klasse Aufgabenserie. Der Satz ging klar an Spitzkunnersdorf, die Freude war groß! (Vielen Dank an Sindy Lange für diesen Spielbericht!!!!)
Leider habe ich immer noch keinen Hinweis darüber, ob das Spiel zwischen Robur und Mittelherwigsdorf aus der ersten Runde nachgeholt wurde oder nicht.
Ergebnisse 3. Spieltag:
vom 26.02. bis 03.03.2007
Traktor Mittelherwigsdorf Hobby – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (13:25; 15:25)
Traktor Mittelherwigsdorf Hobby – TSG Olbersdorf/ Jugend 1:2 (25:21; 13:25;13:15)
TSV Großhennersdorf – SV Wittgendorf 0:2 (20:25; 15:25)
TSV Großhennersdorf – ZSG Jonsdorf 0:2 (20:25; 14:25)
TSG Olbersdorf I – SG Robur Zittau Hobby 2:0 (25:16; 25:13)
TSG Olbersdorf I – TSV Spitzkunnersdorf 2:0 (25:14; 25:15)
Der dritte Spieltag ist nun auch wieder Vergangenheit und diesmal haben wir sogar eine komplette Runde spielen können, so dass sich schon ein klareres Tabellenbild abzeichnet. Fakt ist, dass die Großhennersdorfer noch nicht so recht in die Gänge gekommen sind, wohingegen Jonsdorf und auch Wittgendorf ihre starken Leistungen der vergangenen Spiele bestätigen konnten. Auch Mittelherwigsdorf konnte den Heimvorteil nicht nutzen, wobei das Spiel gegen die Olbersdorfer Jugend durchaus ausgeglichen war. Aber der Reihe nach.
Am vergangenen Montag standen sich also die Mittelherwigsdorfer und der Alpenverein im ersten Spiel gegenüber. Offensichtlich waren die Gastgeber gegen die bekannt stark angreifenden Zittauer überfordert und mussten eine deutliche Niederlage einstecken. Im zweiten Spiel des Abends ging es schon knapper zu. Den ersten Satz entschied Mittelherwigsdorf auf Grund besserer Abstimmung für sich. Im zweiten Satz konnten die jungen Olbersdorfer den Druck erhöhen und einen klaren Satzgewinn verbuchen. Die Gäste führten dann auch im Tie-Break schon mit 8:2, mussten jedoch am Ende noch um den Sieg bangen, der letztendlich jedoch verdient war.
Vom Spieltag in Großhennersdorf schickte mir Frank Böhm folgenden Kurzbericht:
In der ersten Begegnung gegen Wittgendorf gestaltete sich der erste Satz bis zum 20:20 ausgeglichen. Wittgendorf war dann aber am Ende einfach besser. Im zweiten Satz lief bei uns nicht mehr viel zusammen, somit hatte Wittgendorf keine großen Probleme den 2.Satz zu gewinnen.
Die zweite Begegnung verlief ähnlich der Ersten. Jonsdorf war uns im ersten Satz aber immer mindestens 2 bis 3 Punkte voraus, so dass ihr Satzgewinn eigentlich nie so richtig in Gefahr war. Im zweiten Satz hatten wir dann nichts mehr entgegen zusetzen . (Danke, Frank!)
Am Donnerstag kam es in Olbersdorf zum Zusammentreffen der Olbersdorfer mit der Hobbyvertretung von Robur und Spitzkunnersdorfs Mixed-Team.
Im ersten Spiel gestaltete sich der erste Satz bis zum 21:15 für die Hausherren relativ ausgeglichen. Danach ließ man jedoch nichts mehr anbrennen. Im zweiten Satz erhöhten die Olbersdorfer den Druck vor allem in der Aufgabe und ließen die Gäste kaum noch zur Entfaltung kommen. Diesen Druck konnte der Spitzenreiter auch im zweiten Spiel von Anfang an aufrecht erhalten, so dass die Spitzkunnersdorfer kaum zu einem geordnetem Spielaufbau kamen, da schon die Annahme an jenem Abend zu sehr wackelte. Auch im zweiten Satz konnten die Gäste ihre Angreifer nicht so in Szene setzen wie man das von ihnen gewohnt ist. Die Olbersdorfer ließen am Ende nichts mehr anbrennen und fuhren zwei überraschend klare Siege ein. Anzumerken wäre, dass sich die Spieler, die selten in der Ersten zum Zuge kamen, sehr ordentlich in die Mannschaft einfügten und über die Außenpositionen einige Punkte sammeln konnten.
Ergebnisse 4. Spieltag:
Dt.Alpenverein Zittau – TSV Spitzkunnersdorf 1:2 (25:19; 22:25; 14:16)
Dt.Alpenverein Zittau – Robur Zittau/ Hobby 2:0 (25:20; 25:20)
TSG Olbersdorf/ Jugend – TSG Olbersdorf I 0:2 (11:25; 19:25)
TSG Olbersdorf/ Jugend – TSG Galone 2:0 (28:26; 25:14)
SV Wittgendorf – Traktor Mittelherwigsdorf 2:0 (25:11; 25:20)
SV Wittgendorf – ZSG Jonsdorf 2:1 (25:14; 21:25; 16:14)
Vom Montagsspieltag in Zittau gibt es den folgenden Spielbericht von Sindy Lange:
Am späten Abend standen sich in der Busch-Schule Zittau der Alpenverein und die Spitzkunnersdorfer gegenüber. Kleine Unstimmigkeiten wegen der Netzhöhe (2,35m) wurden anfangs gleich beigelegt und das Spiel konnte beginnen. Spitzkunnersdorf legte gleich einen Blitzstart hin und gewann einen kleinen Vorsprung, konnte diesen jedoch nicht ins Ziel retten und verlor den ersten Durchgang. Durch variable Angriffsschläge und gut platzierte Aufschläge kämpfte sich Spitze im zweiten Satz wieder heran und konnte, bedingt durch das recht langsame Spiel der Gastgeber, den ein oder anderen gut platzierten Block setzen. Knapp wurde der 2. Satz gewonnen. Auch im dritten und letzten Satz schenkten sich beide Mannschaften nichts. Am Ende siegte Spitze (jippi….) mit platzierten Bällen in erspähte Lücken der Gegner und einem Quentchen Glück. Ich wage zu behaupten, dass es an einem Montagabend kaum möglich ist ein spannenderes Spiel aufs Parkett zu zaubern. Gegen 22°° Uhr musste der Gastgeber dann noch mal gegen die SG Robur Hobbymannschaft bestehen. Das Spiel begann vielversprechend, harte Angriffe des Alpenvereins „kratzte“ Robur vom Boden und verwandelte diese selbst in „Granaten“! Der Block auf beiden Seiten war sehr offensiv und es schien als wären beide Mannschaften spielerisch auf gleicher Höhe. Leider konnte Robur auf Dauer dem starken Druck der Gastgeber nicht standhalten und gab den ersten Satz ab. Sie konnten sich auch im zweiten Satz nicht mehr steigern. Eine schwächelnde Annahme der Roburianer ließ dem flitzenden Zuspieler keine andere Wahl immer öfter „Notbälle“ zu spielen. Die Chance ein Spiel am Abend zu gewinnen nutzte der Alpenverein und machte den Sack zu! Fazit des Abends: Sollte der dt. Alpenverein sein Angriffsspiel noch etwas übersichtlicher und präziser gestalten könnte es in Zukunft schwer werden gegen solch eine geballte Manneskraft zu gewinnen. Robur spielte schon stärker als in Olbersdorf letzte Woche, konnte den Weggang des Leistungsträgers der letzten Saison jedoch noch nicht so recht kompensieren. Die Jugend ist jedoch auf dem besten Wege und bei den bei Robur spielenden, ja doch schon etwas älteren, Sportfreunden kann sich so manch ein Junger noch ne Scheibe abschneiden. Und wir Spitzer?! Endlich waren wir mal wieder mit 4 Männern am Start. Gegen solch starke Mannschaften wie den Alpenverein ist es wichtig richtig Druck zu machen. Jedoch ist es manchmal doch von Vorteil als Frau in einer Männerriege mitzuspielen. Weshalb…? Fragt den Alpenverein J Bis denn… SPORT FREI!
Am Dienstag standen sich die Olbersdorfer TSG-Mannschaften gegenüber. Im ersten Spiel wurde die Olbersdorfer Jugend sprichwörtlich „kalt getroffen“. Ehe sie es sich versahen, hatten sie den ersten Satz deutlich abgegeben, da sie zu keinem Zeitpunkt ein organisiertes Spiel zustande brachten und der Wille zum Sieg kaum spürbar war. Erst im zweiten Satz besannen die Gastgeber sich auf die eigenen Stärken und setzten durch gute Blockarbeit und zunehmenden Kampfgeist die Erste unter Druck. Letztendlich zog der Tabellenführer, der zwischenzeitlich jegliche Leidenschaft vermissen ließ, das Tempo seines eigenen Spieles wieder an und konnte einen zweiten, jetzt jedoch weit knapperen Satzgewinn verbuchen.
In der zweiten Begegnung sollte Galone, die nicht in Bestbesetzung antraten, den ersten Satz gegen die rein größenmäßig deutlich überlegene Jugend lange offen gestalten. Die Gastgeber konnten nicht an den guten zweiten Satz der Vorbegegnung anknüpfen und fabrizierte eine große Anzahl von Eigenfehlern. Galone wusste diese Schwäche geschickt zu nutzen, musste sich aber nach gutem Kampf am Ende knapp geschlagen geben. Im zweiten Satz setzte sich dann jedoch das überlegenere Spiel der jungen Olbersdorfer durch und sie ließen Galone kaum eine Chance. Der größere Angriffsdruck und die bessere Abstimmung gaben den Ausschlag für den am Ende klaren Erfolg der Olbersdorfer Jugend.
In Wittgendorf hatte Mittelherwigsdorf im ersten Spiel den erwartet schweren Stand. Somit ging der erste Satz auch deutlich an die Gastgeber, die endlich einmal aus dem Vollen schöpfen konnten. Der zweite Satz wurde eine weit knappere Angelegenheit, wohl auch, weil die Gäste aus Mittelherwigsdorf sich zunehmend besser auf das Spiel der Wittgendorfer eingestellt hatten. Letztendlich verbuchten die Einheimischen jedoch eine klaren Zweisatzsieg.
Im anderen Duell des Abends trafen zwei unmittelbare Verfolger der TSG Olbersdorf aufeinander. Wer würde wohl den Anschluss halten können. Die Antwort konnte erst nach einem spannendem Dreisatzspiel gegeben werden. Sah es anfangs nach einer klaren Angelegenheit für die Wittgendorfer aus. Doch im zweiten Satz sollte sich das Blatt zugunsten der Jonsdorfer wenden. Somit musste der Tie-Break entscheiden, der wiederum eine knappe Angelegenheit für die Gastgeber wurde. Ein hartes Stück Arbeit für die Wittgendorfer, wie mir Günter Reimann bestätigte.
Ergebnisse 5. Spieltag:
vom 26.02. bis 03.03.2007
TSG Galone – ZSG Jonsdorf 1:2 (25:23; 20:25; 12:15)
TSG Galone – SG Robur Zittau Hobby 1:2 (25:18; 20:25; 6:15)
TSG Olbersdorf/ Jugend – Dt. Alpenverein Zittau 2:1 (25:18; 12:25; 15:10)
TSG Olbersdorf/ Jugend – TSV Spitzkunnersdorf 2:0 (25:17; 25:21)
TSV Großhennersdorf – Hobby Mittelherwigsdorf 2:0 (25:21; 25:18)
TSV Großhennersdorf – TSG Olbersdorf I 1:2 (14:25; 25:20; 3:15)
Nun ist auch die fünfte Runde der Hobbyliga in diesem Jahr Geschichte. Diesmal war ja wirklich richtig was los, was schon allein an der Tatsache, dass vier der sechs Spiele im Tie-Break entschieden wurden, ablesbar ist. Sicherlich ist Galone der große Verlierer des Spieltages, die jeweils nach einer Führung über bittere Niederlagen quittieren mussten. Die Olbersdorfer Jugend hingegen hat weiter an Boden gut gemacht und durch Siege gegen die unmittelbaren Verfolger Zeichen gesetzt.
Am Montag standen sich also zuerst die TSG Galone und ZSG Jonsdorf gegenüber. Bis hin in den Tie-Break war die Angelegenheit höchst spannend, letztendlich behielten die erstarkten Jonsdorfer doch das bessere Ende für sich.
Eine ähnliche Konstellation bahnte sich im zweiten Spiel des Abends an (welches schließlich noch stattfand, obwohl die Gastmannschaft wohl erst in Olbersdorf stand – ACHTUNG: Galone spielt wieder in der Fröbel-Schule in Zittau !!!!!) Wahrscheinlich dadurch beeinflusst, gab Robur den ersten Satz recht deutlich ab, um den zweiten Durchgang mit exakt demselben Resultat zu gewinnen wie die Jonsdorfer im vorherigen Spiel. Im dritten Durchgang waren die Fronten dann klar – die Gäste gewannen diesen ungefährdet und Galone stand am Ende eines langen Abends mit leeren Händen da.
Vom Spieltag der Olbersdorfer Jugend liegt mir nur ein kurzer Spielbericht von Sindy von Spitzkunnersdorf vor, den ich in Ermanglung weiterer Informationen an dieser Stelle einfügen möchte:
von eurer Jugend wird ja bestimmt ein Spielbericht verfasst deshalb spar ich mir an dieser Stelle mal die Mühe 🙂
Von Spitzer Seite kann ich nur sagen: Diese Annahmeschwäche kostet uns so manches Spiel. Leider hat man aber nicht die Möglichkeit diese in mehreren Trainingseinheiten zu verbessern. Fazit: Schlechte Annahme –> schlechtes Zuspiel –> kein effektiver Angriff bzw. zu selten :-/ Große Hallen liegen uns einfach nicht. Die Olb Jugend hat verdient gewonnen, da von Spitze nicht sehr viel kam.
Der Alpenverein hatte auch seine Problemchen in der großen Halle. Die Angriffe waren nicht wie gewohnt druckvoll und Aufgaben wurden ins Aus geschlagen. Schade… Große Probleme mit gelegten Bällen. Jedoch wenn sie für paar Minuten mal im Spiel angekommen waren hatte die Olb. Jugend große Probleme mitzuhalten.
In Großhennersdorf standen sich zuerst die beiden bisher sieglosen Mannschaften von Grohedo und Mittelherwigsdorf gegenüber. Mittelherwigsdorf konnte auch in diesem Spiel nicht den nötigen Druck entwickeln, so dass die stark aufspielenden Gastgeber einen verdienten Sieg einfuhren. Besonders die druckvollen Aufgaben der Großhennersdorfer bereiteten den Gästen ein ums andere Mal große Probleme. Selten fanden die mit einem ehemaligen Leistungsklassespieler angetretenen Gäste die Lücke in der gegnerischen Feldabwehr.
Im zweiten Spiel des Abends forderte Grohedo den Tabellenführer. War das Spiel im ersten Satz eine klare Angelegenheit, da die Olbersdorfer den nötigen Druck über die Aufgaben und auch ihre Angriffe entwickelten, so sah man im zweiten Durchgang ein ganz anderes Bild. Ungenauigkeiten in der Annahme und Abstimmungsprobleme prägten das Spiel der Olbersdorfer und so sahen sie sich plötzlich im Rückstand und verloren folgerichtig diesen Satz. Im Tie-Break fanden die Gäste allerdings den Spielfaden wieder recht schnell und eine Aufgabenserie des Hauptangreifers entschied letztendlich den dritten Satz recht klar zugunsten der Gäste. Grohedo, die auch mit einem Spieler einer der beiden ehemaligen Leistungsklassemannschaften antraten, hatte in keiner Phase des dritten Satzes eine Chance, weil zwar der Einsatz aber nicht die Durchschlagskraft des zweiten Satzes vorhanden war.
Ergebnisse 6. Spieltag:
ZSG Jonsdorf – Robur Zittau/ Hobby 2:0 (25:16; 25:18)
ZSG Jonsdorf – Traktor Mittelherwigsdorf/ Hobby 2:0 (25:14; 25:19)
TSV Spitzkunnersdorf – TSG Galone 2:0 (25:20; 25:17)
TSV Spitzkunnersdorf TSV Grohennersdorf 1:2 (25:27; 25:22; 12:15)
SV Wittgendorf – TSG Olbersdorf Jugend 1:2 (25:19; 28:30; 18:20)
SV Wittgendorf – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (13:25; 11:25)
Der letzte Spieltag stand ganz im Zeichen der Verfolger des spielfreien Spitzenreiters aus Olbersdorf und so kamen recht spannende Spiele zustande. Dazu habe ich von Sindy eine Spielbericht über den Heimspieltag der Spitzkunnersdorfer:
Der 08.01. war Heimspieltag in Spitze! Da Galone noch nicht vollzählig war begannen die Großhennersdorfer die Gastgeber herauszufordern. In einem insgesamt sehr dynamischen, schnellen und durchaus sehenswerten Spiel schenkten sich beide Mannschaften nichts. Am Ende war der Angriff der Gäste doch zu überlegen. Schade!
Etwas später am Abend kam es dann zum Duell Spitze gegen Galone. Leider begann dieses Spiel gleich nach wenigen Punkten mit einer Bänderverletzung bei Galone. Da Galone dadurch nur noch zu fünft auf dem Feld stand liehen wir Ihnen unsere Zuspielerin Evy Walla aus. Spitze nutzte jedoch diesmal die Chance und fuhr einen relativ klaren Heimsieg ein. Galone musste sich geschlagen geben. Unstimmigkeiten bei der Annahme der Gäste sicherten uns die entscheidenden Punkte.
Zum Spieltag in Wittgendorf schrieb Patrick von der Olbersdorfer Jugend folgenden Bericht:
Der 6. Spieltag der Hobbyliga Volleyball wurde von der Olbersdorfer Jugend mit viel Spannung erwartet. Am Freitagabend kam es zum Aufeinandertreffen der unmittelbaren Verfolger der TSG Olbersdorf 1. Mannschaft. Die Jugendmannschaft gastierte zusammen mit dem Deutschen Alpenverein Zittau in Wittgendorf. An diesem Abend fand eins der spannendsten Spiele der Hinrunde statt. Doch 2 Probleme auf Seiten der Olbersdorfer Jugend mussten vor dem Spiel behoben werden. Die dünne Personaldecke musste ausgeglichen werden durch 2 Gastspieler (vielen Dank an Volker von Galone und Sebastian vom Alpenverein). Den ersten Satz bestimmte über weite Strecken die Wittgendorfer Mannschaft, die durch klare Punkte im Abschluss und eine starke Annahme schließlich zum Satzgewinn führten. Die Olbersdorfer Mannschaft musste sich erst mit den 2 „Neuen“ zurechtfinden, wurde aber am Ende des ersten Satzes zunehmend sicherer im Stellungsspiel und nahm sich für den 2. Satz viel vor. Der folgende Satz wurde durch eine gehörige Portion Glück für die Jugendmannschaft entschieden. Das Niveau war bei beiden Mannschaften ausgeglichen, der Block stand bei der Jugend und es wurde für die Wittgendorfer zusehends schwerer mit Angriffsschlägen durchzukommen. Die Wittgendorfer Mannschaft hatte vermehrt Satzbälle, doch man konnte im entscheidenden Moment nicht den Sack zu machen und so kam es, dass durch konzentrierte Arbeit der Jugend der Satz letztendlich nach Olbersdorf ging. Auch der letzte und entscheidende Satz sollte nicht frühzeitig an eine der beiden Mannschaften gehen. Nach zwischenzeitlicher 4-Punkteführung der Olbersdorfer besann sich die Wittgendorfer Mannschaft auf ihre Stärken und kam wieder ran. Der notwendige letzte Punkt zum Spielgewinn ging hin und her, die Partie war lange offen, bis schlussendlich ein starker Hinterfeldangriff der Jugend den Auswärtssieg perfekt machte. Nach Ende des Spiels zeigte sich Wittgendorf als fairer Verlierer und die Meinung aller war dieselbe – ein starkes spannendes Spiel mit viel Dramatik und einem glücklichen Gewinner.
In der 2. Begegnung des Abends leiteten von Anfang an die Spieler des Alpenvereins das Spiel. Die Gäste konnten den großen Angriffsdruck nicht standhalten und verloren klar den ersten Satz. Im folgenden Satz setzte sich die Dominanz der Alpenvereiner weiter fort. Viele Eigenfehler und Unkonzentriertheit in der Annahme beim Gastgeber waren der Erfolg für den Satzgewinn der Zittauer. Von Anfang an fand die Wittgendorfer Mannschaft nicht ins Spiel und konnte keine Akzente setzen, was sie zuvor bei der Jugendmannschaft umgesetzt hatten. Dies war ein rabenschwarzer Tag für den Gastgeber auf Wittgendorf.
Ich danke sowohl Sindy als auch Patrick für ihre Beiträge, die doch ein viel lebendigeres Bild von dem abgeben, was da in den Hallen um Zittau herum passierte, als wenn ich das aus der Ferne betrachten muss.
Ergebnisse 7. Spieltag:
Traktor Mittelherwigsdorf/ Hobby – TSG Olbersdorf I 0:2 (16:25; 21:25)
Traktor Mittelherwigsdorf/ Hobby – TSV Spitzkunnersdorf 2:1 (25:11; 22:25; 15:13)
Robur Zittau/ Hobby – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:22; 26:24)
Robur Zittau/ Hobby – SV Wittgendorf 2:0 (27:25; 27:25)
TSG Olbersdorf I – TSG Galone 2:0 (25:12; 25:14)
TSG Olbersdorf I – Dt.Alpenverein Zittau abgesagt
Der siebte Spieltag versprach von den Ansetzungen her viel Spannung – am Ende gab es dann auch die eine oder andere Überraschung.
Am Montag empfing die Hobbymannschaft aus Mittelherwigsdorf die Olbersdorfer Erste und die Mannschaft aus Spitzkunnersdorf. Im ersten Spiel des Abends waren volleyballerische Glanzlichter kaum zu sehen. Die Gastgeber mühten sich, den Favoriten zum Wanken zu bringen, was der ganz von selbst tat. Ohne großen Druck in der Aufgabe ließen die Gäste Mittelherwigsdorf immer wieder ins Spiel kommen, versemmelten dabei einen Angriff nach dem anderen. Am Ende siegte Olbersdorf glanzlos gegen eine wacker kämpfende Heimmannschaft, die immer wieder eine Hand an den Ball bekam und das Spiel damit lange offen hielt.
In der zweiten Begegnung des Abends traf der Gastgeber auf Spitzkunnersdorf, die wieder einmal mit Frauenpower antraten. Diesmal jedoch ging die Sache in die Hose. Im ersten Satz bekamen die Gäste gar kein Bein auf den Boden. Die Annahme wackelte mehr als gewohnt und auch im Abschluss hatten die Gäste kein Glück. Im zweiten Durchgang dann gestaltete sich die Partie völlig anders: Spitz schlug druckvoll auf und die Gastgeber kamen nicht mehr ins Spiel. So musste der Tie-Break her, der ein Spiegelbild des gesamten Spieles war. Spitz offenbarte ungewohnte Schwächen in der Annahme und Mittelherwigsdorf kämpfte um jeden Ball. Dieser Kampfgeist wurde am Ende belohnt und der Tabellenletzte fuhr seinen ersten Sieg ein.
Vom Dienstag-Spieltag bei Robur habe ich keinen Bericht, jedoch muss die Luft in der Zittauer Hauptturnhalle förmlich gebrannt haben bei zwei so knappen Spielen. Damit haben die Roburianer Wittgendorf aus dem Titelrennen vorerst verabschiedet und den aufstrebenden Großhennersdorfern vorerst einen Dämpfer verpasst. Glückwunsch dem bisherigem Tabellenvorletzten für diese Leistung.
Am Donnerstag waren dann alle Augen nach Olbersdorf gerichtet, wo der Tabellenerste im Prestigeduell der TSG-Mannschaften Galone und dann den Angstgegner vom Zittauer Alpenverein erwartete. Alle Aufregung war letztendlich umsonst: Der Alpenverein musste krankheitsbedingt absagen und Galone war letztlich ohne Chance.
Die Begegnung der Olbersdorfer gegen Galone war geprägt vom starken Aufschlagspiel der Gastgeber, die in eigener Halle den Druck entwickeln können, um den Gegner einfach nicht ins Spiel kommen zu lassen. Zudem passte bei Galone an diesem Abend die Abstimmung überhaupt nicht und wenn die Annahme gelungen war, konnte nur selten im Angriff erfolgreich abgeschlossen werden. Die Olbersdorfer hingegen, die ohne ihren zweiten Mittelblocker antraten, kompensierten diese Umstellung durch ihr variables Angriffsspiel. Ausschlaggebend war am Ende jedoch der Druck in der Aufgabe, wobei Galone mehr Fehler als gewohnt machte, während die Gastgeber fast eine Serie nach der anderen aufschlugen, was erwartungsvolle Zuschauer ernüchtert nach Hause gehen ließ.
Ergebnisse 8. Spieltag:
Ergebnisse 9. Spieltag:
TSV Großhennersdorf – Dt. Alpenverein Zittau 2:1 (18:25; 27:25; 15:9)
TSV Großhennersdorf – SG Robur Zittau 2:0 (25:20, 25:18)
TSV Spitzkunnersdorf – Hobby Mittelherwigsdorf 2:0 (25:19; 25:17)
TSV Spitzkunnersdorf – ZSG Jonsdorf 0:2 (21:25; 14:25)
TSG Olbersdorf I – TSG Galone&Jugend 2:0 (31:29; 26:24)
TSG Olbersdorf I – SV Wittgendorf 2:0 (25:15; 25:20)
Nachholespiel der Hinrunde:
TSG Olbersdorf I – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:9; 25:9)
Die Rückrunde hat begonnen und sicher wartet ihr alle schon gespannt auf die Ergebnisse. Zwar gab es keine Überraschungen, aber langweilig war es wohl wirklich nicht.
Beginnen wir mit dem Spieltag in Großhennersdorf, wo eine wiedererstarkte Heimmannschaft immerhin den Zweiten und den Fünften der aktuellen Tabelle empfing. Dazu folgender Bericht von Frank Böhm:
Im Ersten Satz glänzte der Alpenverein durch eine sehr gute Blockarbeit und brachte auch seine Angriffe immer wieder ins Feld. Wir dagegen hatten einige Probleme in der Annahme und unsere Zuspiele waren auch zu ungenau. Folgerrichtig ging der erste Satz auch an den Alpenverein. Unsere Gäste mussten den Ersten Satz wegen einer Verletzung zu fünft zu Ende Spielen. Aber auch zu fünft wurde der Alpenverein im zweiten Satz keinesfalls schlechter. Unsere Mannschaft konnte sich langsam steigern .Nach einem Spielball des Alpenvereins konnten wir aber diesen Satz noch knapp für uns entscheiden. Im Entscheidungssatz waren unsere Gäste dann wieder komplett. Nach starken Anfang des Alpenvereins konnte wir diesen Satz recht deutlich für uns entscheiden.
Im zweiten Spiel lief bei uns deutlich mehr zusammen. Robur hielt aber durch gute Angriffe und eine sichere Annahme dagegen. Den zweiten Satz begannen wir äußerst schwach und Robur zog schnell auf 8:1 davon. Nach einer Auszeit fanden wir dann besser ins Spiel und hatten zur Mitte des Ersten Satzes den Anschluss hergestellt. Dann bekam Robur durch eine Aufschlagserie auf einmal große Probleme in der Annahme. So ging der Zweite Satz doch noch recht deutlich an uns.
Von Spitzkunnersdorf liegt mir kein Spielbericht vor, jedoch lässt sich anmerken, dass die Gastgeber – endlich wieder mal mit 4 Männern antretend – Mittelherwigsdorf zwar bezwingen konnten, aber gegen die Gäste aus Jonsdorf die Überraschung doch nicht schafften. Damit bleibt die ZSG der ärgste Verfolger des Tabellenführers aus Olbersdorf.
Deren Erste hatte zum Heimspieltag zuerst den Alpenverein zum fälligen Nachholer zu Gast. Das Spiel verlief eigentlich genauso, wie es das Ergebnis aussagt: Mit klaren Vorteilen für die Olbersdorfer. Entscheidend war, dass der Gastgeber die Zittauer gar nicht ins Spiel kommen ließen, da die Aufgaben von allen Spielern druckvoll und variabel kamen. Die wenigen Angriffe der Gäste waren oft die Beute eines sicheren Blocks und die eigenen Angriffe wurden fast traumhaft sicher verwertet. Im folgenden Spiel des Abends stand dann zum ersten Mal die neuformierte Mannschaft von Galone und der Olbersdorfer Jugend auf dem Parkett. Um es vorauszuschicken: Es wurde ein richtig gutes Volleyballspiel, das an Spannung nicht zu überbieten war. Im Gefühl des sicheren Sieges aus der vorherigen Begegnung sahen sich die Gastgeber einem bis in die Haarspitzen motiviertem Gegner gegenüber. Dieser entfachte einen Druck, den der bis dahin unangefochtene Tabellenführer bis dahin so nicht kannte. Dementsprechend begann der Favorit zu wackeln: Die Aufgaben kamen nicht mehr so druckvoll und die Annahme wurde immer fehlerhafter. Auf der anderen Seite stand ein sehr guter Block der Galone/Jugend-Truppe, die auch in der Feldabwehr viele Bälle vom Boden kratzte. Am Ende jedoch war das Glück in beiden Sätzen auf Seiten der Olbersdorfer Ersten. Mit der neuformierten TSG-Mannschaft wird jedoch zu rechnen sein, sofern sie diese Spannung und diesen Teamgeist aufrecht erhalten.
Das Spiel der Olbersdorfer gegen Wittgendorf wurde auf Bitten der Gäste um eine Woche verlegt (weshalb ich diesen Bericht auch erst jetzt schreibe!). Im ersten Satz dann das eigentlich gewohnte Bild: Die Gäste kamen mit den Aufschlägen der Einheimischen nicht zurecht und waren so nicht in der Lage, ein durchgehendes Spiel aufzubauen. Erst im zweiten Satz konnten die Wittgendorfer besser Paroli bieten, da bei den Olbersdorfer die Spannung wieder einmal vorzeitig verloren ging. Am Ende jedoch reichte es zu einem insgesamt klaren Sieg des Tabellenführers, der daheim in dieser Saison einfach eine Macht ist.
Ergebnisse 10. Spieltag:
Traktor Mittelherwigsdorf – TSV Großhennersdorf 0:2 (12:25; 16:25)
Traktor Mittelherwigsdorf – SV Wittgendorf verlegt
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Olbersdorf I 0:2 (15:25; 12:25)
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Jugend & Galone 2:0 (25:17; 25:14)
SG Robur Zittau Hobby – ZSG Jonsdorf 2:1 (21:25; 25:14; 17:15)
SG Robur Zittau Hobby – TSV Spitzkunnersdorf ausgefallen (Spitz nicht angetr.)
Die zehnte Runde ist gespielt und leider konnten wieder nicht alle Spiele absolviert werden, aber dazu Näheres an entsprechender Stelle.
Die Hobbyvolleyballer von Traktor Mittelherwigsdorf empfingen die Großhennersdorfer, die in der Rückrunde ja bereits ganz schön für Furore gesorgt haben. Auch diesmal scheint der Ausgang des Spiels ja eine klare Angelegenheit gewesen zu sein. Nun ja, mit den beiden jungen Spielern ist wahrscheinlich die Stabilität in die Großhennersdorfer Mannschaft eingezogen, die sie auch in der vergangenen Saison so stark gemacht hat. Also, liebe Hobbyliga, zieht euch warm an, wenn es gegen Grohedo geht. Die Mittelherwigsdorfer hingegen müssen sehen, dass sie den Anschluss nicht verpassen. Eigentlich überraschend – das bisherige Abschneiden des derzeit Letzten, da die Mannschaft ja über ein gewisses Maß an Volleyballerfahrung verfügt. Aber mit etwas Kampfgeist und Siegeswillen sollte doch der eine oder andere Sieg noch einzufahren sein.
Der Alpenverein hatte in dieser Runde beide Olbersdorfer Mannschaften zu Gast, wobei das letzte Aufeinandertreffen mit der Ersten noch gar nicht so lange her ist. Allerdings konnte man sich in der kurzen Zeit nicht besser auf das variable Spiel des Tabellenersten einstellen, so dass die Sache ähnlich klar aus ging, wie das Hinspiel in Olbersdorf, was jedoch nicht über die Schwächen der Gäste im Block und in der Feldabwehr hinwegtäuschen kann. Trotzdem konnte man die Zittauer jederzeit unter Druck setzen, was für die nötigen Punkte sorgte. Eine geschlossenen Mannschaftsleistung ohne jeden Glanz reichte der Olbersdorfer Ersten an jenem Abend zum Sieg.
Im zweiten Spiel stellte sich eine völlig veränderte Spielgemeinschaft von Jugend und Galone in Zittau vor. Nicht nur personell gesehen, sondern vor allem was Spielstärke anbelangt, waren die Gäste bei Weitem nicht so stark wie beim jüngsten Aufeinandertreffen der Olbersdorfer Vertretungen. Fehlende Abstimmung im Angriff wie in der Feldabwehr ließen den Olbersdorfern kaum eine Chance gegen eine nun sicher agierende Mannschaft des Alpenverein. Diese brachten die Mehrzahl ihrer Angriffe durch, was andererseits für eine schlechte Blockarbeit und vor allem Feldabwehr bei den Gästen spricht. Zu viele eigene Fehler auch in einigen Verzweiflungsangriffen der Olbersdorfer gestatteten dem Gastgeber zu jeder Zeit einen beruhigenden Vorsprung. Da muss vor und während des Spiels noch mehr miteinander gesprochen werden, damit eine derartige Vorstellung nicht wieder vorkommt. Dem Gastgeber hingegen muss man beglückwünschen für einen fast fehlerlosen und geradlinigen Auftritt in diesem zweiten Spiel.
In Zittau kam es am Dienstag zum Gastspiel des ärgsten Verfolgers des derzeitigen Spitzenreiters aus Olbersdorf. Allerdings war im Vorfeld zu hören, dass arbeits- und urlaubsbedingt nicht alle Mann an Deck der ZSG Jonsdorf waren. Trotzdem gestaltete sich ein spannendes Spiel, das Robur am Ende in einem ganz knappen Tie-Break für sich entscheiden konnte. Glückwunsch dafür und danke aus Olbersdorf für die geleistete Schützenhilfe.
Leider kam es – was die Begegnung zwischen Robur und Spitzkunnersdorf anbelangt – zu einem Kommunikationsproblem. Wie sich inzwischen herausstellte, verließ sich Spitz auf die ursprünglich von Jonsdorf geforderte Verlegung des Spieltages und trat daher nicht an. Da dies allerdings nicht aus böser Absicht geschah, wollen beide Mannschaften das Spiel zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.
Bitte, liebe Verantwortlichen, lest regelmäßig eure Mails, denn wenn wir schon dies als das Kommunikationsmedium unserer Liga nutzen, sollte man auch regelmäßig mal in den Briefkasten sehen!!!
Ergebnisse 11. Spieltag:
ZSG Jonsdorf – SV Wittgendorf 2:1 (29:27; 22:25; 15:12)
ZSG Jonsdorf – TSV Großhennersdorf 1:2 (25:19; 22:25; 9:15)
TSG Galone&Jugend – SG Robur Zittau Hobby 0:2 (15:25; 20:25)
TSG Galone&Jugend – Traktor Mittelherwigsdorf 2:1 (19:25; 25:23; 15:10)
TSV Spitzkunnersdorf – Dt. Alpenverein Zittau Alpenverein nicht angetreten
TSV Spitzkunnersdorf – TSG Olbersdorf I 0:2 (24:26; 14:25)
Wenn es einen Spieltag gibt, der dokumentiert, wie ausgeglichen diese Liga ist, dann kann man getrost diese Runde hernehmen, um dies zu unterstreichen.
Es muss wohl ein langer Abend in Jonsdorf gewesen sein, an dem sich die einheimische ZSG zwei harte Duelle mit Wittgendorf und Großhennersdorf lieferte. Mir liegt allerdings kein Spielbericht vor, so dass ich einfach davon ausgehe, dass es sich in beiden Partien um absolut ausgeglichene Spiele handelte, wobei Jonsdorf – übrigens die einzige Mannschaft, die in der Hobbyliga schon mit Libero spielt – gegen Wittgendorf das bessere Ende für sich hatte, andererseits aber die Überlegenheit der wiedererstarkten Mannschaft aus Grohedo anerkennen musste. Somit hat sich der Gastgeber wohl als letzter Kontrahent des Spitzenreiters aus Olbersdorf aus dem Titelrennen verabschiedet, fordert aber dieses Team am nächsten Spieltag noch einmal zum Spitzenduell.
In der Zittauer Halle am Ottokarplatz standen sich am Dienstag die Spielgemeinschaft aus TSG Jugend/Galone und die Hobbymannschaften von Robur und Mittelherwigsdorf gegenüber. Im ersten Spiel erwischte die TSG-Vertretung einen rabenschwarzen Abend und verlor deutlich gegen eine personell verstärkte Gastmannschaft von Robur Zittau. Diese nutzte ihr Routine und profitierte zur gleichen Zeit von den Abstimmungsproblemen der Gastgeber. Die Angreifer der Gastgeber konnten zu keiner Zeit den Druck entwickeln, der nötig gewesen wäre, um Robur in Verlegenheit zu bringen.
Noch enttäuscht von der Vorstellung im ersten Spiel überließen Galone&Jugend dem nächsten Kontrahenten aus Mittelherwigsdorf im ersten Satz das Feld und verloren auch diesen verdient. Danach besann sich der Gastgeber jedoch seiner Stärkten und drehte nach knappem Satzgewinn im zweiten Durchgang den Spieß mit einem relativ deutlichem 15:10 im Tie-Break.
In Spitzkunnersdorf wartete man derweil vergeblich auf die Gäste vom Alpenverein aus Zittau. Bisher ist unklar, warum das Team nicht antrat, da weder ich noch Sindy Lange als Verantwortliche von Spitz eine Nachricht erhalten haben.
So kam es zum einzigen Duell an diesem Abend zwischen dem mit gewohnter Frauenpower antretenden Gastgeber und dem Tabellenersten aus Olbersdorf. Wieder einmal tat sich der vermeintliche Favorit schwer! Im ersten Satz hatte Spitz zwischenzeitlich 7 Punkte Vorsprung, konnte aber am Ende den Sack nicht zumachen. Die Olbersdorfer, die nicht wie gewohnt Druck über die Aufgabe machen konnte, fanden sich im zweiten Satz jedoch und da sich die Fehler in den Reihen von Spitzkunnersdorf mehrten, war dieser Durchgang letztendlich eine klare Angelegenheit, auch wenn die TSG-Erste sich nicht gerade mit Ruhm bekleckerte. Danke an dieser Stelle an das Schiedsgericht bestehend aus Auswechselspielern von Spitz und dem Fanblock der TSG Olbersdorf, ohne die die Durchführung des Spiel nicht möglich gewesen wäre.
Leider kam das erste Spiel an diesem Abend nicht zustande, da die Vertretung vom Alpenverein Zittau nicht antrat und dies ohne nachvollziehbare Absage. Ich weiß ja, dass die Kommunikationsmittel der Neuzeit so ihre Tücken haben, aber wenn man nicht antritt, kann man doch auch mal den direkten Kontakt zum Verantwortlichen der anderen Mannschaft suchen. Der Griff zum Telefon und eine kurze mündliche Absage ist ja wohl nicht zu viel verlangt.
Ergebnisse 12. Spieltag:
TSG Olbersdorf I – Traktor Mittelherwigsdorf/ Hobby 2:0 (25:9; 25:21)
TSG Olbersdorf I – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:11; 26:24)
SV Wittgendorf – TSV Großhennersdorf 0:2 (24:26; 21:25)
SV Wittgendorf – SG Robur Zittau/ Hobby 2:1 (23:25; 25:22; 15:13)
Die letzte reguläre Runde unserer Hobbyligasaison ist gespielt und noch einmal gab es spannende Spiele, von denen hier nun kurz berichtet werden soll.
Am Donnerstag empfing der Tabellenerste in Olbersdorf die Mannschaften aus Mittelherwigsdorf und Jonsdorf. Gegen die Mittelherwigsdorfer sorgte der Gastgeber im ersten Satz schnell für klare Verhältnisse. Im zweiten Satz entwickelte sich dann ein spannenderes Spiel, bedingt auch durch das Nachlassen der Olbersdorfer. Mittelherwigsdorf kämpfte um jeden Ball und hielt das Spiel durch einige überraschende Aktionen lange offen. Letztendlich entschied der größere Druck bei den Aufgaben und im Angriff für den Favoriten.
Das zweite Spiel an diesem Abend konnte man mit Blick auf die Tabelle getrost als „Spitzenspiel“ bezeichnen. Schließlich empfing der Erste den Zweiten. Allerdings gestaltete sich der erste Durchgang sehr einseitig. Durch Schwächen in der Annahme konnten die Jonsdorfer Zuspieler ihre Angreifer nicht wie erhofft ins Szene setzen. So war Olbersdorf immer wieder in der Lage, eigenen Angriffe zu initiieren. Zwar stand der Jonsdorfer Block recht gut, aber je variabler das Spiel der Gastgeber wurde desto erfolgreicher wurden auch die Angriffe abgeschlossen. Im zweiten Satz sahen die Zuschauer das gleiche Spiel wie in der vorhergehenden Begegnung: Nach klar gewonnenem ersten Satz ließ die Konzentration bei der Olbersdorfer Ersten spürbar nach. Jonsdorf spielte nun noch engagierter und es war plötzlich ein Duell auf gleicher Augenhöhe. Ungenauigkeiten in der Annahme und im Zuspiel beim Gastgeber lieferten immer wieder Vorlagen für die Jonsdorfer, die dieses Angebot dankend annahmen. So sah es schon nach dem zweiten Satzverlust für Olbersdorf in dieser Saison aus, als eine Aufgabenserie der Gastgeber den Spieß doch noch umdrehte. Der Spitzenreiter wehrte drei Satzbälle der Gäste ab, bevor eine missglückte Annahme der Jonsdorfer den Satzgewinn für Olbersdorf brachte.
Das ist dann wohl auch der Grund für die klare Führung der Olbersdorfer: Mit der gewohnten Halle im Rücken entwickelt die Mannschaft besonders bei den Aufgaben viel Druck und behält in brenzligen Situationen doch immer die Nerven. Zumindest bis jetzt!
In Wittgendorf standen sich zuerst die Gastgeber und die erstarkten Großhennersdorfer gegenüber. Nicht unerwartet nahmen die Gäste auch beiden Punkte mit nach Hause, obwohl angesichts der Satzergebnisse von einem spannenden Spiel mit knappem Resultat ausgegangen werden kann.
Gegen die Hobbyvertretung von Robur Zittau kamen die Wittgendorfer nach dieser Auftaktniederlage offensichtlich nur schwer in die Gänge und so musste der erste Satz an die Gäste abgegeben werden. Ebenso umkämpft wie der erste Satz waren die Durchgänge 2 und 3, wobei die Wittgendorfer diesmal das bessere Ende für sich hatten.
Ergebnisse 13. bis 16. Spieltag in Oderwitz
vom 18.05.2008
Das ist der Endstand der Hobbyliga Zittau in der Saison 2007/08. In einer Endrunde mit noch insgesamt 17 spannenden Spielen schenkten sich die Mannschaften erneut nichts.
Die Olbersdorfer Erste, die bereits vor der Endrunde als Sieger der Hobbyliga feststand, konnte auch die letzten beiden Spiele gewinnen, auch wenn der Sieg gegen Großhennersdorf hart erkämpft war. Die ZSG Jonsdorf als Vizemeister konnte eben diese Großhennersdorfer noch auf Distanz halten, allerdings nur um den Hauch eines mehr gewonnenen Satzes.
Den größten Sprung innerhalb dieser Endrunde machte der Alpenverein von Platz 7 auf die 4.Position. Das spricht für eine gute Moral in dieser Mannschaft, die man aber sowieso weiter oben erwartet hätte.
Verlierer der Endrunde sind sicherlich die Wittgendorfer, die am Ende so platt waren, dass sie sogar gegen das Schlusslicht aus Mittelherwigsdorf noch über eine Niederlage quittieren mussten.
Auch die neu formierte Mannschaft aus TSG Jugend und TSG Galone, die allerdings nur mit einem Spieler der ehemaligen Galone-Mannschaft antrat, konnte keinen Boden gut machen und rutschte noch auf den 6.Platz ab.
Am Ende fanden sich die Spitzkunnersdorfer und die Mannschaft aus Mittelherwigsdorf wieder. Bei Spitz muss man angesichts des Potentials in der Mannschaft enttuscht sein, aber die Besetzungsprobleme über die gesamte Saison und die Tatsache, dass einige nicht mehr mit ganzem Herzen bei der Sache waren, sind Gründe für den vorletzten Platz.
Mittelherwigsdorf verabschiedete sich mit erhobenem Haupt aus dieser Saison, zumindest gelang noch der oben erwähnte zweite Sieg.
In der Hoffnung, möglichst viele dieser Mannschaften auch im nächsten Jahr wieder zu einer neuen Saison begrüßen zu können, sei hiermit das Kapitel für diese Runde geschlossen.
Dank an alle Mannschaften für ihren Sportsgeist und vor allem den Verantwortlichen für die nicht immer leichte Aufgabe der Organisation der Ligaspiele.
Ergebnisse Oderwitz:
Dt. Alpenverein Zittau – SV Wittgendorf 2:0
Dt. Alpenverein Zittau – Traktor Mittelherwigsdorf 2:1
SG Robur Zittau – Dt. Alpenverein Zittau 2:0
ZSG Jonsdorf – Dt. Alpenverein Zittau 0:2
TSG Olbersdorf I – TSV Großhennersdorf 2:0
SG Robur Zittau – TSG Olbersdorf I 0:2
TSG Galone&Jugend – SV Wittgendorf 2:0
SV Wittgendorf – TSV Spitzkunnersdorf 2:0
Traktor Mittelherwigsdorf – ZSG Jonsdorf 0:2
Traktor Mittelherwigsdorf – SG Robur Zittau 1:2
ZSG Jonsdorf – TSV Spitzkunnersdorf 2:0
TSG Galone&Jugend – ZSG Jonsdorf 0:2
TSV Großhennersdorf – TSV Spitzkunnersdorf 2:0
TSV Spitzkunnersdorf – TSG Galone&Jugend 0:2
TSG Galone&Jugend – TSV Großhennersdorf 0:2
TSV Großhennersdorf – TSG Olbersdorf/Jugend 2:0
TSV Großhennersdorf – TSG Galone 2:0
Nachholer:
SG Robur Zittau – Traktor Mittelherwigsdorf 2:0 Nachholer 1.ST
TSV Spitzkunnersdorf – SV Wittgendorf 2:1 Nachholer 2.ST
Traktor Mittelherwigsdorf – SV Wittgendorf 2:1 Nachholer 10.ST
SG Robur Zittau – TSV Spitzkunnersdorf 2:0 Nachholer 10.ST
TSV Spitzkunnersdorf – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 Nachholer 11.ST
Saison 2006/2007
Ergebnisse 1. Spieltag:
vom 18.09. bis 22.09.2006
Ergebnisse:
Dt. Alpenverein Zittau – Volleyball Jonsdorf 2:0 (25:22; 25:20)
Dt. Alpenverein Zittau – TSV Großhennersdorf 2:1 (22:25; 26:24; 15:6)
SG Robur Zittau Hobby – Hobby Mittelherwigsdorf 2:1 (25:22; 20:25; 15:6)
SG Robur Zittau Hobby – TSG Galone 0:2 (17:25; 17:25)
TSG Olbersdorf I. – SV Wittgendorf Herren 2:0 (25:10; 25:12)
TSG Olbersdorf I. – TSG Olbersdorf II. 2:0 (25:14; 25:19)
Da hat sie doch tatsächlich begonnen – die neue Saison unserer Hobbyliga. Zwar sind noch nicht alle Ansetzungen erstellt, aber die ersten Spiele sind schon über die Bühne gegangen, mit neuen Mannschaften und neuem Elan.
Den Anfang machte der Alpenverein, der seine guten Leistungen aus der vorherigen Saison bestätigte und Jonsdorf einigermaßen klar bezwang, gegen Großhennersdorf allerdings hart um den Sieg ringen musste. Der erste Satz ging gar verloren und im zweiten Satz passierte dann wohl etwas Außergewöhnliches: ein Spieler aus Grohedo gab beim Stand von 24:25 (also Satzball gegen seine Mannschaft) eine Blockberührung zu, die zum Satzgewinn für den Gastgeber führte. Diese faire Geste möchte ich an dieser Stelle positiv würdigen!!! Letztendlich gewann der Alpenverein dieses Spiel im Tie-Break klar, was aber die Leistung der Großhennersdorfer nicht schmälern sollte.
Robur Hobby hatte im Duell der „Neulinge“ Mittelherwigsdorf zu Gast und konnte einen knappen Sieg einfahren. Gegen die Etablierten der Hobbyliga, den Spielern von Galone, setzte es allerdings eine klare Niederlage, womit das Galone-Team trotz Besetzungsprobleme gut in die neue Saison gestartet ist.
Eine Woche später empfing die TSG Olbersdorf Wittgendorf zum Saisonauftakt. Obwohl mit einigen ehemaligen Spielern der Kreisligamannschaft antretend, kam Wittgendorf zu keiner Zeit ins Spiel und musste über eine ebenso klare Niederlage wie im Vorjahr quittieren. Besonders durch die druckvollen und variablen Aufgaben aber auch das gut funktionierende Angriffsspiel ließen die Olbersdorfer zu keiner Zeit Zweifel aufkommen, wer hier den Titel zu verteidigen hat.
Im zweiten Spiel des Abends kam es wieder zum Prestigeduell zwischen der „Ersten“ und der TSG Jugend, die in dieser Saison als zweite Mannschaft startet. Wieder hatten sich die Jugendlichen viel vorgenommen, was sie aber in kaum einer Phase des Spiels umsetzen konnten. Stand der Block und die Feldverteidigung im ersten Satz gut, so offenbarten sich unübersehbare Schwächen in der Annahme. Daher konnte kaum ein druckvolles Spiel entwickelt werden und der Satz ging folgerichtig klar verloren. Im zweiten Durchgang erlaubten sich beide Seiten viele Fehler, besonders bei den Aufgaben, wovon die Zweite zu Beginn des Satzes profitierte. Letztlich gab aber die Cleverness der Ersten den Ausschlag und auch der zweite Satz ging an den Gastgeber. Zu beiden Sätzen wäre noch zu sagen, dass auch personelle Umstellungen beim Titelverteidiger den Spielfluss kaum beeinträchtigten.
Eine Tabelle würde an dieser Stelle folgen, aber ich verzichte bewusst, da sie nach der ersten Runde wenig aussagekräftig wäre. Ab der zweiten Runde kann dann auch jeder nachlesen, wo seine Mannschaft im Klassement steht.
Ergebnisse 2. Spieltag:
vom 09.10. bis 14.10.2006
Ergebnisse:
TSG Galone – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (29:27; 26:24)
TSG Galone – SV Wittgendorf Damen 2:0 (25:05; 25:10)
Volleyball Jonsdorf – SG Robur Zittau Hobby 2:0 (25:20; 29:27)
Volleyball Jonsdorf – Hobby Mittelherwigsdorf 2:0 (25:12; 25:17)
TSG Olbersdorf II – TSV Spitzkunnersdorf 2:1 (26:28; 25:21; 15:05)
TSG Olbersdorf II – TSV Großhennersdorf 2:1 (18:25; 25:14; 15:13)
Auch diese Hobbysaison scheint eine spannende Angelegenheit werden zu wollen. Dies zeigt der Ausgang des Großteils der Spiele in unserer zweiten Runde. Aber umkämpfte Spiele sind ja auch viel interessanter, auch wenn sich die eine oder andere Mannschaft einen deutlicheren Spielverlauf gewünscht hätte.
Den Anfang machte Galone im Spiel zweier gleichwertiger Kontrahenten gegen den Alpenverein. Lag man im ersten Satz schon deutlich gegen die Gäste zurück, so drehte eine Aufschlagserie diesen Satz doch noch zugunsten der Galone-Leute. Der zweite Satz war ähnlich umkämpft und wurde erst gegen Ende des Spiels wieder eine Angelegenheit für die Gastgeber.
Jonsdorf sollte eigentlich seine zwei ersten Heimspiele bestreiten, jedoch durch die kurzfristige Absage von Mittelherwigsdorf traf man nur auf die Mannschaft von Robur. Auch dieses Spiel hatte offensichtlich keinen Favoriten. Letztendlich behaupteten sich aber die Gastgeber, was eine verheißungsvollere Saison als die letzte für die Jonsdorfer erwarten lässt. Besonders im zweiten Satz wogte das Spiel auf und ab, wobei die Gastgeber – wie schon im ersten Durchgang – das bessere Ende für sich hatten.
Zum ersten Mal trat am Dienstag die Olbersdorfer Zweite zu ihrem Heimspiel in der neuen Halle am Ottokarplatz an. Ist die Trainingszeit mit 90 Minuten ohnehin knapp bemessen, so gaben sich alle drei Mannschaften größtmögliche Mühe, diesen Abend nicht so zeitig enden zu lassen. Aber der Reihe nach.
Im ersten Spiel war Spitzkunnersdorf für die ohnehin nicht in Bestbesetzung angetretenen Olbersdorfer der erwartet schwere Gegner. Durch präzise Aufgaben und Angriffe wussten sie immer wieder die Schwachstellen der Gastgeber aufzuzeigen. Allerdings lief auch bei den Gästen nicht alles rund, so dass sich Fehler auf beiden Seiten häuften. Besonders die mangelhafte Durchschlagskraft im Angriff gegen die körperlich eigentlich unterlegenen Gäste brachte die jungen Olbersdorfer immer wieder in Schwierigkeiten. Letztendlich entschied die Moral dieses Spiel, nachdem in einer verteilten Partie jeweils ein Durchgang an die Gäste und einer an den Gastgeber gegangen war. Im entscheidenden dritten Satz hatte ein Teil der Gästemannschaft mehr mit dem Schiedsrichter und dem Gegner als mit dem Spiel an sich zu tun, so dass sich die Unkonzentriertheiten häuften und der Tie-Break klarer als erwartet an Olbersdorf ging.
Im zweiten Satz das gleiche Bild: Gegen eine gut aufgestellte Großhennersdorfer Feldabwehr vermochten die Gastgeber nicht den entscheidenden Druck zu entwickeln, der zum entscheidenden Punktgewinn nötig gewesen wäre. Auf der anderen Seite überwanden die Großhennersdorfer den mangelhaft ausgeführten Olbersdorfer Block eins ums andere Mal. Durch starken Kampf im Entscheidungssatz holte sich der Gastgeber letztendlich einen glücklichen Sieg, der jedoch für die Zukunft hoffen lässt, da die Jungs der Zweiten sich endlich als Einheit präsentierten.
Ergebnisse 3. Spieltag:
vom 30.10. bis 04.11.2006
SV Spitzkunnersdorf – Volleyball Jonsdorf 2:1 (25:18; 15:25; 17:15)
SV Spitzkunnersdorf – Robur Zittau 1:2 (20:25; 25:20; 12:15)
TSV Großhennersdorf – TSG Galone 2:1 (25:15; 22:25; 15:8)
TSV Großhennersdorf – TSG Olbersdorf I 0:2 (13:25; 17:25)
Traktor Mittelherwigsdorf – SV Wittgendorf/ Damen 2:1 (25:9; 18:25; 15:5)
Traktor Mittelherwigsdorf – SV Wittgendorf/ Herren 1:2 (19:25; 25:22; 14:16)
Nachholespiel der 2. Runde:
Volleyball Jonsdorf – Traktor Mittelherwigsdorf 2:0 (25:12; 25:17)
Am ersten Spieltag der 3. Spielrunde standen sich in Spitzkunnersdorf der Gastgeber und die Mannschaften aus Jonsdorf sowie Robur Zittau gegenüber. Da ich von Sindy Lange von Spitz einen ausführlichen und interessanten Spielbericht bekommen habe, füge ich den hier ein, da er sicherlich ein besseres Bild vom Spieltag abgibt, als meine Vermutungen.
Spitzkunnersdorf gegen Jonsdorf: 2:1 (25:18 15:25 17:15)
Die Jonsdorfer waren sehr zahlreich angetreten und uns größenmäßig weit überlegen, da wir wiedermal Männermangel hatten und mit 4 Frauen spielen mussten. Doch der erwartet starke Block der Jonsdorfer blieb aus und damit konnten die Spitzkunnersdorfer Frauen auch im Angriff punkten und überzeugen. Leider kam es im zweiten Satz bei Spitze zu Ungereimtheiten im Stellungsspiel und somit ging er weit überlegen an die Gäste aus Jonsdorf. Schön dass wir den dritten Satz dann doch noch für uns entscheiden konnten und somit unseren ersten Sieg einfuhren.
Spitzkunnersdorf gegen Robur Zittau: 1:2 ( 20:25 25:20 12:15)
Auch das zweite Spiel des Abends war sehr ausgeglichen. Robur machte von Anfang an gleich Druck durch ein sehr konstantes Angriffsspiel und gewann den ersten Satz. Im zweiten Satz fanden wir wieder zu unserem Spiel zurück und gewannen ihn mit starker Abwehrleistung und dank vermehrter Eigenfehler der Gäste. Der dritte Satz ging verdient, aber recht knapp, an Robur die einfach stimmiger spielten.
Alles in allem ein schöner Spieltag, da die Stimmung zwischen den drei Teams richtig super war und viel gelacht wurde!
In Mittelherwigsdorf standen sich die Gastgeber und die beiden Wittgendorfer Mannschaften gegenüber. Gegen das Männerteam kam der Hobbyliga-„Neuling“ nicht zum erhofften Sieg, wobei insbesondere der Tie-Break hart umkämpft war. Dafür hielt sich die gastgebende Mannschaft gegen die Wittgendorfer Damen schadlos, wobei überrascht, dass der erste Satz deutlich gewonnen wurde, jedoch der zweite abgegeben werden musste. Wahrscheinlich brachten eine ganze Reihe von Auswechslungen den Spielfluss durcheinander, denn nur so ist zu erklären, dass im entscheidenden dritten Satz das Kräfteverhältnis wieder gerade gerückt wurde. Trotzdem ein erster Teilerfolg für die Wittgendorfer Damen.
In Großhennersdorf büßte dagegen Galone seinen Spitzenplatz ein. Nachdem die Gäste im ersten Satz kein Konzept gegen die wesentlich beweglicheren Großhennersdorfer fanden, konnten sie den zweiten Satz nach langem Kampf für sich entscheiden. Abstimmungsprobleme und immer wieder der gute Großhennersdorfer Block waren die Hauptursache für die Niederlage des bisherigen Spitzenreiters, wobei man dem Gastgeber eine engagierte Vorstellung bescheinigen muss, wobei sie auch immer wieder die Lücken im Galone-Block fanden und sich ihrerseits nur selten von den Angriffsaktionen der Gäste überraschen ließen
Wer nun glaubte, die Gastgeber würden nun ihre Siegesserie auch gegen die Olbersdorfer Erste
fortsetzen, sah sich getäuscht. Obwohl die Gäste nicht in jeder Situation mit der letzten Konsequenz zur Sache gingen, genügte ein druckvolles Aufschlagspiel, um die Großhennersdorfer erst gar nicht ins Spiel kommen zu lassen. Auf der anderen Seite hatten die Olbersdorfer kaum Schwierigkeiten, ihr variables Spiel aufzuziehen und somit zum letztlich ungefährdeten Erfolg zu kommen. Die beiden klaren Satzergebnisse können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei den Gästen in puncto Blockarbeit und Beweglichkeit im Feld einige Wünsche offen blieben. Grohedo verkaufte sich wohl etwas unter Wert in dieser Begegnung.
Ergebnisse 4. Spieltag:
vom 13.11. bis 18.11.2006
Deutscher Alpenverein Zittau – TSG Olbersdorf I 1:2 (25:23; 16:25; 5:15)
Deutscher Alpenverein Zittau – Hobby Mittelherwigsdorf 2:0 (25:14; 25:14)
SV Wittgendorf/Damen – TSG Olbersdorf II 0:2 (7:25; 23:25)
SV Wittgendorf/Damen – TSV Spitzkunnersdorf 1:2 (25:20; 17:25; 8:15)
SV Wittgendorf/ Herren – Robur Zittau/ Hobby 0:2 (17:25; 20:25)
SV Wittgendorf/ Herren – Volleyball Jonsdorf verlegt auf 24.11.
Am Montag der vergangenen Woche standen sich in Zittau der Alpenverein und Olbersdorfs Erste und die Hobbyvolleyballer aus Mittelherwigsdorf gegenüber.
In der ersten Partie setzte der Gastgeber den Tabellenführer erst einmal unter Druck und ließ die Olbersdorfer nicht ins Spiel kommen. Eine ganz schwache Annahme, Abstimmungsprobleme und anfängliche Fehler in der Aufgabe „zeichnete“ zu Beginn dieses ersten Satzes die Olbersdorfer aus. Da auch der Block der Zittauer sich schnell auf den Gegner einstellte, war der Vorsprung zum Teil beträchtlich. Erst eine Aufgabenserie zum Ende des ersten Durchgangs ließ die Gäste hoffen, aber letztendlich fuhr der Alpenverein einen verdienten Satzgewinn ein. Im zweiten Satz fanden die Olbersdorfer dann zu ihrem Spiel – waren über die Mittelangreifer zunehmend erfolgreicher und gewann so an Sicherheit. Beim Alpenverein konnte man sich nicht mehr auf die schnellen Angriffe der Gäste einstellen und so ging dieser Durchgang klar an den Tabellenersten. Im Tie-Break ließen dann die Gäste nichts mehr anbrennen und gewannen klarer als es das gesamte Spiel aussagte.
Im zweiten Spiel des Abends hielt sich der Alpenverein dann für diese knappe Niederlage schadlos und konnte die Angriffe über die „langen Kerls“ immer wieder erfolgreich abschließen, da es den Gästen aus Mittelherwigsdorf am entsprechenden Block mangelte. Die Gäste kämpften zwar aufopferungsvoll, konnten aber selbst nur selten Akzente setzen. Der Gastgeber machte einfach weiter Druck über die Aufgaben und auch die Angriffe kamen immer wieder durch, so dass am Ende ein klarer Sieg für den Alpenverein stand.
In Wittgendorf wurde am Freitag richtig viel Volleyball gespielt. Die Olbersdorfer Zweite schien im ersten Spiel den Damen der Gastgeber keine Chance lassen zu wollen, was sich im klaren ersten Satzgewinn ausdrückte. Über das Nachlassen im zweiten Satz, das der Gastgebermannschaft zumindest ein knappes Satzergebnis gestattete, dürften die jungen Leute aus Olbersdorf sicher noch einmal nachgedacht haben. Alles in allem jedoch konnte der erwartete Sieg eingefahren werden.
Überrascht ist der Betrachter über den Satzverlust der Spitzkunnersdorfer im zweiten Spiel des Abends. Konnte man sich anfänglich auf die Spielweise der Gastgeberinnen nicht einstellen ? Der zweite Satz war dann eine klare Angelegenheit für die Gäste, die sich auch im dritten und entscheidenden Satz keine Blöße mehr gaben.
Die Wittgendorfer Herren hatten an jenem Abend nur die Hobbymannschaft von Robur zu Gast, da das Spiel gegen Jonsdorf auf Wunsch der Gäste schon frühzeitig verlegt worden war. Beide Sätze gingen überraschend an die Gäste. Wo ist die Heimstärke der Wittgendorfer in dieser Saison geblieben, wo der Kampfgeist? Na ja, die Saison ist noch lang und Günter Reimann wird seine Mannschaft schon noch auf den richtigen Weg bringen.
Ergebnisse 5. Spieltag:
vom 27.11. bis 02.12.2006
Robur Zittau/ Hobby – TSG Olbersdorf II 2:1 (18:25; 25:19; 17:15)
Robur Zittau/ Hobby – TSV Großhennersdorf 2:1 (19:25; 25:13; 15:11)
SV Spitzkunnersdorf – Deutscher Alpenverein Zittau 2:1 (22:25; 25:20; 15:10)
SV Spitzkunnersdorf – Traktor Mittelherwigsdorf/ Hobby 2:0 (25:20; 25:22)
TSG Olbersdorf I. – Volleyball Jonsdorf 2:1 (22:25; 25:13; 15:5)
TSG Olbersdorf I. – TSG Galone 2:0 (25:21; 25:20)
Nachholespiel 4. Runde
SV Wittgendorf/ Herren – Volleyball Jonsdorf 2:0 (25:20; 25:17)
Wie ich schon zum Abschluss meines letzten Berichtes schrieb, hat Wittgendorf doch noch die Kurve gekriegt und sicher auch mit der Unterstützung seines zahlreichen Anhangs gegen Jonsdorf einen klaren Zweisatzsieg eingefahren. Das ist umso höher einzuschätzen, da Jonsdorf von der Papierform mit einer gut besetzten Mannschaft antrat. Was aber sind Namen! Sicher hat der Günter in Wittgendorf endlich einmal ein Machtwort gesprochen und seine Leute auf Kurs gebracht. Glückwunsch zum zweiten Sieg und danke an Jonsdorf, dass sie es trotz Besetzungsproblemen immer wieder schaffen, eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen.
Robur empfing im ersten Spiel der fünften Runde die Großhennersdorfer. Nachdem die Gäste den ersten Satz gewonnen hatten, konnte Robur den Spieß umdrehen. Im zweiten Satz kamen die Robur-Leute zu einem überlegenen Sieg um dann auch im Tie-Break das bessere Ende für sich zu haben. Damit hat sich Robur in die Reihe ernst zu nehmender Konkurrenten um die Ligaspitze eingefügt. Der folgende Spielbericht wurde mir von Sindy von Spitzkunnersdorf übermittelt (danke für die Mitarbeit!):
– TSV Spitzkunnersdorf gegen Dt. Alpenverein 2:1 für Spitzkunnersdorf (22:25 25:20 15:10)
Nachdem wir sehr schwach begonnen hatten, da das Spiel irgendwie nicht so recht ins Rollen kam, gewannen die Gäste den ersten Satz eigentlich recht klar. Auch im zweiten Satz gingen die Volleyballer vom Alpenverein gleich in Führung, jedoch konnten wir schnell eine Annahmeschwäche ausmachen und den Anschluss wieder erlangen. Dieses Konzept behielten wir bis zum Ende bei und der Satz war der unsere. Scheinbar sind wir dazu bestimmt diese Saison 3. Sätze spielen zu müssen. Recht eindeutig gewannen wir (4 Frauen/2Männer)(wie immer) den entscheidenden Satz, wobei uns die gute Blockarbeit wohl sehr weiter half.
– TSV Spitzkunnersdorf gegen Hobby Mittelherwigsdorf 2:0 für Spitzkunnersdorf (25:20 25:22)
Wir hatten das zweite Spiel mit 5 Frauen und Achim begonnen, führten sehr schnell mit 5 Punkten oder so (hab mich dann auswechseln lassen und somit wieder 4 Frauen 2 Männer). Unsere Frauenhaben hier echt stark gespielt! Manchmal geblockt wie Männer und eine echt schnelle Abwehr, sowie durchschlagende Angriffe katapultierten uns zum 4 Sieg. Die einzigen Schwierigkeiten machte Herr Fournes mit seinen Aufschlägen (Hut ab!)
Im Nachholespiel standen sich Robur und die Olbersdorfer Zweite gegenüber. Obwohl die Olbersdorfer auf 3 Stammspieler verzichten mussten, entwickelte sich ein munteres Spiel. Im ersten Satz hatten die Gäste das bessere Ende für sich, auch weil sie durch ihre Beweglichkeit einige ihrer Eigenfehler ausgleichen konnten. Besonders bei Angriffen über die Mitte wusste der Kontrahent keine wirksames Gegenmittel. Der zweite Satz stand schnell unter veränderten Vorzeichen: Robur machte Druck und die Olbersdorfer fanden nicht mehr konstant zu ihrem Spiel. Der Entscheidungssatz war dann ein Spiegelbild der gesamten Begegnung: Obwohl gefällig im Ansatz kamen die jungen (alten) Olbersdorfer immer wieder zu ihren Punkten, aber in den entscheidenden Situationen fehlte dann einfach die nötige Gelassenheit. Schwächen in der Annahme veranlassten immer wieder Angriffe über die Außenposition, auf die sich der gegnerische Block schnell eingestellt hatte. Scheiterten die Gäste ihrerseits am Block von Robur, so vermochte es deren Hauptangreifer immer wieder, die Blockschwäche der Olbersdorfer auszunutzen.
Am Ende waren sich beide Seiten einig, dass es ein spannendes, weil ausgeglichenes Spiel gewesen ist, das Robur aufgrund der Ausgeglichenheit verdient, wenn auch knapp, für sich entschied, womit die Zittauer einen großen Sprung nach vorn machten und nun entgültig zum Kreis der Favoriten zu zählen sind.
Im Nachholer standen sich die Erste der TSG und Galone im eigentlichen Prestigeduell gegenüber. Allerdings wurde die Sache noch lange nicht so spannend wie erwartet. Galone profitierte im gesamten Spiel eigentlich nur von den Abstimmungsfehlern des Tabellenersten, dem es schwer fiel, die nötige Spannung aufzubauen.
Ausgeglichener gestaltete sich der erste Satz der Olbersdorfer im Spiel gegen Jonsdorf. Der Gastgeber fand einfach nicht zu seinem Spiel, auch weil es diesmal die Gäste waren, die durch druckvolle Aufgaben die TSG-Mannschaft einfach nicht ins Spiel kommen ließen. Dazu fanden immer wieder die geradlinig vorgetragenen Angriffe der Jonsdorfer ihr Ziel und so ging der erste Satz überraschend aber nicht unverdient an die Gäste. Im zweiten Satz fanden dann die Olbersdorfer zu ihrem Spiel, auch weil sie konzentrierter agierten und die stabilere Annahme auch das bekannt variable Spiel zuließ. Im Tie-Break waren dann die Fronten schnell geklärt, wenn man auch bedenken muss, dass Jonsdorf mit gerade mal 6 Spielern antrat, von denen einer verletzt in die Partie ging. Gute Besserung, Micha!
Ergebnisse 6. Spieltag:
vom 11.12. bis 15.12.2006
Ergebnisse:
Volleyball Jonsdorf – TSG Olbersdorf II 0:2 (24:26; 19:25)
Volleyball Jonsdorf –TSG Galone 2:1 (25:21; 17:25; 15:12)
TSV Großhennersdorf – SV Wittgendorf/Herren 2:1 (25:23; 21:25; 15:13)
TSV Großhennersdorf – Traktor Mittelherwigsdorf 2:0 (25:18; 25:13)
SV Wittgendorf/Damen – Alpenverein Zittau verlegt auf den 19.01.2007
SV Wittgendorf/Damen – Robur Zittau 0:2 (14:25;13:25)
Am letzten Spieltag im diesem Kalenderjahr kam die Tabelle nochmals richtig in Bewegung. Die großen Gewinner des Spieltages waren Großhennersdorf und Robur. Doch der Reihe nach.
Am Montag empfing die Mannschaft aus Jonsdorf die beiden TSG-Vertretungen. Gegen die Zweite, die vorrangig aus Spielern der ehemaligen Jugend besteht, gestaltete sich im ersten Satz ein abwechslungsreiches Spiel. Jonsdorf überzeugte mit wirkungsvollen Aufgaben, die Olbersdorfer hielten mit druckvollem Angriffsspiel gegen. Wenn sie einmal über eine sichere Annahme ins Spiel kamen, setzten sie sich am Netz das eine ums andere Mal durch. Allerdings wusste auch Jonsdorf im Angriff eine deutliche Steigerung gegenüber früheren Spielen zu zeigen. Die größere Beweglichkeit der jungen TSG-Spieler entschied letztlich den knappen ersten Satz. Im zweiten Satz das gleiche Bild: Jonsdorf konnte immer wieder seine Angriffe ins Ziel bringen – auch weil der TSG-Block nicht mehr so überzeugend agierte – die Olbersdorfer ihrerseits kamen durch ihren Einsatz an viele verloren geglaubte Bälle und entschied das Spiel letztendlich über die Mittelangreifer.
Galone war zum zweiten Spiel des Abends kurzfristig erschienen, entsprechend nervös agierten sie im ersten Satz, der besonders durch die hohe Anzahl von Eigenfehlern (besonders in der Annahme) verloren ging. Im zweiten Satz dann ein anderes Bild. Jonsdorf hatte gewechselt und die Gäste nutzten konsequent die Schwachpunkte in der Annahme beim Gegner aus. Im Tie-Break gestaltete sich dann ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Jonsdorfer teilweise auch ein Quäntchen glücklicher waren. Alles in allem ein recht ausgeglichenes Spiel.
Großhennersdorf konnte also beide Heimspiele für sich entscheiden. Frank Böhm schrieb dazu folgenden Kommentar:
Im ersten Spiel gegen Wittgendorf wechselte in allen drei Sätzen ständig die Führung und war somit spannend bis zum letzten Punkt. Ein Spiel in dem jeder gewinnen konnte. Dieses Mal hatten wir aber den Funken mehr Glück auf unserer Seite um diese Begegnung für uns zu entscheiden.
Im zweiten Spiel war unser Sieg eigentlich zu keiner Zeit in Gefahr Mittelherwigsdorf kam nur selten zu zwingenden Angriffen. Auch wenn bei uns nicht alles ganz rund lief, hat es doch zu einem klaren Sieg geführt.
Im einzigen Freitagsspiel standen die Damen aus Wittgendorf dem Team von Robur aus Zittau gegenüber. Diese bestätigten den Aufwärtstrend und ließen sich vom Gastgeber nicht überraschen, was auch die klaren Satzergebnisse dokumentieren. Möglicherweise fehlt den Damen in unserer von Herrenmannschaften dominierten Liga ganz einfach ein Stück Durchschlagskraft, allerdings haben mir Betrachter vergangener Spiele immer wieder bestätigt, dass sie mit guten Abwehrleistungen so manchen Gegner in Schwierigkeiten bringen können. Weiter so!
Das Spiel gegen den Deutschen Alpenverein musste verlegt werden, was kein ganz so aussagekräftiges Tabellenbild zur Folge hat.
Ergebnisse 7. Spieltag:
vom 08.01. bis 13.01.2007
Ergebnisse:
TSG Galone – SV Wittgendorf/ Herren 2:0 (25:11; 25:15)
TSG Galone – TSV Spitzkunnersdorf 2:1 (21:25; 25:10; 15:5)
TSG Olbersdorf II – SV 90 Traktor Mittelherwigsdorf 2:0 (25:15; 25:23)
TSG Olbersdorf II – Dt. Alpenverein Zittau 2:1 (24:26; 25:22; 15:7)
TSG Olbersdorf I – Robur Zittau 2:0 (25:12; 25:22)
TSG Olbersdorf I – SV Wittgendorf/ Damen 2:0 (25:7; 25:8)
Die erste Spielrunde im neuen Jahr stand ganz im Zeichen der drei TSG-Mannschaften, die jeweils zwei Siege einfuhren. Da wird die Konkurrenz sicher nicht mit einverstanden sein und in der nächsten Spielrunde diesen drei Mannschaften einen heißen Empfang bereiten.
Los ging es am Montag in Zittau, wo Galone immerhin die Herren von Wittgendorf und einen der Vorjahresfavoriten – die Mannschaft aus Spitzkunnersdorf – zu Gast hatte. Unter diesen Vorzeichen gesehen überraschen die beiden Siege, wobei das Duell gegen Wittgendorf sehr deutlich zugunsten der Gastgeber ausging. Dies verwundert vor allem, da beim Gast einige Spieler aus der ehemaligen Kreisligamannschaft am Start waren, die aber wohl den Angriffsdruck von Galone auch nicht zu bremsen vermochten. Zum zweiten Spiel gegen Spitz liegt wieder ein „Augenzeugenbericht“ von Sindy vor, den ich hier gern einfüge (Danke wieder einmal für deine ehrliche J Darstellung, Sindy!):
Was soll man dazu sagen? 2:1 verloren, klingt knapp aber schaut man sich die Punkte an kann man nur mit dem Kopf schütteln. Was ist da passiert? Im ersten Satz fingen wir schon schwach an, verpassten den Anschluß. Jedoch ging es dann schnell wieder bergauf. Man sah einen flüssigen Ballwechsel und starke Netzaktionen von beiden Seiten! Am Ende gewannen wir recht eindeutig doch noch den ersten Durchgang in dem wir Galone unser Spiel aufdrängten. Was dann passierte könnte man wohl mit einem Blackout während einer Prüfung vergleichen. Galone zog mit sehr effektiven Aufschlägen davon da es uns nicht möglich war eine sichere Annahme hinzubekommen, bzw. den Ball zum positiven Abschluß zu bringen…! Der Satz ging schnell verloren. Der letzte Satz unterschied sich nicht wesentlich vom Vorgänger, die Annahme klappte zwar etwas besser jedoch war Vincent von den Gastgebern am Netz nicht zu stoppen. Ich selbst fing auf 1 an und kam bis 4, das sagt wohl alles!!! Somit gewann Galone verdient das Spiel, wobei ich es doch enttäuschend fand, dass wir in den letzten zwei Sätzen so ein mieses Spiel ablieferten. Es gibt jedoch durchaus Mannschaften gegen die eine Niederlage uns härter getroffen hätte, denn die „Galonetypen“ muss man einfach gern haben und wir gönnen ihnen den Sieg auf jeden Fall. Volleyball ist eben auch Nervensache!
Weiter ging es am Dienstag mit der Olbersdorfer Zweiten. Mit gerade mal 6 Spielern angetreten, lieferten die jungen Olbersdorfer zwei ganz ordentliche Spiele ab. Gegen Mittelherwigsdorf entwickelte die Mannschaft gleich von Anfang an den nötigen Druck, um die Gäste gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Immer wieder brachten die Aufschläge die Mittelherwigsdorfer in Verlegenheit, die ihrerseits nur selten zu zwingenden Aktionen kamen. Auch die ständigen Wechsel beim Gast zeigten kaum Wirkung, so dass die Gastgeber auch ohne zwei fehlende Stammspieler zu einem klaren Erfolg kamen.
Das zweite Spiel gegen den Alpenverein gestaltete sich schon ganz anders. Wesentlich druckvoller gingen die Gäste in dieses Spiel und bei den Olbersdorfern stimmte nun die Abstimmung manchmal nicht. Außerdem vergab man eine Menge an Chancen um Punkte zu machen, weil man einfach zu hektisch und übermotiviert agierte. Von Anfang an konzentriert spielend, ließ man nach einer 12:6-Führung plötzlich wieder die Zügel schleifen und der Gast kam durch harte Aufschläge auf einen Punkt heran. Hier zeigte sich die gewachsenen Reife der jungen Leute und der Satz konnte nach großem Kampf gewonnen werden. Was der Alpenverein im Tie-Break ablieferte, wird wohl in dieser Mannschaft noch lange ein Gesprächsthema sein. Zuerst war die Annahme äußerst schwach, dann scheiterte man viermal hintereinander am Olbersdorfer Mittelblock. Als beim Stand von 8:0 die Seiten nochmals gewechselt wurden, glaubte wohl keiner mehr beim Gast an einen Erfolg. Der Sieg gegen einen demoralisierten Gegner fiel dem Gastgeber dann auch weniger schwer, womit sich die Olberdorfer Zweite weiter nach vorn schieben konnte.
Die Erste empfing zum Spitzenspiel am Donnerstag die erstarkte Mannschaft von Robur. Diese enttäuschte allerdings im ersten Satz komplett. Gegen die variablen Aufschläge der Gastgeber fand man lange Zeit kein Mittel und auch im Stellungsspiel zeigte sich der Erste verbessert. Der Gastgeber punktete von allen Positionen fast nach Belieben und bewies einmal mehr seine Spielstärke. Im zweiten Satz allerdings zeigte man auch, dass es manchmal an der nötigen Konstanz mangelt. In der Blockarbeit ohnehin nicht erstklassig, sparte der Gastgeber auch allzu sehr an der Bewegung in der Feldabwehr. Allerdings machten die Robur-Leute es den Olbersdorfer auch nicht schwerer als nötig, so dass diese einen ungefährdeten Sieg einfuhren.
Im zweiten Spiel des Abends stellten sich die Wittgendorfer Damen dem Favoriten und kämpften mit all ihren Mitteln gegen die Niederlage an. Allerdings gestalteten große Probleme in der Annahme einen Spielaufbau als schwierig und trotz Umstellungen in der Olbersdorfer Mannschaft lief deren Spiel wie am Schnürchen. Am Ende setze sich der größere Angriffsdruck des Spitzenreiters durch, wobei die Wittgendorferinnen keineswegs enttäuschten, obwohl sie wohl gern eine so klare Niederlage vermieden hätten.
Ergebnisse 8. Spieltag:
vom 22.01. bis 26.01.2007
Ergebnisse:
TSV Großhennersdorf – Volleyball Jonsdorf 0:2 (13:25; 23:25)
TSV Großhennersdorf – SV Wittgendorf/ Damen 2:0 (25:10; 25:13)
SV Wittgendorf/ Herren – SV Spitzkunnersdorf 0:2 (22:25; 22:25)
SV Wittgendorf/ Herren – TSG Olbersdorf II verlegt
Hobby Mittelherwigsdorf – TSG Galone 0:2 (14:25; 17:25)
Hobby Mittelherwigsdorf – TSG Olbersdorf I 0:2 (16:25; 21:25)
Nachholespiel vom 6. Spieltag:
SV Wittgendorf/ Damen – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (7:25; 11:25)
vorgezogenes Spiel des letzten Spieltags der Hinrunde:
TSG Galone – TSG Olbersdorf II 1:2 (23: 25; 25:20; 15:13)
Es wurde wieder fleißig Volleyball gespielt in unserer Hobbyliga. Zwar konnte auch dieser Spieltag nicht vollständig durchgespielt werden, dafür wurden aber andere Spiele nachgeholt bzw. vorgezogen. Trotzdem gab es in der Tabelle überhaupt keine Veränderungen!!!
In Großhennersdorf war der Spieltag zweigeteilt, da die Wittgendorfer Damen zum ersten Termin nicht antreten konnten. Dazu schrieb Frank Böhm von Grohedo: Im ersten Satz war uns Jonsdorf im Angriff, in der Blockarbeit und auch mit den Aufschlägen klar überlegen. Erst im 2. Satz fanden wir ins Spiel, so dass die Partie jetzt völlig ausgeglichen war. Das bessere Ende hatten die Jonsdorfer aber für sich. Trotz alledem war es aber ein sehr schönes und vor allem faires Spiel.
Das Spiel gegen die Wittgendorfer Damen gestaltete sich zu einer sehr einseitigen Angelegenheit. Für mich überraschend die großen Annahmeprobleme bei Wittgendorf und somit auch kein zustande kommender Spielfluss.
Vom Spiel der Spitzer in Wittgendorf erhielt ich von Sindy wieder einen umfassenden Bericht: Welch eine Freude, 2:0 Sieg gegen die Wittgendorfer Herren! Dass uns das nach der Pleite am vergangen Spieltag bei Galone gelingen würde, hätte ich nicht gedacht. Zumindest rechnete man mit einem 3-Satz-Match. Wir spielten ein ausgeglichenes, aber durchschnittliches Spiel, konnten über eigene Fehler lachen und waren weniger verkrampft als das letzte Mal. Sogar Rico, unser „Brausebonbon“ blieb bei recht pingeligen Schiedsrichterentscheidungen (die jedoch völlig korrekt waren) ruhig und gelassen. Der erste Satz wurde von beiden Seiten stark gespielt, es konnte sich jedoch keine Mannschaft eindeutig absetzen. Am Ende hatten wir einfach das glücklichere Händchen. Im zweiten Satz hatten wir wieder einmal mit unserer Annahme zu kämpfen, noch dazu wurde am Netz einfach nicht effektiv genug agiert und den Wittgendorfern gelang irgendwie auf einmal alles. Somit gingen sie auch mit 13:6 in Führung. (Erinnerungen an Galone wurden bei uns wach.) Zum Glück fingen wir uns diesmal rechtzeitig und wir konnten auf 18:19 aufschließen. Druckvollere Angriffe, aber vor allem gezielte Lopp´s und zwei bis drei Hechtsprünge („danke Jungs“) verhalfen uns zum verdienten Sieg. Die Wittgendorfer Herren waren jedoch ein starker Gegner, sie trugen durch einige Abstimmungsprobleme in der Abwehr einen großen Teil zu unserem Sieg bei! Eigentlich schade, dass sie so frisch zusammen gewürfelt noch nicht an mögliche bessere Leistungen ran reichen können. Ein eingespieltes Team ist eben doch ein teures Gut! Das nächste Mal sieht die Begegnung vielleicht schon wieder ganz anders aus, und die Wittgendorfer lassen sich nicht von den „Mädels“ aus Spitze besiegen. Uns hat das Spiel jedenfalls sehr viel Spaß gemacht und wir fiebern schon jetzt unserem Heimspiel am 6.2. gegen Grohedo und TSG Olbersdorf 1 entgegen!
Mittelherwigsdorf hatte Galone und die Erste der TSG zu Gast. In keiner der beiden Partien hatten die Gastgeber die Spur einer Chance. Galone kam mit geradlinigem und druckvollen Spiel recht einfach zum Sieg, der in keiner Phase in Gefahr geriet. Auch die ständigen Wechsel brachten die Gastgeber nicht weiter. Galone agierte in allen Situationen ein Stück cleverer.
Im zweiten Spiel entdeckten die Mittelherwigsdorfer zumindest ihren Kampfgeist und machte es dem Favoriten wesentlich schwerer als Galone im ersten Spiel. Olbersdorf fand nur mühsam ins Spiel und profitierte einzig von den Fehlern des Gegners. Ungewohnt viele Fehler in der Aufgabe ließen den Gastgeber immer wieder herankommen. Noch stärker trat die gastgebende Mannschaft im zweiten Satz auf, als sie die TSG-Erste mit druckvollen Aufgaben und gutem Blockspiel an den Rand des Satzverlustes brachte. Letztendlich entschied der Angriffsdruck der Olbersdorfer das Spiel zu deren Gunsten – wohl aber kein Glanzstück des Tabellenersten.
In einem vorgezogenen Spiel des letzten Spieltages standen sich Galone und die junge Olbersdorfer Zweite gegenüber. Während die Galone-Männer in Bestbestzung antraten, standen bei den Jugendlichen gerade mal wieder 6 Mann auf dem Feld. So verwundert es auch nicht, dass Galone schnell in Führung ging, was an der schwachen Annahme der Zweiten aber auch an vielen verschlagenen Angriffen lag. So sah Galone beim Stand von 20:10 schon als der sichere Sieger aus. Was dann geschah, ist und bleibt ein Geheimnis: den jungen Olbersdorfern gelang alles, dem Kontrahenten gar nichts mehr. Mit jedem Punkt, den die TSG-Jungs näher kamen, wuchs die Unsicherheit in Reihen der Galonies, die keine Abstimmung mehr hatten und immer wieder im Block der Olbersdorfer hängen blieben.
Zwar kam Galone nach einigen Umstellungen im zweiten Satz zum Erfolg, musste aber im Tie-Break wiederum eine knappe Niederlage einstecken, was zum ersten Sieg der Olbersdorfer Jugend gegen diesen Gegner führte. In dieser Form war der Sieg des Tabellenzweiten sicherlich eine Überraschung!
Ergebnisse 9. Spieltag:
vom 05.02. bis 09.02.2007
Ergebnisse:
Dt. Alpenverein Zittau – Robur Zittau/ Hobby 0:2 (22:25; 19:25)
Dt. Alpenverein Zittau – SV Wittgendorf/ Herren 1:2 (25:20; 23:25; 7:15)
TSV Spitzkunnersdorf – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:10; 25:21)
TSV Spitzkunnersdorf – TSG Olbersdorf I 0:2 (19:25; 15:25)
SV Wittgendorf/Damen – SV Wittgendorf/Herren 0:2 (17:25; 17:25)
SV Wittgendorf/Damen – Volleyball Jonsdorf 0:2 (23:25; 12:25)
Nachholespiel:
SV Wittgendorf/Herren – TSG Olbersdorf II 2:0 (25:18; 25:18)
Auch wenn dieser Spieltag noch nicht komplett ist, da die Freitagspiele in Wittgendorf noch ausstehen, möchte ich hier schon mal ein kurzes Zwischenfazit ziehen, da ich am Freitag nicht mehr dazu kommen werden. Der vollständige Spielbericht wird dann auch bis in die zweite Ferienwoche warten müssen.
Überraschend musste der Alpenverein über zwei Heimniederlagen quittieren, was insofern verwundert, da diese Mannschaft ansonsten in eigener Halle nur schwer zu schlagen ist. Einmal mehr unterstrich die Hobbymannschaft von Robur ihre Ambitionen, im Vorderfeld mitmischen zu wollen.
Gegen die Wittgendorfer Herren hatten sich die Gastgeber nach der ersten Niederlage sicher mehr vorgenommen, jedoch kamen sie auch in diesem Spiel zu keinem Erfolgserlebnis. Ich hoffe, die Satzergebnisse auf dem Spielerformular richtig interpretiert zu haben, da eigentlich die Mannschaft A (in diesem Fall der Alpenverein eigentlich die ersten beiden Sätze gewonnen hatte). So hat Wittgendorf nach dem Satzverlust im ersten Durchgang den Spieß noch umdrehen können, wenn auch der zweite Satz denkbar knapp an die Gäste ging. Allerdings schien der Alpenverein im Tie-Break keinerlei Chancen gehabt zu haben – so deutlich sagt es zumindest das 7:15 aus.
Spitzkunnersdorf sah ja diesem Spieltag mit einigen Erwartungen entgegen. Diese konnten sie selbst im ersten Satz gegen die Großhennersdorfer Herren bestätigen. Durch druckvolle Aufgaben ließ man den Gegner gar nicht erst ins Spiel kommen und wenn einmal die Annahme bei den Gästen klappte, so kamen aufgrund viel zu flacher Zuspiele kaum Angriffsdruck zustande. Im zweiten Satz fingen sich die Großhennersdorfer etwas, aber der Gastgeber spielte in aller Ruhe und souverän den Satz zum endgültigen Sieg zuende. Selbst in der Phase, als die Angriffe der Gäste immer öfter zum Erfolg führten, wussten die Spitzkunnersdorfer immer eine Antwort und punkteten besonders über ihren Mittelangreifer.
Im zweiten Spiel wollte Spitz ganz sicher den Sieg gegen den vermeintlichen Favoriten aus dem Vorjahr wiederholen, was aber nicht gelang. Beeindruckten die Gastgeber im ersten Spiel gegen Grohedo noch mit einem gut organisierten Angriffs- und Abwehrspiel, schlichen sich gegen die Olbersdorfer plötzlich eine Menge eigener Fehler ein. Zu Beginn noch in der Vorhand – sicher auch bedingt durch die „kalten“ Olbersdorfer, die erst einmal zu ihrem Spiel finden mussten, baute Spitz im Verlaufe des Satzes immer weiter ab und musste sich noch knapp geschlagen geben. Im zweiten Satz dann häuften sich die Fehler in der Annahme und im Zuspiel der Gastgeber, was kaum mehr zwingende Aktionen zuließ. Zudem machte die Olbersdorfer Mannschaft nun auch mehr Druck über die Aufgaben und das Angriffsspiel lief mit einigen Überraschungsmomenten wesentlich variabler als das von Spitzkunnersdorf. Immer wieder „schenkte“ man der Gästemannschaft über Abstimmungsprobleme unnötig Punkte – einmal mehr ein Beweis für die alte Sportlerweisheit „Never change a winning team“.
In einem Nachholespiel standen sich die Wittgendorfer Herren und die junge Olbersdorfer Zweite gegenüber. Diesmal konnten die Jugendlichen ihren Aufwärtstrend nicht fortsetzen, was sicher auch mit der starken Gegenwehr der durch ehemalige Kreisklassespieler verstärkten Hobbyherren aus Wittgendorf zu erklären ist. Günter Reimann schrieb dazu folgenden Kurzbericht:
SV Wittgendorf Herren gegen Olbersdorf II.Mannschaft
In diesem Spiel ging es für die Wittgendorfer Herren darum, den Aufwärtstrend gegen Alpenverein zu bestätigen. Es entwickelte sich von Anfang an ein spannendes Spiel, womit die Olbersdorfer sicherlich nicht gerechnet hatten. Die Wittgendorfer standen in der Abwehr sehr gut und entschärften damit viele Angriffe. Durch die gute Unterstützung der zahlreichen Wittgendorfer Fans wurde ein sicherer Vorsprung erarbeitet und im 1. Satz gut verteidigt.
Der 2. Satz stand dem 1. Satz nicht nach und war genau so spannend. Am Ende konnten die Wittgendorfer jubeln und einen Heimsieg verbuchen. Trotzdem muss ich sagen, die Olbersdorfer haben bis zuletzt um jeden Punkt gekämpft. Vielleicht wurden die Wittgendorfer etwas unterschätzt.
Spielbericht Wittgendorfer Damen – Wittgendorfer Herrn
Nach dem Sieg der Wittgendorfer Herren gegen die II. von Olbersdorf glaubten viele, dass es ein leichtes Spiel gegen die Mädchen wird. Aber man hatte sich getäuscht. Die Herren ließen sich das Spiel der Mädchen aufzwingen und kamen ihrerseits nicht zu ihrem Spiel. Beim Stand von 12:11 für die Damen musste die 2. Auszeit genommen werden, wonach das Spiel eine Wende erhielt und der 1. Satz noch gewonnen wurde.
Im 2. Satz hatten die Damen außer ihrem Einsatz und Kampfgeist nicht mehr soviel dagegen zu setzen und der Satz wurde von den Herren sicher gewonnen.
Ein Lob an die Damen, die um jeden Punkt gekämpft haben.
Den Worten von Günter brauche ich wohl nichts mehr hinzuzufügen. Die Partie der Wittgendorfer Damen gegen Jonsdorf scheint dann einen ähnlichen Verlauf genommen zu haben, da im ersten Satz die Gäste mehr Mühe als erwartet hatten, den am Ende knappen Sieg einzufahren. Erst im zweiten Satz sorgten die Jonsdorfer dann für klare Verhältnisse, nachdem sie wesentlich konzentrierter agierten als im ersten Durchgang.
Ergebnisse 10. Spieltag:
vom 26.02. bis 03.03.2007
Ergebnisse:
SG Robur Zittau – SV Wittgendorf/Herren 2:0 (25:18; 25:21)
SG Robur Zittau – SV Wittgendorf/Damen 2:0 (25:10; 25:18)
TSG Olbersdorf II – Volleyball Jonsdorf 2:0 (25:23; 25:18)
TSG Olbersdorf II – TSG Galone 0:2 (21:25; 23:25)
TSG Olbersdorf I – SV Spitzkunnersdorf 2:0 (25:13; 25:15)
TSG Olbersdorf I – Traktor Mittelherwigsdorf 2:0 (25:8; 25:15)
Im Gegensatz zu anderen Sportarten wie z.B. Fußball brauchen wir keine Winterpause und setzen somit sofort den Spielbetrieb in der Rückrunde fort. Gleich am zehnten Spieltag kam es zu einigen interessanten Paarungen wenn man an die prestigeträchtigen Duells zwischen Olbersdorfs zweiter Mannschaft und Galone denkt, aber auch an das Gastspiel von Spitzkunnersdorf bei der Olbersdorfer Ersten und nicht zuletzt das Duell der starken Verfolger von Robur Zittau und den Wittgendorfer Herren.
Die junge Olbersdorfer Zweite empfing die Jonsdorfer, die ja immerhin mit ausgeglichenem Punktekonto im Tabellenmittelfeld rangieren. Warum, das zeigten sie auch in diesem Spiel. Ehe es sich die Gastgeber versahen, mussten sie einem Rückstand hinterherlaufen. Zu lange brauchten die Olbersdorfer, um sich aufeinander abzustimmen, obwohl sie nach langer Zeit wieder einmal in Bestbesetzung antreten konnten. Zu viele einfache Fehler in der Annahme ließen nur selten einen ordentlichen Spielrhythmus zu und mit ihrem schnörkellosen Spiel waren die Jonsdorfer ein ums andere Mal erfolgreich. Allerdings raffte sich der Gastgeber auf und fand über gute Aufgaben auch zu einem druckvollen Angriffsspiel, so dass der erste Satz doch noch gewonnen wurde. Im zweiten Satz stand die Abwehr trotz Umstellung besser und auch die Blockarbeit funktionierte effektiver. Somit kam am Ende ein klarer Zweisatzsieg gegen einen nicht in Bestbesetzung angetretenen Gegner zustande.
Im zweiten Spiel des Abends kam es zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit zum Aufeinandertreffen der Olbersdorfer Jugend und Galone. Letztere waren nach der vermeidbaren Niederlage im Hinspiel natürlich doppelt motiviert und hatten auch gleich den besseren Start. Wieder kam der Gastgeber nicht ins Spiel und offenbarte zudem große Schwächen im Abschluss. Galone präsentierte sich als gut eingespieltes Team, das gekonnt die wenigen gefährlichen Angriffe der Jugend abwehren konnte. Selbst brachte man die eigenen Angriffe immer wieder ins Ziel, wobei die Galone-Leute immer wieder von Fehlern im Stellungsspiel der Gegner und einer ganz schwachen Blockarbeit profitierte. Am Ende ein verdienter Sieg der Gäste, auch wenn man den Jungs aus Olbersdorf ihren Kampfgeist nicht absprechen kann, an jenem Abend jedoch gewann das cleverere Team.
Am selben Abend empfing die Hobbymannschaft von Robur die beiden Teams aus Wittgendorf. Erwartungsgemäß wurde der Gastgeber seiner Favoritenrolle gegen die Damen aus Wittgendorf gerecht. Auffällig ist nur, dass nach dem klaren ersten Satzgewinn im zweiten Durchgang mehr Spannung als erwartet aufkam und Robur sogar beim Stand von 22:18 eine Auszeit nehmen musste, um dann den Satz doch noch deutlich für sich zu entscheiden.
Gegen die Wittgendorfer Herren hatten die Zittauer einen ungleich schwereren Job zu verrichten. Das Team der Stunde um Günter Reimann machte es Robur zumindest in beiden Sätzen schwer, konnte aber den Gastgeber keinen Satz abnehmen. Ein Rückschlag sicherlich für das Team aus Wittgendorf, wobei in Zukunft sicherlich wieder mit ihnen zu rechnen sein wird. Gute Besserung wünsche ich den beiden verletzten Spielern von Robur!
Am Donnerstag waren Mittelherwigsdorf und Spitzkunnersdorf beim Spitzenreiter zu Gast. Da Spitz zu Spielbeginn noch nicht spielbereit war, wurde das Spiel der Olbersdorfer gegen Mittelherwigsdorf vorgezogen. Diesmal jedoch ließen die Gastgeber keinen Zweifel über das Kräfteverhältnis aufkommen und setzten den Kontrahenten schon mit variablen Aufgaben unter Druck. Bei den Gästen kam keinerlei Spiel zustande, so dass der Sieg der Olbersdorfer recht deutlich ausfiel.
Gespannt war man auf das Duell TSG I gegen Spitzkunnersdorf, erstens, weil Spitz dem Vorjahressieger die einzige Niederlage zufügte und zweitens, weil sich die Gäste sicherlich für die Niederlage im Hinspiel rehabilitieren wollten. Dies misslang allerdings gründlich. Obwohl mit 4 Herren besetzt, kamen die Gäste kaum ins Spiel, was wiederum am starken Aufschlagspiel der Gastgeber lag, das ungewohnte Schwächen in der Annahme der eigentlich technisch starken Spitzkunnersdorfer offen legte. Kam man dann ins Spiel, wurde einfach zu wenig Druck entwickelt, was die Olbersdorfer andererseits nutzten, um konsequent Druck aufrecht zu erhalten. Bei Spitz passte an diesem Abend einfach nicht viel zusammen und der Tabellenführer setzte eindrucksvoll unter Beweis, warum er in der Liga im Moment ganz oben steht: variables und druckvolles Aufschlags- und Angriffsspiel lassen die TSG-Erste zumindest bei Heimspielen im Moment mit großem Selbstvertrauen aufspielen.
Ergebnisse 11. Spieltag:
vom 12.03. bis 17.03.2007
Ergebnisse:
TSV Großhennersdorf – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (17:25; 17:25)
TSV Großhennersdorf – TSG Olbersdorf II 2:0 (25:16; 25:19)
SV Wittgendorf/ Herren – TSG Olbersdorf I 0:2 (20:25; 10:25)
SV Wittgendorf/ Herren – TSG Galone 2:0 (25:17; 25:20)
Traktor Mittelherwigsdorf – Volleyball Jonsdorf 1:2 (25:23; 11:25; 10:15)
Traktor Mittelherwigsdorf – Robur Zittau 0:2 (20:25; 18:25)
Schon ist die nächste Runde unserer Hobbyliga gespielt und wieder wurden sicherlich einige Hoffnungen enttäuscht und andere erfüllt. Die größte Hoffnung – dass der Spitzenreiter beim Angstgegner in Wittgendorf patzt – erfüllte sich allerdings schon mal nicht. Auch diesmal schaffte Mittelherwigsdorf keinen Sieg in eigener Halle und Grohedo zeigte in zwei Spielen zwei verschiedene Gesichter. Der Spieltag begann am Donnerstag in Großhennersdorf, wo zunächst zwei Tabellennachbarn aufeinander trafen. Der Neunte traf auf die punktgleichen Gäste vom Alpenverein. Diese, sicherlich nicht in Bestbesetzung angetreten, bestimmten das Spiel über weite Strecken. Der Gastgeber kam nur schwer ins Spiel, da die Zittauer Druck mit ihren Aufgaben machten, was Grohedo vor große Probleme in der Annahme stellte. Kam diese ordentlich, standen oft die Zuspiele zu niedrig, so dass kein großer Druck bei den Großhennersdorfern aufkam. Folgerichtig gewann der Alpenverein recht deutlich beide Sätze. Unter diesen Voraussetzungen konnte man auf einen ebenso klaren Sieg der drittplatzierten Olbersdorfer Zweiten wetten, allerdings kam alles ganz anders: Grohedo schwang sich zu einer erheblichen Leistungssteigerung auf und beeindruckte die jungen Olbersdorfer schon mit dem Service. Der Schwachpunkt der Gäste – die instabile Annahme – machte sich wieder einmal nachteilig bemerkbar. Allerdings fanden die Olbersdorfer besonders durch Angriffe über die Mitte im Verlaufe des Satzes immer besser ins Spiel. Leider wechselte zu oft Licht und Schatten und man hielt sich nicht an gemachte Vorgaben. Durch die Ungenauigkeiten in der Annahme musste zu oft der Weg über die Außenangreifer gesucht werden, die an diesem Tag zu wenig Wirkung zeigten und selbst ein gut aufspielender Mittelangriff konnte diese Schwäche nicht kompensieren.
Die Olbersdorfer Erste traf in Wittgendorf auf eine Mannschaft, die einen deutlichen Aufwärtstrend zu verzeichnen hat. Allerdings musste Günter Reimann auf einige wichtige Leute verzichten. Trotzdem kam eine spannendes Spiel zustande. Im ersten Satz brauchten die Gäste einige Zeit, um sich auf Gegner und Halle einzustellen. Der Block der Wittgendorfer stand gut und entschärfte den einen oder anderen Angriff der Olbersdorfer. Diese ließen sich aber nicht beirren und fanden über effektivere Aufgaben zu druckvollerem Spiel, so dass der Satzgewinn im ersten Durchgang kaum in Gefahr geriet. Was der Tabellenführer im zweiten Satz bot, war die fast beste Saisonleistung! Die Abstimmung zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen harmonierte fast schon perfekt. Mit gutem Blockspiel entmutigte man den Gegner, zog andererseits ein schnelles und genaues Kombinationsspiel auf, dem der Gastgeber nicht mehr viel entgegenzusetzen hatte. Eine ausgeglichen besetzte Olbersdorfer Truppe war an diesem Abend eindeutig die bessere Mannschaft.
Galone hätte es dem Spitzenreiter im zweiten Spiel sicher gern gleichgetan. Allerdings wurde daraus nichts, da diesmal die Wittgendorfer einfach mehr Druck machten und sich mit dem Publikum im Rücken noch einmal steigern konnten. Viele Angriffe der Gäste landeten im Netz oder wurden vom Gastgeber erfolgreich geblockt. Galone fehlte es an der Variabilität, um diese Mannschaft schlagen zu können. Sicherlich hatten sich die Gäste das ganze Unternehmen leichter vorgestellt. Letztendlich fehlte es an der Feinabstimmung, um die Wittgendorfer ernsthaft in Verlegenheit zu bringen.
Ebenfalls am Freitagabend hatten die Hobbyvolleyballer aus Mittelherwigsdorf Jonsdorf und die Hobbymannschaft von Robur zu Gast. Sicher war man mit der Hoffnung ins Spiel gegangen, zumindest gegen die Gäste aus dem Gebirge wieder einmal einen Sieg einfahren zu können. Diese Hoffnung wurde mit dem knappen Satzgewinn im ersten Durchgang noch genährt, relativierte sich mit einer deutlichen Niederlage im zweiten Satz und musste nach der Niederlage im Tie-Break endgültig begraben werden. Gegen Robur, die ja im Moment der ärgste Verfolger des Spitzenreiters ist, hielten die Mittelherwigsdorfer zwar gut gegen, standen allerdings zum Schluss auch wieder mit leeren Händen da.
Interessanterweise ergaben sich keinerlei Verschiebungen im Gesamtklassement gegenüber dem vergangenen Spieltag.
Ergebnisse 12. Spieltag:
vom 12.03. bis 17.03.2007
Ergebnisse:
Volleyball Jonsdorf – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:13; 25:16)
Volleyball Jonsdorf – TSG Olbersdorf I 1:2 (27:25; 7:25; 12:15)
Dt. Alpenverein Zittau – SV Wittgendorf/ Damen 2:0 (25:18; 25:8)
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Olbersdorf II 0:2 (17:25; 20:25)
TSV Spitzkunnersdorf – TSG Galone 2:0 (25:8; 25:22)
TSV Spitzkunnersdorf – SV Wittgendorf/ Herren 0:2 (25:27; 23:25)
Der 12. Spieltag ist gespielt und es gibt durchaus Überraschendes zu vermelden. Jonsdorf spielte eine starke Runde und brachte den Favoriten fast ins Straucheln, die junge TSG-Vertretung punktete beim Angstgegner in Zittau und die Galone ging in Spitzkunnersdorf unter.
Am Montag standen sich in Jonsdorf zuerst die Gastgeber und Großhennersdorf gegenüber. Obwohl in (fast) stärkster Besetzung angetreten, fanden die Gäste einfach nicht ins Spiel. Jonsdorf machte über die Aufgaben Druck und hatte auch im Angriff die stärkeren Aktionen. Großhennersdorf offenbarte wieder einmal große Schwierigkeiten in der Annahme und auch die Zuspiele ließen kaum ein druckvolles Angriffsspiel zu, so dass beide Sätze folgerichtig klar an die Jonsdorfer gingen.
Beflügelt von diesem überzeugenden Sieg, setzten die Gastgeber auch den Tabellenführer schnell unter Druck. Dieser ließ viel von seiner Dynamik vermissen und produzierte in allen Mannschaftsteilen ungewohnt viele Fehler. Vor allem die fehlende Beweglichkeit machte es den Jonsdorfern einfach, die Angriffe des Gegners auszurechnen und die eigenen Aktionen erfolgreich abzuschließen. Im zweiten Satz ein völlig anderes Bild: die Olbersdorfer machten Druck und ließen dem Gegner kaum eine Chance. Wer nun glaubte, die Gäste würden im Tie-Break kurzen Prozess machen, sah sich getäuscht. Erneut war eine gewisse Bequemlichkeit in den Reihen der Gäste nicht zu übersehen und letztendlich gewannen sie den Satz genauso glücklich, wie das gesamte Spiel.
Zur selben Zeit standen sich der Alpenverein und die Wittgendorfer Damenmannschaft gegenüber. Im ersten Satz hatte der Gastgeber offenbar mehr Mühe als erwartet, aber im zweiten Durchgang waren die Fronten schnell geklärt.
Gegen die Zweite aus Olbersdorf gewannen die Gastgeber in der Vergangenheit regelmäßig, aber diesmal sollte alles anders sein. Ohne Druck von außen konnten die Gäste ihre Stärken im Block und den Angriff über die Mitte zum Tragen bringen. Endlich einmal präsentierten sich die jungen Olbersdorfer als Team und kamen somit zum überraschenden aber auch verdienten Sieg gegen einen der unmittelbaren Kontrahenten.
Am Dienstag hatte Spitzkunnersdorf Galone und die Herren aus Wittgendorf zu Gast. Dabei ging es auch darum, wer weiterhin in der Spitzengruppe mitmischen würde. Galone blieb besonders im ersten Satz diesen Anspruch schuldig. Deutlicher konnte das Satzergebnis nicht sein, wobei Galone wohl selten einen so schwarzen Tag erwischt hatte. Abstimmungsprobleme und Schwierigkeiten schon bei der Aufgabe, aber auch im Angriff ergaben eine Anzahl von Fehlern, die man sich gegen Spitz einfach nicht erlauben darf, womit dieses Spiel letztendlich deutlich an den Gastgeber ging.
Allerdings erwiesen sich die Wittgendorfer Herren an diesem Abend als ein Gegner ganz anderen Kalibers. Es entwickelte sich ein gutklassiges Spiel mit vielen sehenswerten Angriffen auf beiden Seiten, wobei diesmal die Gäste das bessere Ende für sich hatten und damit ihre Ansprüche auf einen vorderen Platz unterstrichen.
Leider habe ich von den Spielen beim Alpenverein und in Spitzkunnersdorf nur „Augenzeugenberichte“, hoffe jedoch, das Geschehen im Allgemeinen richtig wieder gegeben zu haben.
Ergebnisse 14. Spieltag:
vom 30.04. bis 06.05.2007
Ergebnisse:
TSG Olbersdorf II – SG Robur Hobby 0:2 (15:25; 14:25)
TSG Olbersdorf II – TSG Olbersdorf I 1:2 (17:25; 25:16; 10:15 )
SV Wittgendorf/ Herren – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (27:25; 25:21)
SV Wittgendorf/ Herren – SV Wittgendorf/ Damen 2:0 (25:13; 25:12)
Hobby Mittelherwigsdorf – TSV Spitzkunnersdorf 0:2 (20:25; 14:25)
Hobby Mittelherwigsdorf – TSV Großhennersdorf 1:2 (25:23; 21:25; 9:15)
Der vierzehnte und damit letzte Spieltag vor unserer Endrunde in Oderwitz hielt wieder einige spannende Paarungen bereit und das hatte zur Folge, dass sich in der Tabelle doch einiges getan hat, wobei sich Wittgendorf sicherlich als Sieger des Spieltages betrachten kann.
Am vergangenen Freitag standen sich zuerst die Wittgendorfer Herren und der Alpenverein, der ja immer noch nach Platz 3 schielt, gegenüber. Der Alpenverein hatte wohl mit argen Besetzungsproblemen zu kämpfen, denn anders ist der Einsatz von zwei „Gastspielern“ von Robur Hobby nicht zu erklären. Wahrscheinlich fehlte aus diesem Grunde die Abstimmung und die Gastgeber gewannen nach einem knappen ersten Satz das Spiel doch noch recht sicher.
Im zweiten Spiel forderten die Wittgendorfer Damen ihre Herren… Leider wurde es wieder ein kurzer Tanz, da die Herren in beiden Sätzen nicht viele Punkte zuließen. Immerhin kann man diese Niederlage der Wittgendorfer Damen als gelungene Generalprobe für das am vergangenen Samstag stattfindende Bürgermeisterturnier in Oderwitz ansehen, aus dem sie letztendlich als Sieger hervorgingen. Glückwunsch noch einmal!!!
In Mittelherwigsdorf empfing die gastgebende Mannschaft die beiden TSV-Vertretungen aus Spitzkunnersdorf und Grohedo. Gegen Spitz konnten die Mittelherwigsdorfer im ersten Satz lange mithalten, bevor sie sich dann doch geschlagen geben mussten. Großhennersdorf, seit einiger Zeit in einer sportlichen Krise befindlich, vergeigte den ersten Satz und hatte Mühe, den zweiten Satz für sich zu entscheiden. Im Tie-Break hatten die Gäste dann wohl doch die besseren Nerven und konnten endlich wieder einmal einen Sieg einfahren.
Um eine Woche verschoben fand am 8.5. der Spieltag bei der TSG-Zweite statt. Von der Papierform zwei absolute Spitzenpaarungen, die jedoch diesem Anspruch nie vollständig gerecht wurden. Im ersten Spiel traf die junge TSG-Vertretung auf die Hobbyvolleyballer von Robur, die ihnen schon im Hinspiel eine empfindliche Niederlage beigebracht hatten. Auch diesmal ließen die Gäste den jungen Olbersdorfern keine Chance. Die Fehlerquote der Gastgeber in allen Teilen des Spieles war einfach zu hoch und dazu kam, dass der Gastgeber viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt war, um die Gäste in ernsthafte Verlegenheit zu bringen. Robur machte besonders über seine beiden Hauptangreifer viele einfache Punkte.
Im zweiten Spiel kam es zum immer wieder als „Prestigespiel“ hochstilisierten Duell der beiden Olbersdorfer Vertretungen. Die Erste – nicht in Bestbestzung antretend – erwischte trotzdem den besseren Start und ehe sich die Jugend von der Niederlage im vorhergehenden Spiel erholt hatte, ging dieser erste Satz an den Spitzenreiter. Der zweite Satz offenbarte dann jedoch die Schwächen der TSG-Ersten in der Abstimmung. Ungenau in der Annahme agierend, liefen viele Bälle über die Außenpositionen, auf die sich der Block der Zweiten sehr gut eingestellt hatte. Selbst fanden die jungen Leute immer wieder den Weg über die Mitte und so ist es nicht verwunderlich, dass sie diesen Satz letztendlich für sich entschieden. In einem nunmehr ausgeglichenen Duell behielt der Tabellenführer im Tie-Break die Nerven und siegte am Ende etwas glücklich gegen die bis zum Ende beherzt kämpfenden Jungs der zweiten Olbersdorfer Vertretung. Es fehlte einfach die Konstanz in wichtigen Situationen wie Annahme und Zuspiel um die Erste noch mehr in Bedrängnis zu bringen. Trotzdem ein nicht hochklassiges, jedoch spannendes Spiel. An dieser Stelle möchte ich noch einmal Lutz Weder und Roland Mönch danken, die kurzfristig einsprangen und somit zum Erfolg der TSG I mit beitrugen.
Ergebnisse 15. bis 19. Spieltag in Oderwitz
vom 03.06.2007
Ergebnisse:
TTSG Olbersdorf II – SV Wittgendorf/Herren 0:2 (22:25; 23:25)
TSG Olbersdorf I – SV Wittgendorf/Damen 2:0 (25:9; 25:17)
Dt. Alpenverein Zittau – Volleyball Jonsdorf 2:1 (23:25; 25:19; 15:12)
Robur Zittau – TSG Galone 2:1 (22:25; 25:20; 18:16)
Volleyball Jonsdorf – SV Wittgendorf/Herren 2:1 (24:26; 25:19; 15:11)
SV Wittgendorf/Damen – Traktor Mittelherwigsdorf 1:2 (17:25; 25:20; 8:15)
TSG Olbersdorf I – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:11; 25:13)
SV Spitzkunnersdorf – Dt. Alpenverein Zittau 2:1 (25:17; 21:25, 19:17)
Traktor Mittelherwigsdorf – TSG Olbersdorf II 0:2 (22:25; 17:25)
TSV Großhennersdorf – Robur Zittau 0:2 (15:25; 18:25)
Volleyball Jonsdorf – SV Wittgendorf/ Damen 2:1 (18:25; 25:19; 15:12)
Traktor Mittelherwigsdorf – TSG Galone 0:2 (17:25; 21:25)
SV Spitzkunnersdorf – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:17; 25:19)
TSG Olbersdorf I – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:10; 25:20)
SV Wittgendorf/ Herren – Traktor Mittelherwigsdorf 2:0 (25:18; 25:18)
Volleyball Jonsdorf – SV Spitzkunnersdorf 1:2 (19:25; 25:20; 15:17)
TSG Olbersdorf II – SV Wittgendorf/ Damen 2:0 (25:22; 26:24)
TSG Galone – Volleyball Jonsdorf 0:2 (23:25; 23:25)
TSV Großhennersdorf – SV Wittgendorf/ Herren 0:2 (20:25; 22:25)
SV Spitzkunnersdorf – TSG Olbersdorf II 2:1 (25:20; 22:25; 16:14)
SV Wittgendorf/ Damen – SV Spitzkunnersdorf 0:2 (24:26; 20:25)
TSG Galone – Dt. Alpenverein Zittau 1:2 (25:19; 18:25; 10:15)
Robur Zittau – TSG Olbersdorf I 0:2 (18:25; 16:25)
Traktor Mittelherwigsdorf – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (17:25; 20:25)
Volleyball Jonsdorf – Robur Zittau 1:2 (25:19; 24:26; 13:15)
TSG Galone – TSV Großhennersdorf 1:2 (25:11; 19:25; 11:15)
Abschlusstabelle:
| Spiele | gewonnen | verloren | Punkte | Sätze | Diff | |
| 1. TSG Olbersdorf I | 20 | 20 | 0 | 40:0 | 40:4 | +385 |
| 2. Robur Zittau | 20 | 15 | 5 | 30:10 | 31:16 | +117 |
| 3. SV Spitzkunnersdorf | 20 | 13 | 7 | 26:14 | 29:20 | +19 |
| 4. SV Wittgendorf/ Herren | 20 | 12 | 8 | 24:16 | 26:18 | +28 |
| 5. TSG Olbersdorf II | 20 | 11 | 9 | 22:18 | 25:22 | +17 |
| 6. Volleyball Jonsdorf | 20 | 10 | 10 | 20:20 | 26:24 | +15 |
| 7. Dt. Alpenverein Zittau | 20 | 10 | 10 | 20:20 | 25:24 | +41 |
| 8. TSG Galone | 20 | 9 | 11 | 18:22 | 24:23 | +96 |
| 9. TSV Großhennersdorf | 20 | 8 | 12 | 16:24 | 19:28 | -83 |
| 10. Traktor Mittelherwigsdorf | 20 | 2 | 18 | 4:36 | 8:38 | -238 |
| 11. SV Wittgendorf/Damen | 20 | 0 | 20 | 0:40 | 4:40 | -397 |
Saison 2005/2006
Ergebnisse 1. Spieltag:
TSV Spitzkunnersdorf – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:14, 25:17)
TSV Spitzkunnersdorf – SV Wittgendorf 2:0 (25:20, 25:12)
TSV Großhennersdorf – TSG Galone 2:1 (21:25, 25:20, 25:21)
TSV Großhennersdorf – TSG Old Team 2:0 (25:13, 25:15)
SVZ Zittau-Süd – TSG Olbersdorf I 0:2 (15:25, 17:25)
SVZ Zittau-Süd – TSG Olbersdorf/ Jugend 2:0 (25:21, 25:15)
Mit obenstehenden Resultaten sind die beteiligten Mannschaften – erfolgreich, je nach Sicht des Betrachters – in die diesjährige Runde der Hobbyliga gestartet. Dabei blieben auch in diesem Jahr Überraschungen nicht aus, was auch weiterhin viel Spannung verspricht.
Am Dienstag gaben die Spitzkunnersdorfer ihr Debüt in der Liga und das mit einem kräftigen Paukenschlag: Sowohl die Männer vom Alpenverein als auch die Wittgendorfer schienen zumindest nach den Ergebnissen kaum eine Chance gehabt zu haben und das, obwohl die Spitzkunnersdorfer mit einer Mixed-Mannschaft antraten. Da ist also noch einiges zu erwarten, denn die in der vergangenen Rückrunde im Aufschwung befindlichen Wittgendorfer wie auch den Alpenverein (mit neuer Zuspielerin?) schlägt man halt nicht im Vorübergehen.
In Großhennersdorf standen sich nur potentielle Angstgegner gegenüber. Grohedo hatte schon im vergangenen Jahr den ambitionierten Galone-Leuten eine schmerzliche Niederlage zugefügt und auch in diesem Jahr hielt Galone nur im ersten Satz, was die starke Aufstellung versprach. Dann aber kamen die Großhennersdorfer immer besser ins Spiel und nutzte die Abschlussschwäche sowie Missverständnisse im Spielaufbau der Gäste – oder sollte man es lieber Missstimmung nennen? Im dritten und entscheidenden Satz kam ein sehr spannendes Spiel zustande, was Grohedo nach großem Kampf letztendlich für sich entschied.
Im folgenden Spiel ließen die Gastgeber – getragen von der Euphorie des ersten Sieges – dem Old Team keine Chance. Gut im Stellungsspiel und viel effektiver im Angriff profitierte Grohedo von den Annahmeschwächen und dem mangelden Vermögen der Oldies aus Olbersdorf, Fehler des anderen auszubügeln. Zwischenzeitlich ließ der Gast erkennen, dass man durchaus auf dem Niveau der Gastgeber mithalten könnte, aber die Großhennersdorfer waren an diesem Tag jederzeit der Herr der Lage.
Im dritten Spielturnier standen sich im Zittauer Norden ein weiterer Neuling und zwei Teams gegenüber, die auch in diesem Jahr um die Spitze mitspielen wollen. Gegen die junge Mannschaft von Zittau-Süd tat sich der Titelverteidiger aus Olbersdorf über weite Strecken schwer, was nicht allein mit den Aufstellungssorgen der Gäste zu begründen ist. Ungenauigkeiten im Zusammenspiel und eine kaum stattfindende Blockarbeit ließen den Gastgeber immer wieder ins Spiel kommen. Letztlich behielten die Olbersdorfer Mannschaft vielleicht durch ihre Ausgeglichenheit die Oberhand, was nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass die Satzergebnisse letztlich deutlicher ausfielen, als es der Spielverlauf erwarten ließ.
Dass die Zittauer für jeden in der Liga ein ernstzunehmender Gegner sein werden, bewiesen sie durch ihren klaren Sieg gegen die Olbersdorfer Jugend. Mit geradlinigem Spiel, druckvollen Angaben und guten Blocks bezwangen sie die jungen Olbersdorfer, die noch viel Arbeit vor sich haben. Sicher werden sie sich in den kommenden Wochen finden, aber an diesem Abend war noch zuviel Unruhe im Spiel der Jugend, bedingt durch die Integration einiger neuer Spieler und damit verbundener Wechsel nach dem ersten Satz.
Glückwunsch den Zittauern für eine couragierte Vorstellung, was natürlich auch für die anderen Sieger dieses Spieltages gilt.
Ergebnisse 2. Spieltag:
TSG Olbersdorf/ Jugend – Volleyball Jonsdorf 2:1 ( 25:11, 22:25, 25:18 )
TSG Olbersdorf/ Jugend – TSV Spitzkunnersdorf 2:0 ( 25:18, 25:22 )
TSG Old Team – TSG Galone 0:2 ( 9:25, 18:25 )
TSG Old Team – SVZ Zittau-Süd 0:2 ( 22:25, 21:25 )
SV Wittgendorf – TSG Olbersdorf I 0:2 ( 8:25, 18:25 )
SV Wittgendorf – Alpenverein Zittau 0:2 ( 24:26, 12:25 )
Die zweite Runde dieser Saison der Hobbyliga stand ganz im Zeichen der Olbersdorfer TSG-Mannschaften. Wieder haben wir teils spannende, teils klare Spielverläufe beobachten können. Aber der Reihe nach.
Die junge TSG-Mannschaft wollte sich natürlich unbedingt für die Auftaktniederlage in der ersten Runde revanchieren. Im ersten Satz gegen die teilweise neugebildete Jonsdorfer Mannschaft ließen sie auch zugleich Taten sprechen und ließen den Gegner durch variables Spiel kaum zur Entfaltung kommen. Möglicherweise auch bedingt durch die vorgenommenen Umstellungen verlor die Jugend im zweiten Satz etwas den Faden und zudem schlichen sich alte Fehler in der Annahme ein, die einen geordneten Spielaufbau unmöglich machten. Die Jonsdorfer konnten mit ihren Angaben beeindrucken und kamen auch immer wieder mit ihren Angriffen gegen den Olbersdorfer Block zum Erfolg. Der Tie-Break schien schon eine sichere Beute für die TSG-Jugend zu werden, da ließ man den Kontrahenten noch einmal auf 18:22 verkürzen. Letztendlich geht der Sieg jedoch auch durch das druckvollere Angriffsspiel verdient an die Gastgeber.
Im zweiten Spiel des Abends merkten die in der ersten Runde souverän agierenden Gäste aus Spitz, dass in der Hobbyliga die Trauben doch etwas höher hängen, als vermutet (oder war es das Netz?). Obwohl technisch ausgereifter kamen die Gäste nicht zu ihrem Spiel, was auch an einer konzentrierten Vorstellung der Jugend besonders zu Beginn des ersten Satzes lag, die ihre Fehlerquote deutlich niedriger hielt, als die wiederum mit einer Mixed-Mannschaft angetretenen Spitzkunnersdorfer. Zu Beginn des zweiten Satzes verfielen die Olbersdorfer allerdings wieder einmal in ihre übliche Lethargie und ließen sich von den zugegebenermaßen präzisen Angaben der Gäste beeindrucken. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung wurde das Spiel allerdings doch noch gedreht, wobei die Größenvorteile letztendlich den Ausschlag für die TSG-Jugend gab. Die Gäste haderten wohl zu sehr mit einer hohen Anzahl eigener Fehler, die ein druckvolles Angriffsspiel nur selten zuließen.
Am Donnerstag empfingen die Olbersdorfer Oldies zuerst die Galone-Mannschaft. Die ließen im ersten Satz nichts anbrennen und machten mit den „Alten Herren“ kurzen Prozess. Unglaubliche Nervosität, mangelnde Abstimmung, nicht stattfindende Blockarbeit und ein Stellungsspiel, bei dem die Betonung auf „stehen“ lag, machten es dem Gegner allerdings auch nicht allzu schwer. Man ließ genau die Probleme erkennen, die man auch im Training nicht gewillt ist abzustellen. Auch im zweiten Satz zog Galone das sichere Spiel weiter durch, wobei besonders die druckvollen Angaben und überlegten Angriffe über Position 4 die Olbersdorfer immer wieder in Verlegenheit brachten. Zumindest kann man den Oldies eine Steigerung bescheinigen, was den Einsatz anbelangt.
Dies setzte sich auch im darauf folgenden Spiel gegen Zittau-Süd fort. Endlich wurde engagiert um jeden Ball gekämpft und somit stellte sich der Erfolg ein. Leider reichte es letztendlich doch nicht ganz, vielleicht auch, weil die Zittau doch die sichereren Angriffe spielten. Auch im zweiten Satz hielten die Oldies das Geschehen lange offen, wobei man die Augen nicht davor verschließen sollte, dass es besonders die Angaben waren und die Unterstützung von außen, die die Mannschaft im Rennen hielt. Zwar brachte man die Zittauer an den Rand des Satzverlustes, aber letztendlich entschieden wieder einfache Fehler in der Annahme der Olbersdorfer das Spiel.
Den Abschluss der Runde bildeten die Spiele in Wittgendorf. Man erwartete viel von den in der vergangenen Saison im Aufwind befindlichen einheimischen Mannschaft. Allerdings kamen sie im zu Beginn des ersten Satzes gegen die Gäste aus Olbersdorf kaum zum Luft holen, da war der Satz schon vorbei. Endlich einmal gelang den Gästen von der Annahme bis zum Abschluss fast alles, so dass ihr variables Angriffsspiel die Wittgendorfer immer wieder in Nöte brachte. Im zweiten Satz gab es dann auf Seiten der Gastgeber einen leichten Aufwärtstrend, auch bedingt durch Unkonzentriertheiten, die sich jetzt ins Spiel der TSG einschlichen. Letztendlich jedoch war es ein deutliche Angelegenheit für die Gäste, die jederzeit das Spiel in der Hand hatten.
Gegen den Alpenverein offenbarten die Hausherren dieselben Schwächen: geringe Durchschlagskraft im Angriff, mangelhafte Abstimmung verbunden mit aufkommender Unzufriedenheit innerhalb der Mannschaft. Gegen Ende des ersten Satzes ließen die Zittauer allerdings dann doch nach, was dem Gastgeber die Möglichkeit gab, heranzukommen. Letztendlich zitterten die Gäste sich zum Satzgewinn, bewiesen jedoch im zweiten Satz, dass sie durchaus erfolgreich sein können, wenn sie ihr geradliniges und druckvolles Angriffsspiel durchhalten. Für die Hausherren war an jenem Abend nicht viel zu holen, aber auch in der vergangenen Saison kamen ja die Wittgendorfer erst spät in die Gänge.
Ergebnisse 3. Spieltag:
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Olbersdorf/ Jugend 2:1 (16:25, 25:18, 25:16)
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Old Team 2:0 (25:16, 25:15)
TSG Galone – SVZ Zittau-Süd 2:1 (12:25, 25:23, 25:21)
TSG Galone – TSV Spitzkunnersdorf 0:2 (11:25, 21:25)
Volleyball Jonsdorf – SV Wittgendorf 0:2 (19:25, 20:25)
Volleyball Jonsdorf – TSV Großhennersdorf 0:2 (12:25, 12:25)
Nach der dritten Runde unserer diesjährigen Hobbysaison kam ganz schön Bewegung in die Tabelle. Leider ist es mir nicht möglich, von allen Spielen einen Kurzbericht zu geben, da ich nur die Spielrunde beim Alpenverein sehen konnte.
Dort gastierten die jungen und älteren Olbersdorfer, wobei deutlich wurde, dass die TSG durchaus kooperieren kann, denn die ersatzgeschwächten Oldies konnten mit zwei Spielern aus der Jugend ergänzt werden, was für die Fairness der jungen Leute spricht und die des Alpenvereins, die kein Problem damit hatten – danke den Zittauern für ihr Verständnis.
Die Jugend hatte sich natürlich nach der erfolgreichen zweiten Runde vorgenommen, in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Im ersten Satz ließen sie auch prompt Taten folgen, wobei das Satzergebnis über den tatsächlichen Spielverlauf hinwegtäuschte. Allerdings steigerte sich der Alpenverein und setzte die jungen Olbersdorfer durch geradliniges Spiel verstärkt unter Druck. Unerklärlicherweise konnte die TSG-Jugend diesem Druck nicht standhalten und gab folgerichtig den zweiten Satz ab. Im entscheidenden dritten Satz steigerten sich die Zittauer noch einmal und brachte durch ihre langen Kerls fast jeden Angriff durch. Das Blockspiel – eigentlich eine Stärke der Jugend – funktionierte an jenem Abend fast gar nicht, wobei insgesamt zu viele Eigenfehler gemacht wurden.
Das nicht mehr ganz so alte Old Team sah sich dann im zweiten Spiel einem auf der Welle der Euphorie getragenen Gegner gegenüber. Der Alpenverein ließ aber einfach nicht nach und nutzte konsequent seine Überlegenheit im Angriff. Man muss den Oldies allerdings in beiden Sätzen bescheinigen, dass sie tapfer dagegen gehalten haben, vielleicht auch durch das Vorbild der bemüht kämpfenden Jugendspieler in ihren Reihen. Mit dieser Einstellung sollte einem nicht bange sein um das Old Team, andererseits werden die Zittauer von der Südstraße noch so manchem vermeintlichen Favoriten ein Bein stellen. Zumindest in dieser Form sind sie jederzeit ein ernstzunehmender Gegner.
Informanten vom Spielturnier bei Galone wussten von zwei grundlegend verschiedenen Spielen zu berichten. Das Spiel gegen Zittau-Süd begann mit einem Satz, den die Gastgeber wahrscheinlich mit dem Ausspruch „Galone leer“ bezeichnen würden und ganz schnell vergessen wollen. Im zweiten Satz hatte man sich dann darauf besonnen, dass man nicht nur gut feiern, sondern auch ordentlich Volleyball spielen kann: Zwar am Ende knapp setzte sich Galone aber doch noch durch. Der entscheidende Satz schien dann fast eine sichere Beute der Gastgeber, am Schluss machten ihnen dann aber die Nerven einen Strich durch die Rechnung und fast hätte man einen sicher geglaubten Sieg nach sieben Punkten hintereinander für eine aufopferungsvoll spielende Mannschaft von Zittau-Süd noch abgegeben.
Allerdings konnte der Schwung nicht in das zweite Spiel mit hinüber genommen werden, in dem ihnen durch die Spitzkunnersdorfer technisch und taktisch zumindest im ersten Satz eine Lektion erteilt wurde. Ehe man sich auf das ungewohnte Spielsystem der Gäste eingestellt hatte, ging der Satz schon verloren. Und dass nicht nur Männer in der Hobbyliga für Erfolg garantieren, bewies das mit vier Frauen antretende Spitz auch im zweiten Satz, der zwar wesentlich knapper, aber letztendlich doch auch wieder mit einem Sieg der Gäste ausging.
Von den Spielen in Jonsdorf gibt es keinen Bericht, aber die Ergebnisse lassen ahnen, dass gegen eine gewiss nicht schwache Jonsdorfer Mannschaft die Wittgendorfer – wie schon im letzten Spielbericht erwähnt – Anlauf für eine große Aufholejagd nehmen. Tja, was soll man zu den Großhennersdorfern sagen: Noch unbesiegt, ließen sie auch in Jonsdorf nichts anbrennen. Das sagen zumindest die deutlichen Satzergebnisse aus. Mit Grohedo wird also in dieser Saison – und auch das deutete sich schon nach ihrem Einstieg in die Liga in der vergangenen Saison an – mit ihnen wird ganz sehr zu rechnen sein und man darf gespannt auf das Spitzenspiel der vierten Runde in Spitzkunnersdorf sein. Neben diesem Spiel kommt es übrigens auch zum TSG-internen Prestigeduell zwischen der diesmal spielfreien Olbersdorfer Ersten und den Leuten von Galone.
Freuen wir uns also auf weiterhin spannende Spiele.
Ergebnisse 4. Spieltag:
SVZ Zittau-Süd – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 ( 25:23; 25:21)
SVZ Zittau-Süd – SV Wittgendorf 2:0 ( 25:12; 25:21)
TSG Olbersdorf I – TSG Galone 2:0 ( 25:13; 25:22)
TSG Olbersdorf I – TSG Old Team 2:0 ( 25:18; 25:17)
TSV Spitzkunnersdorf – Volleyball Jonsdorf 2:0 ( 25:11; 25:10)
TSV Spitzkunnersdorf – TSV Großhennersdorf 2:0 ( 25:16; 25:17)
Tja, was soll man zu den Neulingen von Zittau-Süd sagen: erneut zwei Siege eingefahren und das gegen so etablierte Teams wie die vom Alpenverein und die im Aufschwung begriffenen Wittgendorfer. Lassen die Satzergebnisse gegen die Zittauer vom Alpenverein noch auf ein ausgeglichenes Spiel deuten, so kann man annehmen, dass Wittgendorf im ersten Satz nicht ins Spiel kam und erst im zweiten Satz Einstellung zu Gegner und Halle (?) fanden.
In Olbersdorf wurde im ersten Spiel das Prestigeduell zwischen Galone und dem Gastgeber gespielt, was am Ende eine weniger spannende Sache wurde, als angenommen. Sicherlich hatte sich Galone viel vorgenommen – was man auch aus der Aufstellung entnehmen konnte, aber sechs Einzelspieler ohne klare Aufgabe ergeben noch kein erfolgreiches Team. Da waren die Gäste im vergangenen Jahr weiter, als sie sich auf die ureigensten Stärken wie Teamgeist und Kampfkraft besannen. Die Olbersdorfer Erste spielte einen konzentrierten ersten Satz, in dem sie die Gäste immer wieder mit druckvollen Angaben aus dem Konzept brachten, sofern es auf deren Seiten ein Konzept gab. In keiner Phase konnten die Gäste ihren Hauptangreifer ins Szene setzen, der ob dieser Verantwortung mehr Fehler als gewohnt produzierte. Der zweite Satz begann – wie üblich bei den Olbersdorfern – recht verhalten und man musste erst einem Rückstand hinterher laufen, bevor man wieder ins Spiel kam, um am Ende den Satz deutlicher als es das Resultat aussagte zu dominieren. Galone blieb letztlich weit hinter den eigenen Erwartungen zurück.
Im zweiten Spiel schienen die Fronten beizeiten geklärt, aber so einfach war es am Ende doch nicht. Denn wer glaubte, dieses Spiel entwickle sich zum Selbstläufer, sah sich getäuscht. Wurde schon der Beginn des ersten Satzes von der Ersten aus Olbersdorf verschlafen, so muss man die Moral der Oldies hervorheben, die den Favoriten im zweiten Satz bei einem Spielstand von 3:11 (!) veranlasste, in der Auszeit klare Worte zu finden. Im Gegensatz zum ersten Spiel präsentierte man sich nicht mehr als eine Einheit und das Old Team ging an die Grenzen ihres Leistungsvermögens – unterstützt durch einen Spieler aus dem Olbersdorfer Jugendteam – was aber nicht ganz ausreichte, um die Erste doch in ernsthafte Schwierigkeiten zu bringen. Nun gilt es, diese Moral auch in die Spiele gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel zu zeigen.
Die Spitzkunnersdorfer könnten einem so langsam unheimlich werden. Den bisher ungeschlagenen Tabellenführer aus Grohedo so ziemlich sicher bezwungen, ließen die Gastgeber auch im ersten Spiel gegen Jonsdorf nichts anbrennen. Wahrscheinlich unterschätzt man die mittlerweile mit vier Damen spielenden Spitzer, auch wenn man bedenken muss, dass einige von ihnen bei Robur Zittau in der Sachsenklasse eine im Moment hervorragende Rolle spielen. Hier scheint sich also der technisch-taktische Vorteil auszuzahlen und die Spitzkunnersdorfer werden in dieser Saison sicher ein ganz gewichtiges Wort um den Titel mitsprechen. In Olbersdorf zieht man sich schon mal so richtig warm an.
Ergebnisse 5. Spieltag:
TSV Großhennersdorf – Dt.Alpenverein Zittau 1:2 (25:13; 20:25; 18:25)
TSV Großhennersdorf – SVZ Zittau-Süd 2:1 (25:20, 20:25; 25:18)
TSG Old Team – TSV Spitzkunnersdorf 0:2 (9:25, 26:28)
TSG Old Team – Volleyball Jonsdorf 0:2 (20:25; 15:25)
TSG Olbersdorf/ Jugend – TSG Olbersdorf I 0:2 (13:25; 14:25)
TSG Olbersdorf/ Jugend – SV Wittgendorf 2:0 (25:18; 25:14)
Auch dieser Spieltag barg einige Überraschungen in sich: sei es die Heimniederlage der Großhennersdorfer gegen den Zittauer Alpenverein oder den Fast-Satzgewinn der Olbersdorfer Oldies gegen Spitzkunnersdorf, ganz zu schweigen von der eindeutigen Niederlage der im Aufschwung befindlichen Jugend der TSG gegen die Erste des Vereins.
Aber der Reihe nach.
Großhennersdorf als heimstark bekannt musste sich nach starkem ersten Satz dem Alpenverein beugen und blieb somit im direkten Duell der Verfolger letztendlich der Verlierer. Nach klar gewonnenem ersten Satz schienen die Männer aus Grohedo schon als der klare Sieger, mussten sich aber letztendlich einer nie aufgebenden Gastmannschaft geschlagen geben. Auch das zweite Spiel des Abends ging über drei Sätze, wobei die Großhennersdorfer diesmal das glücklichere Ende für sich hatten. Erneut entschieden die Gastgeber den ersten Satz für sich, mussten sich im zweiten dem Neuling von Zittau-Süd geschlagen geben um im entscheidenden Satz diesmal als Sieger vom Feld zu gehen.
Die Oldies aus Olbersdorf traten im ersten Spiel gegen den hohen Favoriten aus Spitzkunnersdorf ohne irgendwelche Ambitionen an. Im ersten Satz fand man sich darin auch bestätigt. Die bessere Spielkultur der Gäste prägte das Geschehen und die Einheimischen fanden nie zu ihrem Spiel. Die Tabellenführer waren einfach beweglicher und variabler, im Ganzen druckvoller in ihrem Spiel, wobei der Einsatz der Spitzkunnersdorfer nicht nur beim Gegner für Eindruck sorgte. Allerdings mit ein bisschen Einsatz und Stimmung auf Olbersdorfer Seite möglich wäre, verdeutlicht der zweite Satz, in dem die Oldies den Favoriten an den Rand einer Niederlage brachte, aber letztendlich für den aufopferungsvollen Kampf nicht belohnt wurde. Gegen Jonsdorf sollte dann auch der erste Sieg eingefahren werden, aber all das Positive, was man vom vorherigen Spiel hätte berichten können, war auf einmal vergessen. Leider begann man mit fortschreitender Spieldauer auch miteinander zu hadern, was die positive Stimmung endgültig zunichte machte.
Das mit Spannung erwartete Spiel der Olbersdorfer Jugend gegen ihre Erste ließ von Anfang an keinen Zweifel aufkommen, wer auch an diesem Abend als Sieger das Parkett verlassen würde. Zu konzentriert zogen die Männer ihr Spiel auf, ließen kaum Schwachpunkte erkennen und zogen den Jugendlichen so beizeiten den Nerv. Diese wiederum kamen nicht ins Spiel und waren auch nicht in der Lage, ihre körperlichen Vorteile auszuspielen. Letztendlich geht der Sieg der Olbersdorfer Ersten in Ordnung, wenn auch die Höhe über den tatsächlichen Leistungsstand hinwegtäuscht.
Im zweiten Spiel gegen eine ersatzgeschwächte Wittgendorfer Mannschaft sah die Olbersdorfer Welt wiederum ganz anders aus. Man spielte die Angriffe wie im Training oft geübt, der Einsatz stimmte wieder und schon allein durch die druckvollen und variablen Angaben wurde der Gegner zeitig unter Druck gesetzt. Die Wittgendorfer hielten zwar wacker dagegen, aber hatten in puncto Angriffsdruck an jenem Abend wenig dagegen zu setzen. So ging der Sieg der Jugend völlig in Ordnung, auch wenn danach natürlich wieder die Frage aufkam, warum eine ähnliche Leistung nicht schon im ersten Spiel möglich war. Aber das wird womöglich ein gut gehütetes Geheimnis der jungen Leute bleiben.
Ergebnisse 6. Spieltag:
TSG Olbersdorf I – Volleyball Jonsdorf 2:0 (25:11; 25:14)
TSG Olbersdorf I – TSV Spitzkunnersdorf 2:0 (25:11; 25:16)
SV Wittgendorf – TSV Großhennersdorf 2:1 (18:25; 34:32; 25:14)
SV Wittgendorf – TSG Old Team 2:1 (21:25; 25:16; 25:17)
TSG Galone – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:18; 26:24)
TSG Galone – TSG Olbersdorf/ Jugend 2:0 (25:13; 25:17)
Der 6. Spieltag hatte drei klare Sieger: die Wittgendorfer, die Olbersdorfer Erste, aber vor allem die Mannschaft von Galone mit den klaren Siegen gegen unmittelbare Konkurrenten.
Zuerst jedoch – auch auf Grund der Spielverlegung bei Galone – empfingen die Olbersdorfer die Nachbarn aus Jonsdorf. Obwohl diese sich Verstärkung geholt hatten, gerieten die Gastgeber niemals ernsthaft in Gefahr. Durch ihr variables Spiel waren die Olbersdorfer vom Gegner nie auszurechnen und so gingen sowohl der erste als auch der zweite Satz deutlich an die Einheimischen.
Wer nun glaubte, die TSG-Mannschaft würde sich entspannt zurücklehnen, sah sich getäuscht. Schließlich kam es anschließend zum Spitzenspiel Zweiter gegen Erster. Die Spitzkunnersdorfer traten wiederum mit einer Mixed-Mannschaft an. Allerdings hatte der bisherige Spitzenreiter kaum eine Chance, da die Gastgeber voll konzentriert zu Werke gingen. Durch druckvolle Angaben wurde der Gegner von Anfang an unter Druck gesetzt, was zur Folge hatte, dass durch Fehler in der Annahme bei Spitz deren Angriffe über die Mitte kaum statt fanden. War dies jedoch einmal der Fall, sah man sich einem Olbersdorfer Dreierblock gegenüber, der selten zu überwinden war. Auch hier muss man positiv herausheben, dass die Olbersdorfer Erste kaum Schwächen zeigte und nach dem klar gewonnenen ersten Satz auch im zweiten nichts anbrennen ließ und sich selbst vom Umschwenken der Sympathien des Heimpublikums (!) für den Gegner nicht irritieren ließ. Danke, liebe Oldies, das war noch zusätzliche Motivation!
In Wittgendorf schickte sich der Gastgeber an, endlich ein paar Punkte mehr einzufahren, um eine ähnliche Aufholjagd wie im Vorjahr beginnen zu können. Anfangs schien dieses Unterfangen nicht von Erfolg gekrönt, da die Gäste aus Großhennersdorf den ersten Satz recht eindeutig beherrschten. Eigentlich hätte man den zweiten Satz aufzeichnen müssen, da ein derartig packender Schlagabtausch für den Betrachter nicht spannender hätte sein können. Die Wittgendorfer – angetrieben durch ihr treues Publikum – erliefen viele Bälle und machten kaum eigene Fehler. Nach dem Satzgewinn spielten sich die Einheimischen in einen Rausch, während die Großhennersdorfer selbst nicht wussten, wie ihnen geschah. Der Betrachter erinnert sich hierbei an ein Spiel in Olbersdorf aus der vergangenen Saison. So ging der Favorit aus Grohedo letztlich als unglücklicher Verlierer vom Platz.
Unter diesen Voraussetzungen war das Old Team aus Olbersdorf natürlich krasser Außenseiter, wenn auch ergänzt durch Spieler aus der Ersten und der Jugend. Durch eine couragierte Vorstellung erzielte man dann auch den ersten Satzgewinn der Saison, konnte allerdings das Niveau nicht in den zweiten Satz mit hinüberretten. Die Wittgendorfer entwickelten ein druckvolleres und beweglicheres Spiel und konnten so dann auch den Tie-Break für sich entscheiden. Glückwunsch an die Männer um Günter Reimann, die immer mit ganzem Herzen bei der Sache sind und sich diesmal belohnt sahen.
Aus organisatorischen Gründen musste Galone auf einen anderen Termin und in eine andere Halle ausweichen. Daher kam es gestern zur Paarung Galone gegen den Alpenverein, bei der man auf ein ausgeglichenes Spiel hoffen konnte. Dieser Hoffnung wurde allerdings nur im zweiten Satz erfüllt, einfach, weil die Galone-Leute den Alpenverein im ersten Satz recht sicher beherrschte. Wenig eigene Fehler machend, setzte man den Kontrahenten schon mit den Aufschlägen unter Druck, was deren Spiel nicht zur Entfaltung kommen ließ. Damit kamen auch die hochgewachsenen Angreifer der Zittauer kaum ins Spiel, was letztendlich eine sicheren Satzgewinn für Galone zur Folge hatte. Im zweiten Satz tat man sich dann wesentlich schwerer, was auch die Auszeit beim Stand von 18:18 beweist, aber letztendlich setzten sich die Galone-Leute auch auf Grund der genaueren Angriffe durch.
Im zweiten Spiel erwartete man eine motivierte TSG-Jugend, sah sich allerdings von deren Vorstellung vollständig enttäuscht. Wahrscheinlich in der Absicht, es besonders gut zu machen, unterliefen den jungen Leuten zu viele Eigenfehler, die Galone gnadenlos ausnutzte. Selbst setzte man den Gegner mit starken Aufschlägen immer wieder unter Druck, so dass deren Spiel über die Angriffsmitte kaum Wirkung zeigte. Galone gelang in diesem Spiel fast alles, der Jugend fast nichts. Allerdings muss man auch sagen, dass selbst Zuschauer des Spiels dem Jugendteam aus Olbersdorf den unbedingten Teamgeist absprachen. Zwar kam im zweiten Satz noch einmal Hoffnung auf, als die Jugend auf drei Punkte herankamen, was allerdings durch teilweise völlig unmotivierte Spielhandlungen im weiteren Satzverlauf wieder zunichte gemacht wurde. In dieser Verfassung gehört Galone wieder zu den ernst zu nehmenden Konkurrenten. Glückwunsch für zwei überzeugende Siege!
Ergebnisse 7. Spieltag:
TSG Olbersdorf/ Jugend – TSG Old Team 2:0 (25:15; 25:13)
TSG Olbersdorf/ Jugend – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:19; 25;18)
Volleyball Jonsdorf – TSG Galone 0:2 (24:26; 14:25)
Volleyball Jonsdorf – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (14:25; 25:27)
TSG Olbersdorf I – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:12; 25:9)
TSG Olbersdorf I – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:18; 25:10)
SV Wittgendorf – TSG Galone 2:1 (17:25; 25:20; 25:20)
SG Zittau-Süd – TSV Spitzkunnersdorf 0:2 (23:25; 24:26)
SG Zittau-Süd – Volleyball Jonsdorf 2:0 (25:14; 28:26)
Die Hinrunde unserer diesjährigen Hobbyserie ist also Geschichte. Wenn man sich die Tabelle einmal anschaut, kann man zu dem Schluss kommen, dass die Mannschaften doch recht ausgeglichen sind, wenn man sich einmal die Platzierungen von Platz 3 bis 8 anschaut. Dort ist sicher noch alles möglich. Überzeugen konnte bisher die Olbersdorfer Erste, die eine gewisse Konstanz in ihrer Entwicklung zeigt und auch Spitzkunnersdorf, die noch ein gehöriges Wort um den Titel mitsprechen wollen. Jonsdorf und das Old Team kämpfen um den Anschluss, wobei das Problem der Olbersdorfer Herren darin besteht, dass sie nicht in dem Maße Unterstützung bekommen, wie das aufgrund der Mitgliederzahl in der Sektion der TSG der Fall sein könnte und man schon – wie am letzten Spieltag auch wieder – auf Jugendspieler zurückgreifen musste.
Die Olbersdorfer Jugend machte noch einmal einen ordentlichen Sprung in der Tabelle. Grundlage waren endlich einmal wieder überzeugende Auftritte in den zwei Spielen, wobei die Effektivität der Angriffe über die Mitte und der Druck über die Angaben letztlich den Ausschlag auch gegen die vermeintlich gleichwertigen Großhennersdorfer gaben. Nun gilt es, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen und dem einen oder anderen der Vorderplatzierten ein Bein zu stellen. Dazu sind aber ähnlich konzentrierte Auftritte wie in der letzten Runde nötig.
Jonsdorf hatte eine harte Woche und stand am Ende mit leeren Händen da. Sieht man sich jedoch die Satzergebnisse an, kommt man zu dem Schluss, dass sie durchaus in jedem der drei Spiele mit etwas mehr Glück einen Satz hätten gewinnen können.
Der Alpenverein – am Montag in Jonsdorf noch erfolgreich – hatte gegen die stark aufschlagenden Olbersdorfer kaum eine Chance, was sich zumindest im zweiten Satz auch im Ergebnis niederschlägt. Grohedo war der große Verlierer der letzten Runde der Hinserie, da sie sowohl gegen die Olbersdorfer Jugend als auch gegen deren Erste über deutliche Niederlagen quittieren mussten. Verletzungsbedingt wurden die Gäste sicher zweimal deutlich unter Wert geschlagen.
Galones Auftritt in Wittgendorf soll ein Spiegelbild vergangener Leistungen gewesen sein: Den ersten Satz noch überzeugend gewonnen, schlichen sich im zweiten Satz Schlampigkeiten ins Spiel ein, wobei sich in speziellen Situationen keiner für die Annahme verantwortlich fühlte, was vom Gegner erbarmungslos ausgenutzt wurde. Die Wittgendorfer kamen dann über ihre bekannte Euphorie auch im entscheidenden Satz zum Erfolg und den Galone-Leuten blieb die Erkenntnis, dass mit Gute-Laune-Volleyball allein kein Spiel zu gewinnen ist.
Von Zittau-Süd erhielt ich – wenn auch spät – zwei Spielberichte, die ich hiermit zitiere: Das Spiel gegen Spitz blieb bis zum Schluss spannend. Schönen Angriffen folgten auf beiden Seiten oft einfache Fehler. Die Spitzkunnersdorfer erwiesen sich als die etwas ausgeglichener besetzte Mannschaft mit meist variablerem Angriffsspiel. Sie konnten beide Sätze noch drehen, nachdem sie bereits bis zu 5 Punkten hinten lagen. Im 2. Satz nahmen sie den Zittauern den schon sicher geglaubten Satzerfolg noch aus den Händen, als sie 2 Satzbälle abwehren konnten.
Im 1. Satz noch unter Wert geschlagen, kamen die Jonsdorfer im 2.Satz gegen Zittau-Süd besser ins Spiel und brachten die Zittauer, die zunehmend unkonzentriert agierten, am Ende noch in Bedrängnis.
Ergebnisse 8. Spieltag:
Dt. Alpenverein Zittau – TSV Spitzkunnersdorf Spiel wird wiederholtDt.
Alpenverein Zittau – SV Wittgendorf 2:1 (25:16; 20:25; 25:16)
Volleyball Jonsdorf – TSG Olbersdorf/ Jugend 1:2 (20:25; 25:21; 17:25)
Volleyball Jonsdorf – TSG Olbersdorf I 0:2 (13:25; 17:25)
SVZ Zittau-Süd – TSG Galone 2:1 (21:25; 25:23; 25:18)
SVZ Zittau-Süd – TSG Old Team 2:0 (25:23; 25:19
Die Rückrunde hat also begonnen und Überraschungen blieben wieder einmal nicht aus.
Erst einmal allerdings erlebten wir eine unliebsame Überraschung, da das Spiel von Alpenverein gegen Spitzkunnersdorf unter Vorbehalt statt fand.
Liebe Hobbyvolleys, was glaubt ihr, warum wir Spielprotokolle ausfüllen lassen? Sicher nicht, damit sich bei mir das Papier stapelt, sondern um zu überprüfen, ob es bei euren Spielen auch immer mit rechten Dingen zugeht. Daher wird das Spiel des Alpenvereins gegen Spitzkunnersdorf im Rahmen der Finalrunde wiederholt, da es nicht richtig war, das Spiel nur unter der Bedingung anzupfeifen, dass der A.Kaltofen von Spitz nicht mitwirken darf. Er hat zwar einen Pass für die Kreisklasse, aber ist dort seit September nicht mehr zum Einsatz gekommen. Grundsätzlich hätte also das Spiel angepfiffen werden müssen und später auf dem Spielbericht der Einspruch zum Einsatz des fraglichen Spielers vermerkt werden müssen. Wir hätten dann über die Wertung des Spieles entschieden. So haben wir beschlossen, Chancengleichheit zu wahren und daher wird das Spiel neu angesetzt. Nebenbei bemerkt, ist die Tatsache, gegen eine Mannschaft bestehend aus 5 Frauen und einem Mann, wobei eine der Frauen sich kürzlich einer Operation unterziehen musste und wirklich nur für den ÄUßERSTEN Notfall bereit stand, kein Grund sich des Sieges zu freuen, da in der Hobbyliga die Gesundheit der Spieler die absolute Priorität hat.
Im zweiten Spiel des Abends bezwang der Alpenverein die Wittgendorfer knapp mit 2:1, wobei die Wittgendorfer noch nicht in der Form des Vorjahres zu sein scheinen.
Die Jonsdorfer trafen auf die beiden Vertretungen aus Olbersdorf, wobei die Chancen eher gering erschienen. Konzentriert übernahmen die jungen Olbersdorfer im ersten Satz die Initiative und gewannen ihn sicherer als es das Ergebnis vermuten lässt. Im zweiten Satz brachte man sich durch Unkonzentriertheiten besonders in der Annahme in Schwierigkeiten und Jonsdorf erkannte diesen Schwachpunkt schnell, um einen knappen Satzgewinn einzufahren. Erst im Tie-Break fand die Jugend wieder zu ihrem variablen Spiel und gewann die Begegnung dann doch recht sicher.
Im Spiel gegen die Olbersdorfer Erste bemühte sich Jonsdorf gegen zu halten, was aber nur bedingt gelang, da vom Tabellenführer der größere Druck ausging.
Zittau-Süd gewann ein ausgeglichenes Spiel gegen Galone erst, als bei den Gästen die Stimmung untereinander unruhiger wurde. Gewann Galone den ersten Satz aufgrund ihres unspektakulären aber effektiven Spiels, wobei die gute Blockarbeit hervorzuheben ist, so ließ man sich im zweiten Satz den sicher geglaubten Sieg noch aus den Händen nehmen, zumal man sich im Tie-Break zu viele einfache Fehler leistete.
Im zweiten Spiel des Abends versuchten die Olbersdorfer Oldies, bestmögliche Gegenwehr zu leisten, was leider nur bedingt gelang. Zittau-Süd entwickelte einfach mehr Angriffsdruck und war auch in der Blockarbeit besser. Trotzdem gebührt den Oldies an dieser Stelle Respekt für ihren Kampfgeist, die sie in so manchen der vorhergegangenen Spielen vermissen ließen. Am Ende blieb die Gewissheit, mit jeder Mannschaft in der Liga mithalten zu können und die Einsicht, dass Zittau-Süd über eine effektiv und druckvoll zu spielende Mannschaft verfügt. Andererseits ist die Seitenhalle der Hauptturnhalle in Zittau eine Zumutung für jeden Volleyballer, da schnell Platzangst entstehen könnt bzw. beim Aufschlag durchaus Verletzungen nicht auszuschließen sind.
Ergebnisse 9. Spieltag:
TSG Galone – TSG Old Team 2:1 (21:25; 25:17; 25: 14)
TSG Galone – TSG Olbersdorf I 0:2 (22:25; 20:25)
TSV Großhennersdorf – Volleyball Jonsdorf 2:0 (25:12; 25:19)
TSV Großhennersdorf – TSV Spitzkunnersdorf 0:2 (22:25; 15:25)
SV Wittgendorf – TSG Olbersdorf/ Jugend 0:2 (16:25; 19:25)
SV Wittgendorf – SVZ Zittau-Süd 2:0 (25:13; 25:14)
Nicht frei von Überraschungen war auch der 8.Spieltag, besonders, wenn man den Satzverlust von Galone gegen die Olbersdorfer Oldies und die klare Niederlage von Zittau-Süd in Wittgendorf betrachtet.
Galone empfing das Old Team und die Erste aus Olbersdorf. Wahrscheinlich hatte man sich zu viele Gedanken darüber gemacht, wie denn der Spitzenreiter im zweiten Spiel des Abends zu schlagen sei, da hatten sie den ersten Satz gegen die Oldies schon verloren. Die Olbersdorfer spielten allerdings auch einen richtig guten Satz und setzten damit auch den Aufwärtstrend, der sich schon gegen Zittau-Süd zeigte, fort. Gefestigt in der Annahme kamen einige sehenswerte Angriffe zustande, die die Feldabwehr von Galone auf dem falschen Fuß erwischten. Ab dem zweiten Satz merkte man doch mit nachlassender Kraft die fehlende Konzentration auf Olbersdorfer Seite, was Galone durch zunehmend druckvollere Angaben und Angriffsspiel zu nutzen wusste.
Das zweite Spiel des Abends gegen die Olbersdorfer Erste musste beim Stand von 0:1 abgebrochen werden, da die Hallenzeit vorüber war. So kam es heute zur Fortsetzung dieses Prestigeduells, welches die Olbersdorfer letztendlich zu ihren Gunsten entschieden. In einem ausgeglichenen Spiel mit Fehlern auf beiden Seiten setzten sich die letztlich eingespielteren Gäste durch.
Der Sieg der Großhennersdorfer gegen Jonsdorf war eigentlich nie so richtig in Gefahr, wobei Jonsdorf wohl mit einer Verlegenheitsmannschaft angetreten war. Das Spiel gegen Spitzkunnersdorf war im ersten Satz bis zum Schluss ausgeglichen. Im zweiten lag Grohedo schon mit 0:11 hinten, konnte dann jedoch das Spiel ausgeglichener gestalten. Jedoch kam das Aufbäumen viel zu spät und am Ende hatte Spitz keine Mühe, auch diesen Satzgewinn zu verbuchen. (Fböhm)
In Wittgendorf wollte die Olbersdorfer Jugend ihre verbesserte Form bestätigen, was auch durchaus gelang. Wittgendorf enttäuschte zum überwiegenden Teil. Kaum ein Angriff wurde sicher abgeschlossen, dazu schlichen sich Fehler im Stellungsspiel und besonders in der Abstimmung ein, was es den jungen Olbersdorfern ermöglichte, den zweiten Auswärtssieg in Folge einzufahren, auch wenn es sicher noch Steigerungsmöglichkeiten gibt. Zumindest jedoch kann man der Jugend bescheinigen, dass sie trotz aller Probleme nie die Ruhe verlor und letztendlich sicher gewannen.
Erstaunen wird den Betrachter, dass Zittau-Süd – immerhin Dritter in der Tabelle – in Wittgendorf kaum etwas zustande brachte und über zwei klare Satzverluste quittieren musste. Wohl nicht ganz in Bestbesetzung angetreten, landeten viele Angriffe der Zittauer im Netz, wobei auf der anderen Seite Wittgendorf – unbeeindruckt von der Niederlage im ersten Spiel des Abends – zu einem erfolgreichen Spiel fand.
Ergebnisse 10. Spieltag:
TSG Olbersdorf/ Jugend – TSG Galone 0:2 (27:29; 15:25)
TSG Olbersdorf/ Jugend – SVZ Zittau-Süd 2:0 (25:7; 25:20)
TSV Spitzkunnersdorf – TSG Olbersdorf/ Jugend 2:0 (25:18; 25:19)
TSV Spitzkunnersdorf – TSG Olbersdorf I 2:0 (25:17; 25:20)
TSG Old Team – TSV Großhennersdorf 2:1 (25:17; 12:25; 25:13)
TSG Old Team – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (23:25; 24:26)
Auch der zehnte Spieltag unserer Hobbyliga war nicht frei von Überraschungen, wobei man das in Olbersdorf sicherlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge sah. Einmal mehr zeigte die Olbersdorfer Jugend ihre zwei grundverschiedenen Gesichter und es wurde deutlich, dass selbst in der Hobbyliga der Ausfall einzelner Spieler schwer für die eine oder andere Mannschaft wiegt.
Am vergangenen Montag standen sich die Jugend und Galone im ersten Spiel gegenüber. Nachdem der erste Satz ausgeglichen war und nur aufgrund der höheren Fehlerzahl besonders bei den Aufschlägen zuungunsten der Jugend verloren ging, brach die Mannschaft im zweiten Satz völlig auseinander, ohne, dass Galone eine übermäßig gute Leistung bringen musste. Eine sichere Spielgestaltung mit mehr Präzision und dem einen oder anderen Überraschungseffekt gaben letztendlich den Ausschlag für den Sieg der Gäste. Es spricht allerdings für die Jugend, dass sie gegen – ein zugegebenermaßen ersatzgeschwächtes – Zittau-Süd die Fehlerquote senken konnte und schon durch druckvolle und genaue Aufschläge das Spiel des Gegners kaum zur Entfaltung kommen ließ. Jedoch konnte die jungen Olbersdorfer diese Konzentration nicht in den zweiten Satz hinüber retten und machten es sich somit unnötig schwer. Letztendlich jedoch kamen sie zu einem ungefährdeten Sieg.
Das bereits oben angesprochene zweite Gesicht zeigte die TSG-Jugend allerdings am nächsten Abend in Spitzkunnersdorf, wo sich zwar jeder einzelne bemühte, aber von mannschaftlicher Geschlossenheit keine Rede sein konnte. Zwar hielt man lange gegen ein in Bestbesetzung aufspielendes Spitz mit, aber in den entscheidenden Phasen scheiterten die Gäste daran, dass sie persönlichen Eitelkeiten und umstrittenen Leistungen des Schiedsgerichts mehr Bedeutung zumaßen als dem Spiel an sich. Mit dieser Einstellung werden sie jederzeit wieder an auch durchaus bezwingbaren Gegnern scheitern.
Im zweiten Spiel des Abends kam es zum Spitzentreffen der beiden Erstplatzierten, wobei die Voraussetzungen denkbar ungünstig für den Spitzenreiter waren. Ohne zwei wichtige Stammkräfte angetreten, kamen die Olbersdorfer selten zu ihrem schnellen und variablen Spiel, auch weil die Gastgeber durch druckvolleres Aufgaben- und Angriffspiel keine Zweifel aufkommen ließen, wer an diesem Abend die bessere Mannschaft war. Mit einer Spitzkunnersdorfer Mannschaft in dieser Besetzung ist die Meisterschaft noch lange nicht entschieden!
Auch die Großhennersdorfer plagten wohl einige Besetzungssorgen, als sie am Donnerstag in Olbersdorf gegen die Oldies anzutreten hatten. Diese wiederum hatten ihren Kader aus Krankheits- und Verletzungsgründen mit zwei Spielern aus der Ersten auffüllen müssen. So entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, welches die Oldies letztlich zu ihren Gunsten entschieden. Glückwunsch zum ersten Sieg in diesem Jahr! Ein Wort noch an die Gäste: Wenn ihr euch mal den Verlauf des zweiten Satzes anschaut, so könnt ihr eure Niederlage nicht an zwei Angriffsspielern des Gegners festmachen, sondern müsst ehrlich zugeben, dass ihr an jenem Abend sowohl bei den Aufschlägen als auch besonders bei den Angriffen zu viele eigenen Fehler gemacht habt, die letztlich ausschlaggebend waren.
Ein hochmotivierter Alpenverein nahm den Sieg im zweiten Spiel des Abends mit nach Hause. Ausgeglichener besetzt und mit einer höheren Risikobereitschaft im Angriff bezwang man die sich tapfer wehrenden Oldies knapp aber sicherlich verdient.
Ergebnisse 11. Spieltag:
TSG Galone – SV Wittgendorf 2:1 (25:17; 18:25; 25:22)
TSG Galone – Volleyball Jonsdorf 2:0 (25:15; 25:17)
Dt. Alpenverein Zittau – SVZ Zittau-Süd 2:0 (25:8; 25:12)
Dt. Alpenverein Zittau – TSV Großhennersdorf 2:1 (25:19; 19:25, 25:11)
TSG Olbersdorf I – SV Wittgendorf 2:0 (25:9; 25:13)
TSG Olbersdorf I – TSG Old Team 2:0 (25:9; 25:10)
Ein Spieltag, der Seltenheitswert besitzt: Es gab keinerlei Überraschungen, wenn man einmal von den klaren Siegen des Alpenvereins absieht.
Galone hatte die Wittgendorfer und Jonsdorf zu Gast. Gegen die Mannschaft aus Wittgendorf kam man zu einem mühevollen Dreisatz-Sieg, wobei die alte Schwäche der Galone-Leute offenbar wurde: Nach konzentriertem Beginn schlichen sich mit Beginn des zweiten Satzes wieder viele einfache Fehler bei der Ballannahme ein und ließ sich das Spiel des Gegners aufdiktieren. Mangelnde Bewegung, wohl aus dem Bewusstsein, den ersten Satz deutlich gewonnen zu haben, ließen kein ordentliches Spiel mehr zustande kommen, was der Gegner zu nutzen wusste. Damit waren alle guten Vorsätze, den Gegner nicht wieder ins Spiel kommen zu lassen, vergessen und man musste in den Tie-Break, der dann eine umkämpfte Angelegenheit wurde, wobei sich die Galone-Mannschaft als das nervenstärkere Team herausstellte.
Jonsdorf- der zweite Gegner an diesem Abend- stellte den Gastgeber an diesem Abend vor keine großen Probleme. Mangelnde Durchschlagskraft der erneut umformierten Gastmannschaft ließen die Galonies einen relativ einfach herausgespielten Sieg einfahren. Zwar kam bei den Jonsdorfern im zweiten Satz kurzzeitig Hoffnung auf, was letztendlich aber nicht zum Satzgewinn reichte, auch weil der Gastgeber letztendlich doch noch etwas zuzusetzen hatte.
Der Alpenverein fuhr – wie schon erwähnt – zwei dem Ergebnis nach ungefährdete Siege ein, wobei die Mannschaft von Zittau-Süd wohl im Moment mit einigen Besetzungsproblemen zu kämpfen hat.
Nach dem Satzgewinn gegen Grohedo im ersten Satz musste der Alpenverein allerdings in den Tie-Break, den man jedoch sicher für sich entschied. So unterstrichen die Zittauer ihre Ambitionen, in der Spitzengruppe mitzumischen.
Dort ließ sich der Tabellenerste aus Olbersdorf daheim weder von den Wittgendorfern noch vom eigenen Old Team überraschen. Beide Spiele waren vom Ergebnis her eine klare Angelegenheit für die Olbersdorfer Erste, wobei man den Wittgendorfern schon durch druckvolles Aufgabenspiel kaum zur Entfaltung kommen ließ. Hier muss man allerdings auch sagen, dass vor allem die ambitionierten jungen Spieler der Gäste noch einige Defizite offenbarten und auch ihre Nerven besser in den Griff bekommen müssen.
Gegen das Old Team hatte der Gastgeber genauso wenig Probleme, besonders, weil die Alten Herren zu keiner Zeit den nötigen Druck in ihren Aktionen entwickelten. Der kämpferische Einsatz bei den Oldies stimmte zwar diesmal, aber gegen das schnelle und variablere Spiel ihrer Ersten hatte man einfach keine Chance.
Ergebnisse 12. Spieltag:
Volleyball Jonsdorf – TSV Spitzkunnersdorf 1:2 (15:25; 25:22; 28:30)
Volleyball Jonsdorf – SVZ Zittau Süd 2:1 (21:25; 29:27; 25:14)
TSV Großhennersdorf – SV Wittgendorf 2:1 (25:20; 11:25; 25:17)
TSV Großhennersdorf – TSG Olbersdorf I 0:2 (21:25; 11:25)
Der letzte Spieltag der regulären Punktspielrunde ist somit gespielt und wieder blieben einige Überraschungen nicht aus.
Besonders laut war der Paukenschlag aus Jonsdorf, wo der Tabellenneunte die favorisierten Spitzkunnersdorfer an den Rand einer Niederlage brachten. Ging der erste Satz schon fast wie erwartet klar an die Gäste, kamen die Jonsdorfer in einem umkämpften zweiten Satz zurück ins Spiel und fügten dem Favoriten den insgesamt erst fünften Satzverlust zu. Hing da womöglich in Jonsdorf das Netz etwas zu hoch?J
Auch den Tie-Break hielten die Gastgeber lange offen, so dass letztlich Spitz mit dem nicht alltäglichen Ergebnis von 30:28 triumphierte. Trotzdem Hut ab vor der Leistung der Jonsdorfer.
Diese konnten wahrscheinlich die Euphorie über diese Klasseleistung mit hinüber ins Spiel gegen Zittau-Süd nehmen. Wieder wurde der erste Satz abgegeben und im zweiten Satz lange und ausdauernd um den Sieg gekämpft, den die Jonsdorfer prompt davontrugen. Diesmal ließ man sich dann auch im entscheidenden dritten Satz die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und gewann das zweite Spiel im laufenden Wettbewerb. Glückwunsch nach Jonsdorf!
In Großhennersdorf kam es zum Zusammentreffen der Ortsnachbarn und zum Auftritt des bisherigen Spitzenreiters. Dankenswerter Weise hatte Wittgendorf zugestimmt die Paarung mit den Olbersdorfern zu tauschen, weshalb sie das erste Spiel des Abends gegen den Gastgeber absolvierten. Leider mussten sie deshalb im ersten Satz mit nur 5 Spielern beginnen, weil der Rest der Mannschaft arbeitsbedingt oder wegen fehlender Absprache nicht pünktlich eintreffen konnte. So gaben die Gäste nach langem Kampf diesen Satz ab, revanchierten sich allerdings dann im zweiten Durchgang mit einem überzeugenden Satzgewinn. Wer nun glaubte, der Tie-Break sei eine sichere Angelegenheit für die selbstbewusst aufspielenden Gäste, sah sich getäuscht. Mit ihren leicht verzögerten Angriffen und klugem Stellungsspiel behielt Grohedo gegen die zunehmend an den eigenen Fehlern scheiternden Gästen die Oberhand. Alles in allem eine spannende Angelegenheit.
Im zweiten Spiel des Abends tat sich der Tabellenführer schwer. Zuerst kamen die Olbersdorfer durch eine katastrophale Leistung in der Annahme und im Abschluss gar nicht ins Spiel. Nach und nach stabilisierte man sich jedoch, so dass der erste Satz knapp, aber unverdient an die Gäste ging. Erst im zweiten Satz gelang es dem Spitzenreiter durch sein gewohnt druckvolles Spiel, den Gastgeber zu beeindrucken. Mit fortschreitender Spieldauer kam auch die nötige Lockerheit auf, um letztlich einen souveränen zweiten Satzgewinn einzufahren. Allerdings sind die Olbersdorfer mit dieser Leistung noch lange nicht durch, denn in der Endrunde warten die ambitionierten Teams von Zittau-Süd, vom Alpenverein und der eigenen Jugend. Spitzkunnersdorf hingegen wird alles aufbieten, um die Tabellenspitze noch zu erobern.
Ergebnisse 13. Spieltag: (Endstand)
Spiele werden nachgetragen …
Saison 2004/2005
1. Spieltag
TSG Olbersdorf/Jugend – Dt. Alpenverein Zittau 2:1 (25:16 / 10:25 / 25:20)
TSG Olbersdorf/Jugend – TSG Old Team 2:0 (25:21 / 25:12)
TSG Olbersdorf I – SV Wittgendorf 2:0 (25:07 / 25:12)
TSG Olbersdorf I – TSG Olbersdorf/Jugend 2:0 (26:24 / 25:19)
2. Spieltag
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Galone 2:0 (25:21 / 25:12)
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Olbersdorf I 0:2 (19:25 / 14:25)
TSG Old Team – SV Wittgendorf 1:2 (19:25 / 25:12 / 15:25)
TSG Old Team – TSG Galone 0:2 (13:25 / 13:25)
3. Spieltag
TSG Galone – SV Wittgendorf 2:0 (25:16 / 26:24)
TSG Galone – TSG Olbersdorf I 0:2 (13:25 / 23:25)
TSG Old Team – TSG Olbersdorf I 0:2 (13:25 / 11:25)
TSG Old Team – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (16:25 / 23:25)
4. Spieltag
TSG Galone – TSG Olbersdorf/Jugend 2:0 (25:16 / 25:15)
SV Wittgendorf – TSG Olbersdorf/Jugend 2:1 (23:25 / 25:20 / 25:23)
SV Wittgendorf – Dt. Alpenverein Zittau 2:1 (12:25 / 25:16 / 25:17)
5. Spieltag
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Olbersdorf/Jugend 1:2 (25:21 / 19:25 / 12:25)
Dt. Alpenverein Zittau – SV Wittgendorf 1:2 (25:21 / 18:25 / 21:25)
TSG Olbersdorf I – TSG Old Team 2:0 (25:14 / 25:11)
TSG Olbersdorf I – TSG Galone 2:1 (25:20 / 24:26 / 25:17)
6. Spieltag
TSG Olbersdorf/Jugend – TSG Galone 2:0 (25:00 / 25:00)
TSG Olbersdorf/Jugend – TSG Olbersdorf I 0:2 (17:25 / 16:25)
SV Wittgendorf – TSG Old Team 2:0 (25:15 / 25:20)
SV Wittgendorf – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:22 / 25:20)
7. Spieltag
TSG Galone – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (22:25 / 20:25)
TSG Galone – TSG Old Team 2:0 (25:10 / 25:15)
TSG Olbersdorf/Jugend – TSV Großhennersdorf 1:2 (25:21 / 20:25 / 27:35)
TSG Olbersdorf/Jugend – SV Wittgendorf 1:2 (25:22 / 25:27 / 23:25)
TSG Olbersdorf I – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:17 / 25:08)
8. Spieltag
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Old Team 2:1 (24:26 / 25:22 / 25:17)
Dt. Alpenverein Zittau – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:20 / 25:21)
TSV Großhennersdorf – TSG Olbersdorf I 0:2 (14:25 / 20:25)
TSV Großhennersdorf – TSG Galone 2:0 (25:22 / 26:24)
9. Spieltag
TSG Old Team – TSG Olbersdorf/Jugend 0:2 (11:25 / 13:25)
TSG Old Team – TSV Großhennersdorf 2:0 (25:16 / 25:16)
SV Wittgendorf – TSG Galone 0:2 (19:25 / 21:25)
SV Wittgendorf – TSG Olbersdorf I 0:2 (18:25 / 23:25)
Tabelle 2004/2005
| Spiele | gew | verl | Punkte | Sätze | Diff | |
| 1. TSG Olbersdorf | 11 | 11 | 0 | 22:0 | 22:01 | 200 |
| 2. SV Wittgendorf | 11 | 7 | 4 | 14:8 | 14:13 | -18 |
| 3. TSG Olbersdorf/Jugend | 11 | 6 | 5 | 12:10 | 14:13 | 58 |
| 4. Dt. Alpenverein Zittau | 11 | 5 | 6 | 10:12 | 14:13 | -15 |
| 5. TSG Galone | 11 | 5 | 6 | 10:12 | 11:12 | -17 |
| 6. TSV Großhennersdorf | 6 | 1 | 5 | 2:10 | 03:10 | -47 |
| 7. TSG Old Team | 11 | 1 | 10 | 2:20 | 04:20 | -161 |
Saison 2003/2004
1. Spieltag
HSG Turbine I – HSG Turbine II 2:0 (25:18 / 25:23)
HSG Turbine I – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:16 / 25:14)
TSG Olbersdorf I – SG Robur Zittau 2:0 (25:08 / 25:17)
TSG Olbersdorf I – TSG Olbersdorf II 2:0 (25:13 / 25:23)
SV Wittgendorf II – SV Wittgendorf I 0:2 (25:27 / 17:25)
SV Wittgendorf II – Dt. Alpenverein Zittau 1:2 (25:09 / 16:25 / 08:15)
2. Spieltag
ZSG Jonsdorf – SV Wittgendorf II 2:0 (25:21 / 26:24)
ZSG Jonsdorf – HSG Turbine II 2:1 (25:22 / 14:25 / 15:08)
TSG Olbersdorf II – HSG Turbine I 1:2 (22:25 / 25:18 / 11:15)
TSG Olbersdorf II – SG Robur Zittau 2:0 (25:17 / 25:16)
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Olbersdorf I 0:2 (22:25 / 20:25)
Dt. Alpenverein Zittau – SV Wittgendorf I 0:2 (17:25 / 18:25)
3. Spieltag
HSG Turbine II – TSG Olbersdorf II 0:2 (16:25 / 15:25)
HSG Turbine II – TSG Olbersdorf I 0:2 (13:25 / 22:25)
SG Robur Zittau – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (25:27 / 12:25)
SG Robur Zittau – SV Wittgendorf II 0:2 (11:25 / 15:25)
SV Wittgendorf I – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:06 / 25:20)
SV Wittgendorf I – HSG Turbine I 2:0 (25:19 / 25:17)
4. Spieltag
TSG Olbersdorf II – SV Wittgendorf I 2:1 (23:25 / 25:23 / 15:12)
TSG Olbersdorf II – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:20 / 25:14)
HSG Turbine II – SV Wittgendorf II 0:2 (21:25 / 24:26)
HSG Turbine II – SG Robur Zittau 2:1 (30:32 / 25:13 / 15:13)
TSG Olbersdorf I – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:06 / 25:13)
TSG Olbersdorf I – HSG Turbine I 2:0 (25:22 / 25:19)
5. Spieltag
ZSG Jonsdorf – SG Robur Zittau 1:2 (18:25 / 25:11 / 15:17)
ZSG Jonsdorf – TSG Olbersdorf II 0:2 (14:25 / 19:25)
HSG Turbine I – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:10 / 25:08)
HSG Turbine I – SV Wittgendorf II 2:0 (25:16 / 25:20)
SV Wittgendorf I – TSG Olbersdorf I 2:0 (25:20 / 25:16)
SV Wittgendorf I – HSG Turbine II 2:0 (25:00 / 25:00)
6. Spieltag
Dt. Alpenverein Zittau – HSG Turbine II 2:1 (25:15 / 23:25 / 15:08)
Dt. Alpenverein Zittau – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:19 / 25:23)
SG Robur Zittau – HSG Turbine I 0:2 (16:25 / 10:25)
SG Robur Zittau – SV Wittgendorf I 0:2 (21:25 / 19:25)
SV Wittgendorf II – TSG Olbersdorf II 0:2 (18:25 / 21:25)
SV Wittgendorf II – TSG Olbersdorf I 2:0 (25:23 / 29:27)
7. Spieltag
TSG Olbersdorf II – TSG Olbersdorf I 1:2 (25:17 / 22:25 / 09:15)
TSG Olbersdorf II – HSG Turbine II 1:2 (25:17 / 23:25 / 13:15)
Dt. Alpenverein Zittau – SV Wittgendorf II 0:2 (23:25 / 14:25)
Dt. Alpenverein Zittau – SG Robur Zittau 2:0 (25:20 / 25:13)
ZSG Jonsdorf – HSG Turbine I 0:2 (11:25 / 20:25)
ZSG Jonsdorf – SV Wittgendorf I 0:2 (11:25 / 06:25)
8. Spieltag
HSG Turbine II – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:11 / 25:11)
HSG Turbine II – HSG Turbine I 0:2 (17:25 / 15:25)
SG Robur Zittau – TSG Olbersdorf II 0:2 (18:25 / 10:25)
SG Robur Zittau – TSG Olbersdorf I 0:2 (14:25 / 14:25)
SV Wittgendorf I – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (26:24 / 25:15)
SV Wittgendorf I – SV Wittgendorf II 2:0 (25:11 / 25:15)
9. Spieltag
HSG Turbine I – SV Wittgendorf I 0:2 (21:25 / 21:25)
HSG Turbine I – TSG Olbersdorf II 2:1 (20:25 / 27:25 / 15:12)
TSG Olbersdorf I – HSG Turbine II 2:0 (25:06 / 25:11)
TSG Olbersdorf I – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:09 / 25:21)
SV Wittgendorf II – SG Robur Zittau 2:0 (25:06 / 25:11)
SV Wittgendorf II – ZSG Jonsdorf 2:1 (23:25 / 25:22 / 15:07)
10. Spieltag
TSG Olbersdorf II – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:10 / 25:23)
TSG Olbersdorf II – SV Wittgendorf II 2:1 (25:22 / 19:25 / 15:12)
HSG Turbine I – TSG Olbersdorf I 2:0 (25:21 / 25:20)
HSG Turbine I – SG Robur Zittau 2:0 (25:12 / 25:14)
HSG Turbine II – SV Wittgendorf I 1:2 (17:25 / 25:23 / 08:15)
HSG Turbine II – Dt. Alpenverein Zittau 2:1 (19:25 / 25:23 / 15:13)
11. Spieltag
SV Wittgendorf I – SG Robur Zittau 2:0 (25:00 / 25:00)
SV Wittgendorf I – TSG Olbersdorf II 1:2 (25:20 / 17:25 / 07:15)
ZSG Jonsdorf – Dt. Alpenverein Zittau 1:2 (25:22 / 23:25 / 08:15)
ZSG Jonsdorf – TSG Olbersdorf I 0:2 (13:25 / 13:25)
SV Wittgendorf II – HSG Turbine I 0:2 (18:25 / 14:25)
SV Wittgendorf II – HSG Turbine II 2:0 (25:15 / 25:15)
12. Spieltag
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Olbersdorf II 1:2 (28:26 / 22:25 / 08:15)
Dt. Alpenverein Zittau – HSG Turbine I 0:2 (14:25 / 18:25)
SG Robur Zittau – HSG Turbine II 1:2 (25:20 / 25:27 / 10:15)
SG Robur Zittau – ZSG Jonsdorf 1:2 (25:22 / 17:25 / 09:15)
TSG Olbersdorf I – SV Wittgendorf II 2:0 (25:15 / 25:18)
TSG Olbersdorf I – SV Wittgendorf I 2:0 (25:12 / 25:14)
Tabelle 2003/2004
| Spiele | gew | verl | Punkte | Sätze | Diff | |
| 1. SV Wittgendorf I | 16 | 13 | 3 | 26:6 | 28:07 | 239 |
| 2. TSG Olbersdorf I | 16 | 13 | 3 | 26:6 | 26:07 | 210 |
| 3. HSG Turbine I | 16 | 13 | 3 | 26:6 | 26:08 | 173 |
| 4. TSG Olbersdorf II | 16 | 11 | 5 | 22:10 | 26:14 | 131 |
| 5. SV Wittgendorf II | 16 | 7 | 9 | 14:18 | 16:19 | 9 |
| 6. Dt. Alpenverein Zittau | 16 | 6 | 10 | 12:20 | 14:23 | -79 |
| 7. HSG Turbine II | 16 | 5 | 11 | 10:22 | 13:26 | -146 |
| 8. ZSG Jonsdorf | 16 | 3 | 13 | 6:26 | 09:28 | -215 |
| 9. SG Robur Zittau | 16 | 1 | 15 | 2:30 | 05:31 | -313 |
Saison 2002/2003
1. Spieltag
HSG Turbine I – SG Robur Zittau 2:0 (25:18 / 25:22)
HSG Turbine I – HSG Turbine II 2:0 (25:04 / 25:00)
TSG Olbersdorf II – TSG Olbersdorf I 0:2 (16:25 / 23:25)
TSG Olbersdorf II – ZSG Jonsdorf 1:2 (25:23 / 22:25 / 11:15)
SV Wittgendorf I – SV Wittgendorf II 2:0 (25:23 / 25:20)
SV Wittgendorf I – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:10 / 25:22)
2. Spieltag
ZSG Jonsdorf – HSG Turbine I 1:2 (22:25 / 25:18 / 14:16)
ZSG Jonsdorf – TSG Olbersdorf I 1:2 (23:25 / 25:23 / 10:15)
HSG Turbine II – SV Wittgendorf I 0:2 (19:25 / 15:25)
HSG Turbine II – SG Robur Zittau 2:0 (25:16 / 25:17)
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Olbersdorf II 1:2 (25:18 / 18:25 / 11:15)
Dt. Alpenverein Zittau – SV Wittgendorf II 2:1 (24:26 / 25:22 / 15:09)
3. Spieltag
SG Robur Zittau – ZSG Jonsdorf 0:2 (27:29 / 14:25)
SG Robur Zittau – TSG Olbersdorf II 0:2 (19:25 / 24:26)
TSG Olbersdorf I – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (26:24 / 25:19)
TSG Olbersdorf I – SV Wittgendorf I 2:1 (25:23 / 19:25 / 15:13)
SV Wittgendorf II – HSG Turbine II 2:0 (25:14 / 25:20)
SV Wittgendorf II – HSG Turbine I 0:2 (21:25 / 26:28)
4. Spieltag
HSG Turbine I – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:21 / 25:15)
HSG Turbine I – SV Wittgendorf I 2:1 (25:19 / 23:25 / 15:12)
HSG Turbine II – TSG Olbersdorf I 0:2 (15:25 / 19:25)
HSG Turbine II – ZSG Jonsdorf 1:2 (25:21 / 08:25 / 14:16)
SV Wittgendorf II – TSG Olbersdorf II 1:2 (25:20 / 22:25 / 14:16)
SV Wittgendorf II – SG Robur Zittau 2:0 (25:13 / 25:18)
5. Spieltag
Dt. Alpenverein Zittau – SG Robur Zittau 2:0 (25:18 / 28:26)
Dt. Alpenverein Zittau – HSG Turbine II 2:0 (25:11 / 25:12)
TSG Olbersdorf I – HSG Turbine I 0:2 (18:25 / 22:25)
TSG Olbersdorf I – SV Wittgendorf II 2:0 (25:13 / 25:08)
SV Wittgendorf I – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:10 / 25:23)
SV Wittgendorf I – TSG Olbersdorf II 2:0 (26:24 / 25:20)
6. Spieltag
SG Robur Zittau – SV Wittgendorf I 0:2 (08:25 / 22:25)
SG Robur Zittau – TSG Olbersdorf I 1:2 (12:25 / 25:21 / 08:15)
ZSG Jonsdorf – SV Wittgendorf II 2:1 (22:25 / 25:17 / 15:07)
ZSG Jonsdorf – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:23 / 25:17)
TSG Olbersdorf II – HSG Turbine II 2:0 (25:23 / 25:20)
TSG Olbersdorf II – HSG Turbine I 2:1 (25:20 / 23:25 / 15:06)
7. Spieltag
SG Robur Zittau – HSG Turbine II 2:0 (25:13 / 25:13)
SG Robur Zittau – HSG Turbine I 0:2 (12:25 / 23:25)
TSG Olbersdorf I – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:14 / 26:24)
TSG Olbersdorf I – TSG Olbersdorf II 2:0 (25:22 / 25:23)
SV Wittgendorf II – Dt. Alpenverein Zittau 2:1 (25:19 / 26:28 / 15:13)
SV Wittgendorf II – SV Wittgendorf I 0:2 (22:25 / 17:25)
8. Spieltag
ZSG Jonsdorf – TSG Olbersdorf II 2:0 (25:14 / 25:18)
ZSG Jonsdorf – SG Robur Zittau 2:0 (25:11 / 25:13)
HSG Turbine II – HSG Turbine I 0:2 (08:25 / 23:25)
HSG Turbine II – SV Wittgendorf II 0:2 (20:25 / 20:25)
Dt. Alpenverein Zittau – SV Wittgendorf I 2:1 (25:11 / 19:25 / 15:10)
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Olbersdorf I 2:0 (25:11 / 25:20)
9. Spieltag
HSG Turbine I – SV Wittgendorf II 2:0 (25:23 / 25:21)
HSG Turbine I – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:14 / 27:25)
TSG Olbersdorf II – SG Robur Zittau 1:2 (25:13 / 15:25 / 08:15)
TSG Olbersdorf II – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:16 / 25:18)
SV Wittgendorf I – TSG Olbersdorf I 0:2 (19:25 / 17:25)
SV Wittgendorf I – HSG Turbine II 2:0 (25:17 / 25:18)
10. Spieltag
HSG Turbine II – Dt. Alpenverein Zittau 2:1 (17:25 / 25:16 / 15:08)
HSG Turbine II – TSG Olbersdorf II 0:2 (10:25 / 25:27)
SV Wittgendorf I – HSG Turbine I 2:0 (25:21 / 25:19)
SV Wittgendorf I – SG Robur Zittau 2:0 (25:09 / 25:23)
SV Wittgendorf II – TSG Olbersdorf I 0:2 (16:25 / 19:25)
SV Wittgendorf II – ZSG Jonsdorf 2:1 (25:20 / 20:25 / 15:11)
11. Spieltag
Dt. Alpenverein Zittau – ZSG Jonsdorf 0:2 (18:25 / 22:25)
Dt. Alpenverein Zittau – HSG Turbine I 0:2 (25:27 / 12:25)
TSG Olbersdorf I – SG Robur Zittau 2:0 (25:13 / 25:09)
TSG Olbersdorf I – HSG Turbine II 2:0 (25:12 / 25:09)
TSG Olbersdorf II – SV Wittgendorf I 1:2 (16:25 / 25:19 / 06:15)
TSG Olbersdorf II – SV Wittgendorf II 1:2 (22:25 / 15:19 / 15:10)
12. Spieltag
ZSG Jonsdorf – HSG Turbine II 2:0 (25:17 / 25:19)
ZSG Jonsdorf – SV Wittgendorf I 2:1 (21:25 / 25:20 / 15:10)
HSG Turbine I – TSG Olbersdorf II 2:1 (21:25 / 25:21 / 15:10)
HSG Turbine I – TSG Olbersdorf I 2:1 (25:17 / 21:25 / 15:12)
SG Robur Zittau – SV Wittgendorf II 0:2 (24:26 / 14:25)
SG Robur Zittau – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:00 / 25:00)
Tabelle 2002/2003
| Spiele | gew | verl | Punkte | Sätze | Diff | |
| 1. HSG Turbine I | 16 | 14 | 2 | 28:4 | 19:08 | 149 |
| 2. TSG Olbersdorf I | 16 | 13 | 3 | 26:6 | 27:09 | 151 |
| 3. SV Wittgendorf | 16 | 11 | 5 | 22:10 | 26:11 | 113 |
| 4. ZSG Jonsdorf | 16 | 10 | 6 | 20:12 | 23:16 | 80 |
| 5. TSG Olbersdorf II | 16 | 8 | 8 | 16:16 | 20:20 | 4 |
| 6. Dt. Alpenverein Zittau | 16 | 6 | 10 | 12:20 | 14:23 | -80 |
| 7. SV Wittgendorf II | 16 | 5 | 11 | 10:22 | 16:22 | -8 |
| 8. SG Robur Zittau | 16 | 3 | 13 | 6:26 | 07:27 | -83 |
| 9. HSG Turbine II | 16 | 2 | 14 | 4:28 | 05:29 | -246 |
Saison 2001/2002
1. Spieltag
HSG Turbine I – HSG Turbine II 2:0 (25:16 / 25:16)
HSG Turbine I – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:17 / 25:19)
TSG Olbersdorf I – SG Robur Zittau 2:0 (25:09 / 25:15)
TSG Olbersdorf I – TSV Großschönau 0:2 (23:25 / 13:25)
SV Wittgendorf II – SV Wittgendorf I 0:2 (11:25 / 13:25)
SV Wittgendorf II – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (25:27 / 17:25)
2. Spieltag
ZSG Jonsdorf – SV Wittgendorf II 1:2 (15:25 / 25:13 / 14:16)
ZSG Jonsdorf – HSG Turbine II 1:2 (25:13 / 15:25 / 13:15)
Dt. Alpenverein Zittau – TSG Olbersdorf I 0:2 (15:25 / 21:25)
Dt. Alpenverein Zittau – SV Wittgendorf I 0:2 (10:25 / 19:25)
TSV Großschönau – HSG Turbine I 0:2 (21:25 / 24:26)
TSV Großschönau – SG Robur Zittau 2:0 (25:13 / 25:16)
3. Spieltag
SG Robur Zittau – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (16:25 / 21:25)
SG Robur Zittau – SV Wittgendorf II 1:2 (25:20 / 18:25 / 07:15)
HSG Turbine II – TSV Großschönau 1:2 (25:16 / 23:25 / 12:15)
HSG Turbine II – TSG Olbersdorf I 0:2 (19:25 / 16:25)
SV Wittgendorf I – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:15 / 25:14)
SV Wittgendorf I – HSG Turbine I 2:1 (19:25 / 27:25 / 15:11)
4. Spieltag
HSG Turbine II – SV Wittgendorf II 2:1 (22:25 / 26:24 / 15:12)
HSG Turbine II – SG Robur Zittau 0:2 (19:25 / 16:25)
TSV Großschönau – SV Wittgendorf I 1:2 (25:19 / 23:25 / 07:15)
TSV Großschönau – Dt. Alpenverein Zittau 0:2 (21:25 / 21:25)
TSG Olbersdorf I – ZSG Jonsdorf 2:0 (25:13 / 25:13)
TSG Olbersdorf I – HSG Turbine I 2:0 (25:13 / 27:25)
5. Spieltag
ZSG Jonsdorf – SG Robur Zittau 2:0 (25:18 / 25:18)
ZSG Jonsdorf – TSV Großschönau 0:2 (23:25 / 21:25)
HSG Turbine I – Dt. Alpenverein Zittau 2:1 (18:25 / 25:18 / 15:09)
HSG Turbine I – SV Wittgendorf II 2:0 (25:16 / 25:21)
SV Wittgendorf I – TSG Olbersdorf I 2:1 (25:18 / 26:28 / 15:05)
SV Wittgendorf I – HSG Turbine II 2:0 (25:13 / 25:14)
6. Spieltag
SG Robur Zittau – HSG Turbine I 0:2 (13:25 / 10:25)
SG Robur Zittau – SV Wittgendorf I 0:2 (11:25 / 13:25)
Dt. Alpenverein Zittau – HSG Turbine II 2:0 (25:21 / 25:23)
Dt. Alpenverein Zittau – ZSG Jonsdorf 1:2 (20:25 / 25:17 / 09:15)
SV Wittgendorf II – TSV Großschönau 2:0 (25:22 / 25:23)
SV Wittgendorf II – TSG Olbersdorf I 0:2 (16:25 / 13:25)
7. Spieltag
SG Robur Zittau – TSV Großschönau 0:2 (13:25 / 21:25)
SG Robur Zittau – TSG Olbersdorf I 0:2 (15:25 / 16:25)
HSG Turbine II – ZSG Jonsdorf 0:2 (16:25 / 11:25)
HSG Turbine II – HSG Turbine I 0:2 (19:25 / 23:25)
SV Wittgendorf I – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:00 / 25:00)
SV Wittgendorf I – SV Wittgendorf II 2:1 (25:10 / 17:25 / 15:04)
8. Spieltag
HSG Turbine I – SV Wittgendorf I 1:2 (25:21 / 11:25 / 06:15)
HSG Turbine I – TSV Großschönau 1:2 (25:21 / 20:25 / 07:15)
TSG Olbersdorf I – HSG Turbine II 2:0 (25:09 / 25:15)
TSG Olbersdorf I – Dt. Alpenverein Zittau 2:0 (25:16 / 25:11)
SV Wittgendorf II – SG Robur Zittau 2:0 (25:10 / 25:18)
SV Wittgendorf II – ZSG Jonsdorf 1:2 (21:25 / 25:22 / 08:15)
9. Spieltag
ZSG Jonsdorf – HSG Turbine I 0:2 (14:25 / 30:32)
ZSG Jonsdorf – SV Wittgendorf I 0:2 (00:25 / 00:25)
Dt. Alpenverein Zittau – SV Wittgendorf II 2:1 (25:22 / 20:25 / 15:07)
Dt. Alpenverein Zittau – SG Robur Zittau 2:0 (25:15 / 25:09)
TSV Großschönau – TSG Olbersdorf I 1:2 (25:19 / 21:25 / 07:15)
TSV Großschönau – HSG Turbine II 2:0 (25:09 / 25:03)
10. Spieltag
SV Wittgendorf I – SG Robur Zittau 2:0 (25:15 / 25:13)
SV Wittgendorf I – TSV Großschönau 2:0 (25:10 / 25:15)
ZSG Jonsdorf – Dt. Alpenverein Zittau 1:2 (23:25 / 26:24 / 13:15)
ZSG Jonsdorf – TSG Olbersdorf I 0:2 (14:25 / 18:25)
SV Wittgendorf II – HSG Turbine I 0:2 (20:25 / 22:25)
SV Wittgendorf II – HSG Turbine II 2:0 (25:00 / 25:00)
11. Spieltag
SG Robur Zittau – ZSG Jonsdorf 0:2 (17:25 / 14:25)
SG Robur Zittau – HSG Turbine II 2:0 (25:00 / 25:00)
Dt. Alpenverein Zittau – TSV Großschönau 2:1 (25:17 / 22:25 / 15:10)
Dt. Alpenverein Zittau – HSG Turbine I 2:0 (25:23 / 25:21)
TSG Olbersdorf I – SV Wittgendorf II 2:0 (25:22 / 25:18)
TSG Olbersdorf I – SV Wittgendorf I 2:1 (21:25 / 25:23 / 17:15)
12. Spieltag
TSV Großschönau – ZSG Jonsdorf 2:1 (24:26 / 25:22 / 15:11)
TSV Großschönau – SV Wittgendorf II 2:0 (26:24 / 25:21)
HSG Turbine II – SV Wittgendorf I 0:2 (09:25 / 19:25)
HSG Turbine II – Dt. Alpenverein Zittau 1:2 (25:22 / 10:25 / 05:15)
HSG Turbine I – TSG Olbersdorf I 2:0 (25:21 / 25:21)
HSG Turbine I – SG Robur Zittau 2:0 (25:00 / 25:00)
Tabelle 2001/2002
| Spiele | gew | verl | Punkte | Sätze | Diff | |
| 1. SV Wittgendorf I | 16 | 15 | 1 | 30:2 | 31:07 | 342 |
| 2. TSG Olbersdorf I | 16 | 13 | 3 | 26:6 | 27:08 | 179 |
| 3. HSG Turbine I | 16 | 11 | 5 | 22:10 | 25:11 | 138 |
| 4. Dt. Alpenverein Zittau | 16 | 10 | 6 | 20:12 | 22:16 | -8 |
| 5. TSV Großschönau | 16 | 9 | 7 | 18:14 | 21:17 | 47 |
| 6. SV Wittgendorf II | 16 | 5 | 11 | 10:22 | 14:24 | -41 |
| 7. ZSG Jonsdorf | 16 | 5 | 11 | 10:22 | 14:24 | -101 |
| 8. HSG Turbine II | 16 | 3 | 13 | 6:26 | 08:29 | -278 |
| 9. SG Robur Zittau | 16 | 1 | 15 | 2:30 | 04:30 | -278 |
Saison 2000/2001
